Gedicht: a&n

Vor einigen Monaten hatte mich überraschenderweise eine Frau von einer Zeitung angeschrieben und ein Interview für ihre Kolumne über Künstler aus der Region angefragt. Durch den guten Zuspruch von meinem Leser Pit, habe ich das auch recht gut gemeistert und mir bewusst gemacht, warum ich eigentlich schreibe.
Dieses Gedicht habe ich extra dafür geschrieben:

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Ach die guten Vorsätze…

Der Abend vor Silvester. Ich sitze in einer Bar mit ein paar Leuten, die ich seit vorgestern kenne. Da es mich interessiert und mir irgendwie angebracht erscheint, bringe ich das Thema Vorsätze mit ein. Was haben sich die anderen so vorgenommen? Was hatten sie sich für das Jahr 2018 vorgenommen? Haben sie es erreicht?

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Buchvorstellung: andy feind – Gedankengewitter

Heute möchte ich mal ein Buch vorstellen…

Aufmerksam geworden bin ich auf den Autor andy feind vor einigen Jahren durch einen Zeitungsartikel. Irgendwie ist das ganze dann bei mir untergegangen bis ich auf Facebook gesehen habe, dass er eine Lesung hält, zu der ich dann auch gegangen bin. Es verging noch einige Zeit, bis das Buch erschien, aber auch da bin ich hingegangen und habe es mir signieren lassen.

Sein Buch hat mich von Anfang an sehr interessiert, weil es von einem Thema handelt, das auch mir sehr am Herzen liegt. Weil Depressionen auch jahrelang Teil meines Lebens waren.

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Wir sind nicht…

Egal was war, ist, kommen wird, sein wird. Wir sind niemals unsere Depression. Niemals unsere Aggression. Wir sind vielleicht gerade etwas oder etwas viel davon. Vielleicht auch schon eine sehr lange Zeit. Aber wir sind niemals das reine Negative. Wir tragen es in uns. Immer. Und es ist auch gut, es manchmal einfach sein zu können.
Aber Systeme lassen sich ändern,wenn wir es wirklich wollen und zulassen. Uns Zeit geben. Wenn wir bereit sind zu akzeptieren, was geschehen ist. Ohne Reue, Schuld und Vorwürfe.

[12.1.2018]

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Telefonphobie!

„Vielleicht solltest du die Pizza nicht online sondern am Telefon bestellen?“
Ich antworte auf die Nachricht mit einem trotzigen „Dann es ich halt nie wieder Pizza!“, weiß aber, dass das auch nicht die Lösung sein kann. Mein Problem? Nennt sich Telefonphobie.

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Vom Schweigen und Sprechen

Einst gab es eine Welt voller Liebe, in der jeder für den anderen da war und Profit keine Rolle spielte, weil alles allen gehörte. Weil jeder besonders und sich seiner selbst bewusst war und das auch an den anderen geschätzt wurde. Es war eine Welt voller Harmonie und Gemeinschaft, in der alle Herausforderungen immer gemeinsam gelöst werden konnten und das Vertrauen in all die anderen so unglaublich einfach war. Jeder konnte sich ehrlich äußern ohne dass sich ein anderer dadurch verletzt oder gar bedroht gefühlt hat. Denn schließlich äußerte man seine Meinung, um jemandem etwas jetzt mit auf seinen Weg zu geben und nicht, um sich selbst über einen anderen zu erheben und sich dadurch besser zu fühlen. Und keiner nahm es einem übel, denn es entstanden durch diese Art des Miteinanders auch überhaupt keine Missverständnisse.

Bis das Schweigen auftrat.

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Grenzen mit anderen

Es gibt so Momente, da steht man neben sich. Fragt sich, was man eigentlich gerade macht und warum. Der Versuch sich zurückzuziehen, um Abstand zu gewinnen, gelingt da leider nicht immer. Vor allem wenn andere Menschen da sind.

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Beziehungsphilosophische Gedanken vom Mann mit der Papiertüte

Ich hatte Freitagabend spontan beschlossen, meinen Freund zu besuchen. Und weil ich es ja so mag, die Menschen zu verwirren bzw. mich an ihren Reaktionen zu erfreuen, die von skeptisch bis fasziniert reichen, zog ich mich mal wieder sehr suspekt an mit Strapsen und Ähnlichem. Ich bezeichne das gerne als soziologisches Experiment, da ich ja eigentlich  nicht (nur) das bin, was man von außen sieht.

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Einfach anfangen…

Irgendwie sage ich gerade allen, die mich fragen, dass ich wieder mehr schreiben will. Aber wenn ich mich an etwas setze, tut sich irgendwie nicht das, was ich mir erhoffe. Da ist so ein unausgesprochener ungeschriebener Druck in mir und die vage Befürchtung, dass ich es gar nicht mehr kann oder es nicht so wird, wie ich es mir eben vorstelle. 

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