Ein (unvollständiges?) Gedicht

Im August diesen Jahres habe ich folgendes Gedicht geschrieben, das noch keinen Titel hat und mit dessen Ende ich auch noch nicht so ganz zufrieden bin, weil es insgesamt einen eher negativen Touch hat und ich mir eher einen positiveren Ausklang wünschen würde.

Wobei ich mich zu diesem Zeitpunkt ja wirklich so gefühlt habe…
als müsste mein Traum, Schriftstellerin zu werden, sterben…
als müsste ich ihn begraben unter Zeitmangel und Selbstzweifeln und Job und Alltag…

Hier also ein Gedicht über die Gesellschaft und Träume und Realität und dem Wunsch nach künstlerischer Entfaltung…

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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks…

…und der Anfang der Unzufriedenheit! [Søren Aabye Kierkegaard]

Wenn ich mich vergleiche, dann meist mit jenen Personen, die nicht so weit weg von mir scheinen. Ich würde mich zum Beispiel nie mit Hermann Hesse, Max Frisch oder Erich Fromm vergleichen. (Mal abgesehen davon, dass diese genialen Männer, Denker, Autoren nicht mehr leben.)
Nein, wenn ich mich vergleiche, dann eher mit jenen, bei denen ein Teil von mir denkt, dass ich da auch sein könnte. (Meine innere Antagonistin Madame S. fügt dann noch hinzu: „Wenn du nicht so unfähig und doof wärst!“)

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Schmerz des Getrenntseins II

Das Gefühl ist erneut da, fast unerträglich. Es hat sich in unseren letzten Tagen angebahnt und erreicht nun – am Tag des Abschieds von dir – seinen Höhepunkt.

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Der „Wenn-ich-tot-bin“-Plan

Vor einiger Zeit habe ich mich mit meinem Freund Observer über das für viele sehr unangenehme Thema des Sterbens unterhalten. Wir waren uns beide einig, dass es irgendwie sinnvoll ist bei Lebzeiten und mit vollem Bewusstsein eine Liste oder einen Plan zu erstellen mit wichtigen Informationen.

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15 Fragen zum Nachdenken

Über den Instagramkanal von Thomas Manke (Psycho-Dingsbums) bin ich auf die Beiträge „5 Fragen zum Nachdenken“ gestoßen. Da ich schon länger nicht mehr über ein Blogstöckchen oder ähnliches gestolpert bin, habe ich die bisherigen 15 Fragen mal hier zusammen gefasst und beantwortet.

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Lebenszeichen und -updatekram

Moin mein Blog!

Hier ist es ja in letzter Zeit etwas stiller geworden… Das liegt vor allem daran, dass mir das Schreiben über die Dinge, die in mir so vorgehen, aktuell nicht unbedingt so leicht fällt wie in den letzten Monaten. Ich habe einfach nicht mehr so oft diese „inspirierenden Momente“, in denen ich mich einfach so aus einem triggernden Gedanken heraus an einen Text setze, den ich in einem Rutsch runterrattere und der meine Empfindungen für mich in Worte zusammenfasst und sie klarer werden lässt. Nun gut, wirklich verstanden haben diese Texte leider auch nur eine handvoll Menschen, was mich letzten Endes ja eher deprimiert hat. Mit der Einnahme von Antidepressiva ist das aber besser geworden. Ich fühle mich eher befreit von all dem, weil ich mich ja auch extrem im Kreis gedreht habe mit all diesen Gedanken…

Das bedeutet aber nicht, dass mir gar nichts mehr durch den Kopf geht! ; )

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Das Selbstkonzept und das Schreiben

Wie mein Einleitungstext deutlich zeigt bin ich ein Mensch, der immerzu auf der Suche nach sich selbst ist. Neben der Selbstwertthematik, mit der ich mich gerade verschärft auseinandersetze, bin ich somit auch auf die personenzentrierte Theorie von Carl Rogers gestoßen, welche sich in meinem alten Psychologiebuch wiederfindet und sich mit dem Selbstkonzept befasst.

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Gastbeitrag: Perfektionismus – „Es ist wie es ist.“

„Es ist wie es ist.“   Aaahhhh, wie ich diesen Ausspruch immer schon gehasst habe! Als Perfektionist – und ich bekenne mich zu dieser Neigung – kann ich mich damit so gar nicht abfinden. „Das geht nicht!“ ist in diesem Kontext noch so ein Satz, der mich erst recht anspornt, das Gegenteil beweisen zu wollen – ganz gleich, ob ich das auch wirklich schaffen kann. So habe ich viele Jahre meines Lebens damit verbracht, sowohl dieses „rebellische“ Verhalten als auch den Anspruch an Perfektion zu verwirklichen, auch wenn ich oft der einzige war, der das von mir forderte. Und ja, so eine Lebenshaltung verleiht den Dingen und auch einem selbst regelrecht Flügel, um immer wieder über sich selbst hinauszuwachsen und persönliche Höchstleistungen zu vollbringen. Es macht auch echt Spaß, dieser Herausforderung gerecht werden zu wollen, das will ich gar nicht leugnen.

Aber ist das auch wirklich gesund?

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