Vergangenes

10 Jahre – 1 Job IV: Die Ausbildungszeit

Heute kommt nun mein vierter und vorerst letzter Beitrag zu dieser Reihe, die ich anlässlich meines zehnjährigen Jubiläums bei meiner jetzigen Arbeitsstelle gestartet habe. Im Fokus steht dabei meine Ausbildungszeit bzw. weniger die Ausbildung an sich (inhaltlich), dafür aber mehr, wie ich mich dabei gefühlt habe.

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10 Jahre – 1 Job III

In meinem dritten Beitrag zu meinem zehnjährigen Jubiläum bei meiner Arbeitsstelle möchte ich ein paar Gedanken näher erläutern, warum mir meine Arbeit eigentlich so viel bedeutet.

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10 Jahre – 1 Job II: Outtakes

Weil es für mich auch interessant war zu sehen, was sich so alles an Bildern von mir in zehn Jahren während meiner Arbeit als Fotografin/Bildbearbeiterin angesammelt hat, habe ich mal ein paar davon zusammengesucht. Diese sind überwiegend bei bei Jobs entstanden, wenn ich z.B. als „Lichtmodel“ herhalten musste. (Das bedeutet, ich habe mich ins Set gestellt und mein Chef hat an mir das Licht eingestellt für die eigentlichen Personen, die fotografiert werden sollten.) Manchmal habe ich aber auch einfach nur den Weißabgleichswürfel in die Kamera gehalten.

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10 Jahre – 1 Job I

Da ich in diesem Monat mein zehnjähriges Arbeitsjubiläum habe, möchte ich zur Abwechslung mal ein paar Beiträge zu meinem Job und meiner Arbeitsstelle posten, über die ich ja sonst nie schreibe.

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Too much.

„Fuck!“, dachte ich. Vielleicht schrie ich es sogar laut heraus, während ich gegen den Tisch trat, der mit voller Wucht gegen die Regalwand knallte, die nur ein paar Schrammen abbekommen hatte. Das Weinglas mit dem Fruchtsaft jedoch hatte nicht so viel Glück. Es kippte um, zerschellte in 1000 Teile, ergoss sich über den Tisch und den Teppich. Dann Stille. Der Sturm war vorbei, floss nur noch in Sturzbächen über meine Wangen und hinterließ ein Trümmerfeld aus Scherben. Im Außen wie im Innen….

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Das Ende, das sich wie eines anfühlt, aber keines ist…

Es gibt sie noch, die Momente, in denen ich mir einfach wünsche, nicht zu existieren. In denen ich mich hilflos fühle. Machtlos. Komplett überfordert mit einer Situation, aus der ich nicht rauskomme, keinen Ausweg finde, solange ich lebe. Weil meine Existenz keine Hilfe ist. Weil vielleicht ohne mich alles einfacher wäre…

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Lebenszeichen und -updatekram

Moin mein Blog!

Hier ist es ja in letzter Zeit etwas stiller geworden… Das liegt vor allem daran, dass mir das Schreiben über die Dinge, die in mir so vorgehen, aktuell nicht unbedingt so leicht fällt wie in den letzten Monaten. Ich habe einfach nicht mehr so oft diese „inspirierenden Momente“, in denen ich mich einfach so aus einem triggernden Gedanken heraus an einen Text setze, den ich in einem Rutsch runterrattere und der meine Empfindungen für mich in Worte zusammenfasst und sie klarer werden lässt. Nun gut, wirklich verstanden haben diese Texte leider auch nur eine handvoll Menschen, was mich letzten Endes ja eher deprimiert hat. Mit der Einnahme von Antidepressiva ist das aber besser geworden. Ich fühle mich eher befreit von all dem, weil ich mich ja auch extrem im Kreis gedreht habe mit all diesen Gedanken…

Das bedeutet aber nicht, dass mir gar nichts mehr durch den Kopf geht! ; )

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Das Selbstkonzept und das Schreiben

Wie mein Einleitungstext deutlich zeigt bin ich ein Mensch, der immerzu auf der Suche nach sich selbst ist. Neben der Selbstwertthematik, mit der ich mich gerade verschärft auseinandersetze, bin ich somit auch auf die personenzentrierte Theorie von Carl Rogers gestoßen, welche sich in meinem alten Psychologiebuch wiederfindet und sich mit dem Selbstkonzept befasst.

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F32.9

Ich tippe meine Frage in die Adresszeile ein und drücke die Entertaste. Google sucht. Google hilft. Ja, lesen hilft auch. Aber aus Unsicherheit google ich lieber…:

„Was macht man mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?“

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