Heute war ich zur Abwechslung mal wieder unter Menschen und habe sowohl meine Eltern als auch meine beste Freundin Maze besucht.
…weiterlesen
Ich verfolge ja neben den allgemeinen Nachrichten vor allem auch alles Mögliche aus dem Bereich Psychologie und Philosophie. Und immer wieder kommt da natürlich auch das Thema Corona auf und wie man mit der „sozialen Distanz“ umgeht, was das mit uns macht, etc.
Diese Artikel überfliege ich jedoch meist nur, bzw. beginne zu lesen und verliere dann die Konzentration, weil ich mich so gar nicht darin wieder finde und es anstrengend wird, wenn ich dennoch versuche das ganze zu verstehen.
Und da es mir so schwer fällt mich reinzufühlen, wie einen das so belasten kann, frage ich mich: Was stimmt nicht mit mir?
…weiterlesen
Nein, ich möchte hiermit nicht die Kirche befürworten oder predigen… Vielmehr hat mich ein Interview in der Sternstunde Philosophie mit Matthieu Ricard (ist ein buddhistischer Mönch) sehr beeindruckt bzw. seine Gelassenheit. Ich habe mir dann weitere Folgen in der Art angehört und mal darüber nachgedacht, was so alles Negative wohl noch in mir schlummert.
Dann sind mir die sieben Todsünden eingefallen. Als ich mich vor sieben Jahren damit beschäftigt habe, kam da ja einiges bei raus. Und da ich aber das Gefühl habe, dass ich mich schon sehr stark verändert habe und heute definitiv ein gelassener und liebevollerer Mensch bin als damals, folgt nun ein Update.
…weiterlesen
Ich bin ja ein absoluter Fan von handgeschriebenen (analogen) Listen! Mit einem Stift zu schreiben ist im Vergleich zum digitalen Abtippen einfach ein ganz anderes Gefühl. Zum einen bin ich auf einem realen Blatt gedanklich freier und kann mir nach Belieben Notizen machen und durchstreichen. Zum anderen kann ich das Geschriebene vor mich hinlegen und auch mehrere Listen nebeneinander legen. Digital muss ich das ganze erst aufrufen und bin währenddessen viel zu vielen anderen Reizen ausgesetzt, die mich ablenken. Ich muss mich also zusätzlich neben meinem eigentlichen Bestreben (meine To-Do-Listenpunkte zu notieren) auch noch damit auseinandersetzen und es verarbeiten.
Allerdings verbraucht dieses „Hobby“ natürlich Unmengen an Papier (was wiederum so gar nicht nachhaltig ist). Nach langem Hin- und Herüberlegen bin ich dann auf eine Idee gekommen, die vielleicht auch was für all jene ist, denen es so geht wie mir und die dafür eine Lösung suchen.
…weiterlesen
Wer bin ich eigentlich, wenn da keiner ist, der mich wahrnimmt?
Und wer bin ich, wenn da einer ist, der mich vollkommen anders wahrnimmt, und nicht so, wie ich von mir selbst denke zu sein?
Was geschieht also, wenn deine Wahrnehmung nicht mit dem übereinstimmt, wie ich mich selbst wahrnehme? Wessen Wahrnehmung ist denn dann die richtige? Ist es meine, weil ich „ich“ bin und mich selbst ja am besten kenne oder ist es (auch) deine, weil du mich quasi aus einem anderen (aus deinem) System heraus siehst und somit auf eine Weise wahrnehmen kannst, wie ich es nie könnte? Doch steckt in deiner Sicht auf mich denn überhaupt ein wenig Wahrheit oder irrst du dich womöglich, weil du mich ja eben nur in diesem Moment und von außen siehst und gar nicht mein ganzes Wesen mit all den Hintergründen erfassen kannst?
Was ist denn eigentlich das „Ich“?
Besteht es wirklich nur aus meinem eigenen Innen und Außen? Oder geben mir (auch) andere wie du zum Beispiel meine Identität (oder tragen zumindest einen Teil dazu bei)?
Denn wer bin ich, wenn da keiner ist, bei dem ich sein kann?
…weiterlesen
Neueste Kommentare