Montagsfragen…

Ein guter Bekannter von mir auf Facebook stellt jeden Montag eine Frage an seine Freunde. Diese Fragen sind mal einfacher Natur wie z.B. nach Büchern, die man empfehlen kann, und mal eine Anregung zum Nachdenken.
Heute lautete seine Frage: Was wäre eine gute Montagsfrage?
Da ich meine Antwortfrage(n) darauf gar nicht mal so schlecht fand und das Themen sind, die mich schon ziemlich beschäftigen, teile ich sie nun auch hier in meinem Blog:

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Die Abrechnung mit dem Alkohol(iker)…

Wie wäre ich, wenn ich wirklich ich wäre?
Ich würde euren verfickten Alkohol in den Abfluss gießen, die Flaschen gegen die Wand werfen und euch die scheiß Folgen in die Haut einritzen.

Ja, so kann ich denken in Momenten äußerster Wut. Schockiert euch das?

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Hallo Welt.

Falls meine drei Leser hier sich fragen, warum gerade so wenig von mir kommt… ich arbeite zum einen ja an was größerem, zum anderen fehlt mir durch die letzten Monate etwas die Muse, meine Gedanken zu offenbaren und zum dritten habe ich ein Problem mit Google, das mich demotiviert. Oder besser gesagt: Google hat ein Problem mit mir.

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Autistisch?

Zur Zeit stelle ich mir wieder einmal die Frage, ob und wie autistisch ich eigentlich bin. Ich erkenne mich einfach in zu vielen Merkmalen eines Autisten wieder und je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr Parallelen finde ich… das kann jetzt gut, aber auch schlecht sein. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass die Symptomatik irgendwie stärker wird, je mehr ich mich damit identifizieren kann. Ich habe auch etwas das Gefühl, mich zieht das alles in eine andere Welt, raus aus dieser. Das habe ich aber schon seit dem ersten Lockdown, in dem ich mich so abseits der Sozialkontakte wirklich verdammt wohl gefühlt habe. Aber ist das wirklich so schlecht? „Entsozialisiere“ ich mich etwa dadurch? Oder führt mich am Ende all das nicht vielleicht doch mehr zu mir selbst (Autismus kommt von autós = selbst)? Offenbart es vielleicht nicht einfach nur das, was schon immer da war?
Das sind zumindest einige der Fragen, die mich bei diesem Thema beschäftigen…

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Das Wort zum Donnerstag: Lasst uns über Geld sprechen…

Wer mich gut genug kennt, weiß, wie ich zum Thema Geld stehe: Ich verachte die Macht, die es auf Menschen ausübt. Den Druck. Die Ungerechtigkeit. Die Unsicherheit. Die Angst…
Ich verachte, dass es meist das Schlechte in uns offenbart.
Und ich verachte die Tatsache, dass unser aller Leben am seidenen – ich bitte um Verzeihung für meine Ausdrucksweise, aber ich kann es nicht anders in Worte fassen – verfickten Faden der Wirtschaft hängt…

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Läuft?

Eigentlich läuft es. Solange ich nicht daran rüttle. Nichts Großes verändere. Nichts wage. Mich drehe und wende und geschickt rauswinde. Never change a running System.
Aber läuft es auch wirklich gut?

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Negativ-Positiv

Mich auf Positives zu konzentrieren fällt mir zur Zeit echt nicht so leicht. Es gelingt mir immer wieder und ich kann auch glücklich sein, aber vor etwa ein- bis zwei Jahren war das definitiv häufiger der Fall. Vielleicht hat mich die Corona-Unsicherheit mittlerweile auch mürbe gemacht? Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Unsicherheiten im Leben gefühlt immer mehr werden und ich mich für die wirklich nahen in meinem Umfeld aus irgendeinem Grund mitverantwortlich fühle…

 

Hier mal meine Liste  der aktuellen „the big five four fuck things of my life“:

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Weglaufen…

In Momenten wie jetzt würde ich am liebsten weglaufen. Weit weg. Noch weiter…

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Die sieben Todsünden des Romanautors – 1. Todsünde: Ängstlichkeit

Im letzten Jahr habe ich ja so einige Bücher über das Schreiben gelesen. Darunter war auch das Buch „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 2“ von James Frey, der gegen Ende die sieben Todsünden des Romanautors zusammengefasst hat.
Da ich beim Schreiben gerade an unglaubliche Grenzen stoße, habe ich beschlossen, euch mal die erste Todsünde vorzustellen, die mich gerade heimsucht:

 

Ängstlichkeit

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