Meine Psyche Im Speziellen…

Drei „abgefuckt“ gute Gedichte

Ich gebe das Wort „abgefuckt“ in das Suchfeld für die Dateisuche meines Macbooks ein, weil ich eine bestimmte Textpassage suche. In den Untiefen meiner Dokumente finde ich aber nur eine Datei namens „Lui-Zitateee“ und öffne sie. Dann beginne ich zu lesen. Den Kopf zu schütteln. Laut zu lachen! …und werde gegen Ende des 14 Seitigen Dokuments  nachdenklich. Darin steht echt mal wirklich alles und nichts. Ich habe damals ohne Struktur und Sinn alle möglichen mir relevant erscheinenden geistigen Eingebungen und Ergüsse gespeichert, die ich teilweise auf Facebook oder im SchülerVZ oder woanders gepostet habe oder posten wollte oderoderoder…

Unter all den kurzen Sätzen und gesellschaftskritisch-revolutionären Abhandlungen finden sich aber auch folgende Gedichte, die ich euch nicht vorenthalten möchte und nun (leicht angepasst) veröffentliche und vertont habe:

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Textvertonung und Lebensupdatekram

Heute Morgen habe ich Observer zum Bahnhof gebracht. Nach fast 7 Monaten des Zusammenlebens fiel mir das echt nicht leicht und innerlich bin ich gerade ziemlich aufgewühlt… Am 29.05. werde ich dann das erste Mal nach Hamburg fahren…

Damit ich bis dahin nicht durchdrehe, habe ich beschlossen, die Zeit der räumlichen Trennung für intensivere Arbeit zu nutzen.

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Johari-Window online

Zum Johari-Window aus meinem letzten Beitrag gibt es online auch eine Seite, auf der man aus 56 Begriffen sechs Eigenschaften aussuchen soll, die zu einem passen. Dann schickt man den Link an Freunde, Familie und Bekannte, die das ebenfalls für einen ausfüllen. Anschließend kann man abgleichen, wo es Überscheidungen gibt und z.B. reflektieren, warum andere einem Begriffe zuordnen, die man sich selbst nicht zuschreibt.

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Brief an den Sarkasmus

Hallo Sarkasmus,

ich denke über dich, dass du ein Arschloch bist. Ja, du hast richtig gelesen: Ich halte dich für ein Arschloch, Sarkasmus!

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Wozu Diagnosen?

Ich beschäftige mich ja schon seit einer Weile mit dem Thema Autismus, wenn auch eher still für mich. Die Reaktionen meines Umfeldes auf die ersten paar Äußerungen, vielleicht selbst auch nur den Hauch von autistischen Zügen zu haben, gehen von „Nein, das bist du nicht, ich kenne Autisten!“, „Schlag dir den Gedanken aus dem Kopf, den Zahn muss ich dir jetzt mal ziehen, denn du irrst dich!“ bis hin zu „Ähm… Lui… das trifft ja mal voll auf dich zu!“
Eine Zeitlang habe ich das Thema aufgrund der eher negativen Reaktionen auf die Seite geschoben… aber es ließ mich irgendwie nie so recht los und begegnet mir auch jetzt immer wieder und Observer ebenso. Die sehr offenen Gespräche, die wir so führen, haben mich jedenfalls zu folgenden Gedanken inspiriert bzw. hervorgeholt, was schon seit langem in mir ist und was ich bisher eher weggedrückt habe, weil ich einfach noch niemanden in meinem Umfeld hatte, mit dem ich auf dieser Ebene wertfrei kommunizieren konnte.

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Ein imaginäres Treffen am Tresen (maybe 13 years ago)

„Hey, erzähl mal einen Schwank aus deiner Jugend!“
Während ich an meinem Weinglas nippe, es wieder auf den Bierdeckel stelle, überlege ich. Fieberhaft. Was gibt es da schon zu erzählen? Nervös zwirble ich den Stil des Glases zwischen meinen Fingern hin und her, nehme mit der anderen Hand eine Zigarette aus der Schachtel. Man gibt mir Feuer. Ich ziehe. Blicke verträumt dem Rauch hinterher, der in Schwaden emporsteigt. Blicke ins Nichts. Der Antwort entkomme ich so. Wieder einmal. Seit Jahren.
Bis irgendwann irgendjemand nicht aufgibt…

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Nüchtern einkaufen mit ADS

Im letzten Beitrag bin ich das erste Mal seit langem mal auf meine ADS-Diagnose eingegangen, die ich hier nicht so an die große Glocke hänge, wobei sie sehr wichtig und vor allem ernst zu nehmen ist. Immerhin bekomme ich quasi „Drogen“ verschrieben, um meinen Alltag zu bewältigen.

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ADS und ich

Ich gebe zu, dass ich echt selten über das schreibe, was ich eigentlich habe: ADS. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich mich nicht mit dem „typischen Bild“ eines AD(H)S-Patienten identifizieren kann…

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