Panikmomente

Mein Herz klopft schneller. Der Puls scheint zu rasen. Das Atmen fällt schwerer, weil sich eine unglaubliche kaum zu definierende Schwere auf meine Brust legt. Mein Körper? ist so gar nicht entspannt…
Eine durchaus nicht ganz unbekannte Situation.

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Es ist zu viel!?

Zu viele Nachrichten. Zu viele Reize. Zu viel Verschwörung hier und Gegner da. Zu viel angebliche Wahrheit. Zu viel angebliche Lüge. Zu viel Unsicherheit. Zu viel hinter Sarkasmus versteckte Emotionen. Zu viel Rechthaberei. Zu viel Hass. Zu viel Spaltung. Zu viel Unausgesprochenes. Zu viel Ausgesprochenes ohne eine Konsequenz des Handelns… viel zu wenig Erklärungen von irgendjemandem, dem man noch trauen kann…

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Warum sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen?

Ja, warum denn eigentlich? Ich kann ein Stück weit die Menschen verstehen, die das ablehnen, denn wenn man nicht nur oberflächlich an dem kratzt, was einem gerade in den Kram passt, sondern versucht die ganze Tiefe und das Ausmaß auf die eigene Identität zu begreifen (und sich vor allem mit sich selbst beschäftigt, anstatt die Schuld allen anderen zu geben), dann ist das schon echt nicht leicht. Es katapultiert einen nämlich emotional voll zurück in die Vergangenheit… und warum sollte man sich das freiwillig antun?

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Von der Kunst des Lesens

Ja, ich weiß: Ich lese zu wenig…! Das fällt mit besonders dann auf, wenn ich in alten Tagebucheinträgen stöbere. Laut den Aufzeichnungen habe ich nämlich früher unglaublich viel gelesen und ich frage mich: Wo verdammt noch mal habe ich denn die Zeit dafür hergenommen?!

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Verarbeitungskram…

Sorry, aber das wird jetzt kein leichter Artikel…

Aber aus gegebenem Anlass blogge ich jetzt mal über ein Thema, das für mich heute nach wie vor sehr aktuell ist, wenn auch nicht mehr ganz so wie früher. Eigentlich wollte ich das im Buch aufgreifen (was ich auch mache), aber es brennt mir gerade einfach unter den Nägeln das loszuwerden…

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Heldengedicht

 

Manchmal fehlt einem die Inspiration
Die perfekte Situation
Für ein Gedicht
Doch die Muse küsst heut‘ nicht
Und dann denkt man sich
Still und heimlich
Ach, wär‘ ich doch ein Held
Der von einem Ort zum anderen schnellt
Die Welt sieht und was erlebt
Sie rettet und nach Abenteuern strebt
Doch im Endeffekt bin ich nur ich
Mal stark
Mal schwach
Mal jämmerlich
Ein Anti-Held auf allen Wegen
Mein Abenteuer?
Das alltägliche Leben

[Dieses Gedicht habe ich irgendwann 2013 auf ein Sudokoblatt geschrieben, das ich in einem der vielen Seminare vom BBQ erhalten und wohl zu schnell gelöst habe…]

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Drei „abgefuckt“ gute Gedichte

Ich gebe das Wort „abgefuckt“ in das Suchfeld für die Dateisuche meines Macbooks ein, weil ich eine bestimmte Textpassage suche. In den Untiefen meiner Dokumente finde ich aber nur eine Datei namens „Lui-Zitateee“ und öffne sie. Dann beginne ich zu lesen. Den Kopf zu schütteln. Laut zu lachen! …und werde gegen Ende des 14 Seitigen Dokuments  nachdenklich. Darin steht echt mal wirklich alles und nichts. Ich habe damals ohne Struktur und Sinn alle möglichen mir relevant erscheinenden geistigen Eingebungen und Ergüsse gespeichert, die ich teilweise auf Facebook oder im SchülerVZ oder woanders gepostet habe oder posten wollte oderoderoder…

Unter all den kurzen Sätzen und gesellschaftskritisch-revolutionären Abhandlungen finden sich aber auch folgende Gedichte, die ich euch nicht vorenthalten möchte und nun (leicht angepasst) veröffentliche und vertont habe:

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Verlegte Verleger.

Ich bin heute per Zufall über folgenden YouTube Kanal gestoßen: Montségur Video

Der Content besteht überwiegend aus Interviews mit Menschen, die im Verlagswesen arbeiten oder anderweitig etwas mit Schreiben zu tun haben, sowie teilweise bekannten Autoren, die über ihre Arbeit sprechen. Wie sie dazu gekommen sind, was sie geprägt hat, welche Erfahrungen sie gemacht haben etc.

Mittlerweile habe ich mir fast alle bisher hochgeladenen Interviews angehört und muss sagen, dass mir das stellenweise gar nicht so leicht fiel, weil es mir natürlich vor Augen führt, dass ich gerade ein ganz anderes Leben führe mir ganz anderen Vorstellungen. Allgemein fühle ich mich als Mensch so ganz anders…
Und wenn ich mir das so anhöre, bin ich scheinbar zu Recht erfolglos, weil ich:

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