Positiv

( )eine Angst.

Sie war tricky, seine Angst. Suchte sich immer wieder neue Wege, neue Muster. Sie änderte ihre Taktik, tänzelte erneut zuerst spielerisch um ihn herum und schlug dann wieder mit voller Wucht aus dem Hinterhalt zu. Anschließend sah sie lachend zu ihm herüber, wie er sich um sich selbst drehte, schließlich verurteilte und letzten Endes kraft- und hilflos zu Boden ging.

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Wozu Diagnosen?

Ich beschäftige mich ja schon seit einer Weile mit dem Thema Autismus, wenn auch eher still für mich. Die Reaktionen meines Umfeldes auf die ersten paar Äußerungen, vielleicht selbst auch nur den Hauch von autistischen Zügen zu haben, gehen von „Nein, das bist du nicht, ich kenne Autisten!“, „Schlag dir den Gedanken aus dem Kopf, den Zahn muss ich dir jetzt mal ziehen, denn du irrst dich!“ bis hin zu „Ähm… Lui… das trifft ja mal voll auf dich zu!“
Eine Zeitlang habe ich das Thema aufgrund der eher negativen Reaktionen auf die Seite geschoben… aber es ließ mich irgendwie nie so recht los und begegnet mir auch jetzt immer wieder und Observer ebenso. Die sehr offenen Gespräche, die wir so führen, haben mich jedenfalls zu folgenden Gedanken inspiriert bzw. hervorgeholt, was schon seit langem in mir ist und was ich bisher eher weggedrückt habe, weil ich einfach noch niemanden in meinem Umfeld hatte, mit dem ich auf dieser Ebene wertfrei kommunizieren konnte.

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Hinterfragen

Wie ihr sicherlich bemerkt habt, ist hier alles etwas „emotionaler“ geworden… ich packe zur Zeit auch sehr viele Emotionen in meine Texte und distanziere mich auch nicht von meinen Gefühlen, wie ich es die letzten Jahre davor gemacht habe.
Manche finden das gut, andere schlecht, wiederum andere machen sich etwas Sorgen, weil ich doch etwas stärker ins Dunkle und Nachdenkliche abdrifte.

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Für mich ist Liebe…

Für mich ist Liebe,
mein komplettes Ich
in deins legen zu können.
Mit all meinen Sinnen,
meinen Schwächen.
Stark zu sein,
wenn du es nicht kannst.
Schwäche zuzulassen;
sie zulassen zu können.
Mit dir eins zu sein
auf so vielen Ebenen.
Neben dir einschlafen zu können.
Es zu wollen.
Dich bei mir zu wollen.
Aber auch,
dich loslassen zu können.
Zu wissen,
dass du wiederkommst.
Dich jedes Mal willkommen zu heißen,
als wäre es eine Ewigkeit.
Dich willkommen zu heißen
wie definitive Ewigkeit.

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Gedankenexperiment (1)

Heue morgen bin ich mit einem sehr interessanten Gedanken aufgewacht… mit einem Gedankenexperiment!

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Ab wann ist man Philosoph?

Ich habe Google diese Frage gestellt, da ich gerade das Buch Sofies Welt als Hörbuch höre und ich mich mit der darin beschriebenen Definition eines Philosophen wirklich sehr identifizieren kann…

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Blogstöckchen – Jahres-Rückblick 2020

Dieser Jahresrückblick wird etwas anders… er ist auch der erste seit langem, den ich „alleine“ schreibe im Black Forest, da ich dieses Jahr nicht wie sonst an Weihnachten zu Lilith verreist bin. Dieses Jahr ist aber auch so ganz… anders…

Aber beginnen wir zunächst mit den jährlichen „Standardfragen“! ; )

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

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Merlins runder Tisch…

In jedem von uns schlummert unbewusst Angst. Der Wunsch nach Sicherheit und Beständigkeit. Und auch wenn wir uns bewegen und unser Leben meistern und klar kommen, so warten wir unbewusst doch auf jemanden, der eben immer weiß was zu tun ist. Der uns genau sagt was richtig und was falsch ist. Der uns leitet und dem wir so blind vertrauen können, wie wir es vermutlich nicht mal uns selbst gegenüber können.

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World of Depression

Depressive Gedanken sind dunkel. Dunkler als jede Nacht. Jedes Schwarz. Jede Abwesenheit von Licht. Sie können dich aber mit Lichtgeschwindigkeit an Orte katapultieren, die an ein düsteres Game in einer noch fremden Welt ohne Wärme und Licht erinnern. In der du ganz am Anfang mit einem scheinbar unlösbaren Rätsel konfrontiert wirst und – ohne irgendein Tutorial absolviert zu haben oder auf ein bisheriges Erfolgsgefühl zurückblicken zu können – verzweifelst. Und es wurde dir nichts mitgegeben. Keine Karte, keine Quest, kein Rezept für einen Heiltrank und keine Waffe, um all den bösen Geschöpfen zu trotzen, die da lauern könnten.

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