Vergangenes

Lebenszeichen und -updatekram

Moin mein Blog!

Hier ist es ja in letzter Zeit etwas stiller geworden… Das liegt vor allem daran, dass mir das Schreiben über die Dinge, die in mir so vorgehen, aktuell nicht unbedingt so leicht fällt wie in den letzten Monaten. Ich habe einfach nicht mehr so oft diese „inspirierenden Momente“, in denen ich mich einfach so aus einem triggernden Gedanken heraus an einen Text setze, den ich in einem Rutsch runterrattere und der meine Empfindungen für mich in Worte zusammenfasst und sie klarer werden lässt. Nun gut, wirklich verstanden haben diese Texte leider auch nur eine handvoll Menschen, was mich letzten Endes ja eher deprimiert hat. Mit der Einnahme von Antidepressiva ist das aber besser geworden. Ich fühle mich eher befreit von all dem, weil ich mich ja auch extrem im Kreis gedreht habe mit all diesen Gedanken…

Das bedeutet aber nicht, dass mir gar nichts mehr durch den Kopf geht! ; )

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Das Selbstkonzept und das Schreiben

Wie mein Einleitungstext deutlich zeigt bin ich ein Mensch, der immerzu auf der Suche nach sich selbst ist. Neben der Selbstwertthematik, mit der ich mich gerade verschärft auseinandersetze, bin ich somit auch auf die personenzentrierte Theorie von Carl Rogers gestoßen, welche sich in meinem alten Psychologiebuch wiederfindet und sich mit dem Selbstkonzept befasst.

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F32.9

Ich tippe meine Frage in die Adresszeile ein und drücke die Entertaste. Google sucht. Google hilft. Ja, lesen hilft auch. Aber aus Unsicherheit google ich lieber…:

„Was macht man mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?“

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Panikmomente

Mein Herz klopft schneller. Der Puls scheint zu rasen. Das Atmen fällt schwerer, weil sich eine unglaubliche kaum zu definierende Schwere auf meine Brust legt. Mein Körper? ist so gar nicht entspannt…
Eine durchaus nicht ganz unbekannte Situation.

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Verarbeitungskram…

Sorry, aber das wird jetzt kein leichter Artikel…

Aber aus gegebenem Anlass blogge ich jetzt mal über ein Thema, das für mich heute nach wie vor sehr aktuell ist, wenn auch nicht mehr ganz so wie früher. Eigentlich wollte ich das im Buch aufgreifen (was ich auch mache), aber es brennt mir gerade einfach unter den Nägeln das loszuwerden…

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Blogstöckchen – Epischer Fragebogen

Momentan ist es hier ja recht still… Das liegt daran, dass ich neben meiner Arbeit auch täglich für mehrere Stunden damit beschäftigt bin, in der Vergangenheit zu kramen und (wie bereits hier angedacht) damit begonnen habe, meine Autobiografie zu verfassen (ja, ich wage es!).
P. aus M., der sozusagen die erste Person war, der ich mich Anfang 2007 mit all meinen Gedanken auf schriftlichem Weg anvertraut habe, hatte tatsächlich noch die alten ICQ-Chatverläufe und fast alle Mails von damals und die lese ich mir gerade durch, genauso wie das Kneipentagebuch und eben alles-und-nichts von Anfang an… das ist definitiv keine leichte Aufgabe, aber unglaublich bereichernd!

Beim Stöbern bin ich jedenfalls über ein altes Blogstöckchen von Januar 2011 gestolpert und weil mir gerade irgendwie danach ist, reposte ich es hiermit und fülle es mit neuen  Erkenntnissen von 2021. : )

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Textvertonung und Lebensupdatekram

Heute Morgen habe ich Observer zum Bahnhof gebracht. Nach fast 7 Monaten des Zusammenlebens fiel mir das echt nicht leicht und innerlich bin ich gerade ziemlich aufgewühlt… Am 29.05. werde ich dann das erste Mal nach Hamburg fahren…

Damit ich bis dahin nicht durchdrehe, habe ich beschlossen, die Zeit der räumlichen Trennung für intensivere Arbeit zu nutzen.

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Heimat = zu Hause?

Wo ist das eigentlich, Heimat? Wo bin ich zu Hause? Und ist das eigentlich das gleiche?

Die Heimatfrage wird heutzutage mehr denn je thematisiert, vor allem vor politischem Background. Ich frage mich das allerdings unabhängig davon und eher bezogen auf meine persönliche Situation und inspiriert von einem Gespräch mit Observer über bereiste Orte sowie unsere Zukunft.

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Memoiren schreiben…

Wo fängt man eigentlich an, wenn man seine Memoiren schrieben möchte? Ganz am Anfang? Bei der Geburt?
Nun ja, vielleicht wird es doch eher eine Autobiografie. Denn für Memoiren muss man schon mal jemand Besonderes sein, etwas bewegt bzw. einen gewissen sozialen Status haben. Na ja, vielleicht gilt das ebenso für die Autobiografie? Wer legt eigentlich fest, wie denkwürdig ein Leben ist? Sollte nicht jedes Leben denkwürdig sein? Nehme ich mich zu wichtig, wenn ich über mich schreibe oder werde ich wichtig, weil ich es mache? Stelle ich mich eigentlich unbewusst damit über andere?

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