Vom Verständnis (der Angst)

Wir Menschen sind so unterschiedlich.
Im Außen.
Im Innen.
Und noch tiefer sind wir noch unterschiedlicher…

Manchmal frage ich mich, wie wir es schaffen, eigentlich alle auf diesem Planeten zu existieren und in der exakt gleichen Sekunde Milliarden unterschiedliche Gedanken und Emotionen zu erleben und ebenso unterschiedliche Leben zu leben.
Denn was wir miteinander teilen bleibt unsichtbar.

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Vertont: Wer bin ich?!

Als erste „Textvertonung“ habe ich „Wer bin ich?!“ ausgewählt. Auch, wenn ich heute im Vergleich zu damals (2017) definitiv mehr über mich weiß, liegen mir diese Worte nach wie vor sehr am Herzen.

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Textvertonung und Lebensupdatekram

Heute Morgen habe ich Observer zum Bahnhof gebracht. Nach fast 7 Monaten des Zusammenlebens fiel mir das echt nicht leicht und innerlich bin ich gerade ziemlich aufgewühlt… Am 29.05. werde ich dann das erste Mal nach Hamburg fahren…

Damit ich bis dahin nicht durchdrehe, habe ich beschlossen, die Zeit der räumlichen Trennung für intensivere Arbeit zu nutzen.

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Schmerz des Getrenntseins

Der Schmerz des Getrenntseins – wie fühlt er sich an?
Davor – Im Moment der Vorstellung davon – unerträglich.
Im Getrenntsein – einfach nur leer. Wie eine unfassbar mächtig große Leere.

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Heimat = zu Hause?

Wo ist das eigentlich, Heimat? Wo bin ich zu Hause? Und ist das eigentlich das gleiche?

Die Heimatfrage wird heutzutage mehr denn je thematisiert, vor allem vor politischem Background. Ich frage mich das allerdings unabhängig davon und eher bezogen auf meine persönliche Situation und inspiriert von einem Gespräch mit Observer über bereiste Orte sowie unsere Zukunft.

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Angst vor Nähe. Angst vor Distanz. Angst vor der Angst.

Wenn ich zurückdenke an meine Art mit Beziehungen und Menschen umzugehen, dann wird mir deutlich bewusst, wie sehr ich mich im Grunde die letzten Jahre dagegen gesträubt habe. Zwar habe ich es immer und immer wieder versucht und war auch sehr offen jedem gegenüber, aber eigentlich hatte ich Angst. Angst davor, dass sich irgendwann irgendein Schlüssel in irgendeiner Tür umdrehen wird, hinter der ich wohne. Angst, dass jemand meine vier Wände betreten und in mein Reich eindringen könnte, ohne dass ich es wirklich will. Angst vor zu viel dominanter Nähe eines anderen Menschen, die mich erdrücken könnte.

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Johari-Window online

Zum Johari-Window aus meinem letzten Beitrag gibt es online auch eine Seite, auf der man aus 56 Begriffen sechs Eigenschaften aussuchen soll, die zu einem passen. Dann schickt man den Link an Freunde, Familie und Bekannte, die das ebenfalls für einen ausfüllen. Anschließend kann man abgleichen, wo es Überscheidungen gibt und z.B. reflektieren, warum andere einem Begriffe zuordnen, die man sich selbst nicht zuschreibt.

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Für mich ist Liebe

Vergangenen Monat habe ich passend zum Welt-Poesie-Tag am 21. März für eine Aktion unserer Stadtbücherei ein Video hochgeladen, bei dem ich mein Gedicht „Für mich ist Liebe“ vortrage.

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Memoiren schreiben…

Wo fängt man eigentlich an, wenn man seine Memoiren schrieben möchte? Ganz am Anfang? Bei der Geburt?
Nun ja, vielleicht wird es doch eher eine Autobiografie. Denn für Memoiren muss man schon mal jemand Besonderes sein, etwas bewegt bzw. einen gewissen sozialen Status haben. Na ja, vielleicht gilt das ebenso für die Autobiografie? Wer legt eigentlich fest, wie denkwürdig ein Leben ist? Sollte nicht jedes Leben denkwürdig sein? Nehme ich mich zu wichtig, wenn ich über mich schreibe oder werde ich wichtig, weil ich es mache? Stelle ich mich eigentlich unbewusst damit über andere?

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Johari again

Zur Zeit brennt mir neben so vielen anderen Themen mal wieder das Thema Identität unter den Nägeln und natürlich kommt mir da das gute alte Johari-Window in den Sinn. Für mich hat es eine sehr große Bedeutung, seitdem ich zum ersten Mal davon erfahren habe. Damals (2012) war das noch im Psychologie-/Pädagogikunterricht bei meinem Lieblingslehrer MS, für den ich darüber in meinem „Lerntagebuch“ gebloggt habe. Da das aber leider nicht sehr konstruktiv und erklärend sondern eher reflektierend auf meine Situation damals bezogen war und sehr viel Frust enthält, hole ich das nun nach.

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