Depriangstfuckkram…

Zur Zeit ist vieles irgendwie so dunkel. So trostlos. So gedankenschwer. Jeder positive Gedanke Vergangenheit. Scheint wie aus einem anderen Leben…

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Blogstöckchen: Die Welt auf dem Teller

Da ich ja zur Zeit sehr viel geistigen Inhalt poste, kommt hier zur Abwechslung mal ein wenig leichtere „Kost“ (im wahrsten Sinne des Wortes), welche ich in Form eines Blogstöckchens bei Lilith gefunden habe

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Ja-aber… (wenn ich könnte…)

„Können Sie sich für das Leben, das Sie gerade leben, entscheiden oder nicht? Welche Dinge, mit denen Sie hier beschäftigt sind, würden Sie gerne zu Ende führen oder was würden Sie gerne noch anfangen?“
[aus: Berthold Gunster: Ja-aber (S.96/97)]

Ich lese seit einer Weile in Observers Ja-aber-Buch, das mich genau bei dieser Fragestellung voll erwischt hat…

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Vom Sterben der Revolution…

Und mit einem Mal findest du dich wieder in einem Leben, dass du eigentlich nie führen wolltest. Aber es ist okay. Hat sich ja langsam entwickelt. Schafft ja auch Sicherheit. Und die anderen leben ja auch so. Ist ja auch keine radikale Wende. Den grundlegenden inneren Prinzipien ist man ja noch irgendwie treu. Aber der Traum der großen Revolution stirbt. Immer. Irgendwann. Das ist halt so.

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Distanz?

Ich habe den folgenden Beitrag doch tatsächlich schon am 27.09.2019 angefangen zu schreiben, aber – warum auch immer – nie fertig gestellt und veröffentlicht. Ich weiß nicht mal mehr, um wen es darin eigentlich ging, doch erstaunlicherweise beschreibt dieser Text zu gut das Gefühl, das ich nach wie vor sehr oft habe. Es fasst einfach sehr schön die (wenn auch etwas unschönen) Gedanken in Worte, die ich mir im Zusammenhang mit anderen mache, von denen ich mich mit meinen eigenen Gefühlen (und Ängsten) nicht immer so gut distanzieren kann…

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Blogstöckchen – Jahres-Rückblick 2020

Dieser Jahresrückblick wird etwas anders… er ist auch der erste seit langem, den ich „alleine“ schreibe im Black Forest, da ich dieses Jahr nicht wie sonst an Weihnachten zu Lilith verreist bin. Dieses Jahr ist aber auch so ganz… anders…

Aber beginnen wir zunächst mit den jährlichen „Standardfragen“! ; )

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

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Insomnia

Und es zieht meinen Körper nach außen
In die wache Welt
Obwohl die Müdigkeit in den Gliedern sitzt
Mein Geist – hellwach
Inspiriert
Will nicht schlafen
Will mehr wissen
Mehr schreiben
Mehr bewegen
Als gäbe es keinen Morgen
Will keine Zeit verschwenden
Will immer (mehr) sein
Als gäbe es keine Nacht

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Was ist „normal“?

Man kann nie so genau sagen, was als normal gilt und was nicht, denn das sieht jeder anders. In der Regel ist es allerdings „die Gesellschaft“, die zwischen normal und nicht normal, also abnormal, verrückt, entscheidet. Der Ausdruck normal steht meiner Meinung nach für einen vorgegeben Richtwert, nach dem man sich richten kann (aber nicht muss), der sich allerdings immer ändert, da sich auch die Gesellschaft verändert.
[aus meinem Ethikreferat, irgendwann 2006/2007]

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