Meine Psyche Im Speziellen…

Das Selbstkonzept und das Schreiben

Wie mein Einleitungstext deutlich zeigt bin ich ein Mensch, der immerzu auf der Suche nach sich selbst ist. Neben der Selbstwertthematik, mit der ich mich gerade verschärft auseinandersetze, bin ich somit auch auf die personenzentrierte Theorie von Carl Rogers gestoßen, welche sich in meinem alten Psychologiebuch wiederfindet und sich mit dem Selbstkonzept befasst.

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F32.9

Ich tippe meine Frage in die Adresszeile ein und drücke die Entertaste. Google sucht. Google hilft. Ja, lesen hilft auch. Aber aus Unsicherheit google ich lieber…:

„Was macht man mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?“

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Hallo Pfanne!

Die Pfanne steht stellvertretend für alle Zwänge, die sich in mir befinden. Sie ist ein schönes Beispiel dafür, wie schwer ich mir das Leben manchmal mache…

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Von der Psychologie MEINES Schreibens…

Ich glaube mein Ich im Real Life unterscheidet sich schon etwas von meinem Ich hier in meinen Texten. Innerlich nicht. Aber „äußerlich“, da ich im Leben da draußen vor der Tür und im Kontakt mit Menschen von mir aus nicht immer in dem Maß auspacken kann wie hier und sie daher nicht sehen können, was in mir vorgeht. Oft weiß ich das ja selbst nicht und muss erst mal schreiben und mich mit mir alleine auseinandersetzen, um das zu erkennen. Ich bin selten dazu in der Lage die gut durchdachten Worte wie hier zu finden und lasse mich dann eher vom Gespräch treiben. Aus Harmoniebedürftigkeit passe ich mich daher wohl oft auch eher an das an, was mein Gegenüber mit einer Überzeugung vertritt, die mir in dem Moment einfach fehlt. Und je überzeugter das klingt, desto stiller werde ich…

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Wo liegt eigentlich das Problem?!

Seit einiger Zeit geht es mir ja nicht wirklich gut… die anfängliche Euphorie des Schreibens an meinem Buch ist der nüchternen Erkenntnis gewichen, dass ich nicht mehrere Leben gleichzeitig führen, den „einfachen Alltag“ bewältigen UND eine (Fern)Beziehung sowie andere soziale Kontakte pflegen kann. Letztendlich hat diese Erkenntnis zu einem Zusammenbruch geführt, bei dem ich kaum fähig war, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, weshalb ich jetzt erst mal Urlaub habe. Sehr spontan, aber ich bin einfach vollkommen fertig und muss mich erst mal wieder sammeln und Abstand von allem haben…

Aber wo liegt eigentlich das Problem?!

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Die „Pille für immer“

Neurodiversen Menschen (Hochsensible, Autisten, Menschen mit Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Störung…) begegnet oft die Frage, ob sie eine Tablette nehmen würden, die sie „neutorypisch“, also normal, machen würde. Dadurch wären all ihre „Besonderheiten“ auf einmal weg – sowohl jene, mit denen sie Schwierigkeiten haben, als auch jene, die sie die Welt „anders“ wahrnehmen lassen (Traumwelten, Sinneseindrücke, intensiveres Gefühlsleben, Kreativität,…)
Die Antworten, die ich bisher gehört und gelesen habe, waren überwiegend ein klares „Nein, ich würde die Pille nicht nehmen, ich schätze wie ich bin!“

Ich als diagnostizierte Frau mit einer ADS, teilweiser Hochsensibilität und leicht autistischen Zügen bin mir da bei meiner Antwort nicht immer ganz so sicher…
Gerade aktuell, wo ich mich nicht so organisiert bekomme, wie ich sollte, zu viel nachdenke und deutlich merke, dass ich nicht so funktioniere, wie ich es mir wünsche, würde ich all das am liebsten einfach hinter mir lassen…

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Drei „abgefuckt“ gute Gedichte

Ich gebe das Wort „abgefuckt“ in das Suchfeld für die Dateisuche meines Macbooks ein, weil ich eine bestimmte Textpassage suche. In den Untiefen meiner Dokumente finde ich aber nur eine Datei namens „Lui-Zitateee“ und öffne sie. Dann beginne ich zu lesen. Den Kopf zu schütteln. Laut zu lachen! …und werde gegen Ende des 14 Seitigen Dokuments  nachdenklich. Darin steht echt mal wirklich alles und nichts. Ich habe damals ohne Struktur und Sinn alle möglichen mir relevant erscheinenden geistigen Eingebungen und Ergüsse gespeichert, die ich teilweise auf Facebook oder im SchülerVZ oder woanders gepostet habe oder posten wollte oderoderoder…

Unter all den kurzen Sätzen und gesellschaftskritisch-revolutionären Abhandlungen finden sich aber auch folgende Gedichte, die ich euch nicht vorenthalten möchte und nun (leicht angepasst) veröffentliche und vertont habe:

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Textvertonung und Lebensupdatekram

Heute Morgen habe ich Observer zum Bahnhof gebracht. Nach fast 7 Monaten des Zusammenlebens fiel mir das echt nicht leicht und innerlich bin ich gerade ziemlich aufgewühlt… Am 29.05. werde ich dann das erste Mal nach Hamburg fahren…

Damit ich bis dahin nicht durchdrehe, habe ich beschlossen, die Zeit der räumlichen Trennung für intensivere Arbeit zu nutzen.

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Johari-Window online

Zum Johari-Window aus meinem letzten Beitrag gibt es online auch eine Seite, auf der man aus 56 Begriffen sechs Eigenschaften aussuchen soll, die zu einem passen. Dann schickt man den Link an Freunde, Familie und Bekannte, die das ebenfalls für einen ausfüllen. Anschließend kann man abgleichen, wo es Überscheidungen gibt und z.B. reflektieren, warum andere einem Begriffe zuordnen, die man sich selbst nicht zuschreibt.

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