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Der Zwiespalt des Brautstraußes

Manchmal geschehen Dinge, mit denen man jetzt so direkt nicht gerechnet hat. Aber wenn man dann erst mal da steht, wo man eigentlich gar nicht stehen will, ja gerade dann knallt einem das Schicksal mit voller Wucht einen Brautstrauß an die Brust. Es ist schon irgendwie amüsant, dass gerade mir das passiert – der Verfechterin von Freiheit und Bindungslosigkeit…

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Logbuch #85 Der Mann im Bus

Irgendwie kam heute alles wie es sollte… Ich stieg in den Bus, schnappte mir meine aktuelle Psycholektüre und setze mich in den „Vierersitzbereich“. Das mache ich immer noch automatisch, wenn nicht so viel los ist. Früher dachte ich mir dabei: ‚Hey, vielleicht setzt sich mir ja jemand gegenüber!?‘ Bei Corona und einem fast leeren Bus hatte ich aber nicht damit gerechnet…

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Logbuch #79 Offline

„Kann ich heute früher gehen und morgen früher kommen?“
„Kein Problem!“
„Cool, weil ich nämlich meinen Schlafrhythmus umgestellt habe. Ich geh jetzt um ca. 21 Uhr ins Bett und stehe um vier auf…“

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Der beginnende Weg des Tanzes…

Seit längerem möchte ich eigentlich mal ein wenig niederschreiben, was ich sonst so mache bzw. was zu meinem Leben mittlerweile als ein sehr wichtiger Bestandteil dazugehört: Tanzen! Meist zu Techno. Mit nichts!

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Weihnachtstraditionen…

Seit etlichen Jahren ist meine Tradition an Weihnachten die gleiche und so ganz anders als man es normalerweise kennt. Anfangs konnte das noch keiner so recht verstehen, doch mittlerweile können es die meisten nachvollziehen und akzeptieren. Irritationen löse ich in meinem Umfeld somit selten und nur noch bei jenen aus, die Weihnachten eben klassisch und besinnlich mit Familie verbinden und verbringen und es sich auch niemals anders vorgestellt haben (weil man ja sonst nie zusammen kommt und das eben jedes Jahr so macht).
Ich bin da anders, denn ich fliehe mehr oder weniger vor dem „klassischen Weihnachten“ mit der Familie und dem damit verbundenen Stress. Ironischerweise reise ich dafür ins Erzgebirge, also ins Winter-Weihnachts-Wunderland schlechthin.

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Von den unendlichen Optionen eines Samstagabends. Oder: a,b,c…oder doch d?!

Manchmal habe ich es, dieses schreckliche Gefühl nicht zu wissen wohin mit mir an so einem Samstagabend, der irgendwie unendlich viele Möglichkeiten bereit hält. Ich verspüre dann eine unerträgliche Unruhe, die nur dann Befriedigung erlangt, wenn endlich mal eine Entscheidung getroffen wurde und der Plan für den Abend steht. Und auch stehen bleibt!

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Fazit: Slowenien

Ich liebe es ja, außergewöhnliche Dinge zu wagen. Dinge, die sich sonst keiner traut, weil sie ein gewisses Maß an Mut und den Willen dazu benötigen. Und mich vollkommen spontan an einem Sonntagmorgen nach einer Party und echt wenig Schlaf für ein Schreibreise anzumelden in ein Land, in dem ich echt noch nie war mit mir völlig fremden Menschen, denen ich noch nie zuvor begegnet bin, gehört ganz gewiss dazu!

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Die absolut grandiose Geschichte schreiben müssen

Es war immer mein Traum, eine Autorin zu sein. Einfach jemand, der schreibt. Nun sitze ich also hier, in einer einsamen Berghütte. Abgeschieden von absolut jeglichen Ablenkungen. So wie das eben sein sollte, wenn man wirklich große literarische Kunst vollbringen will. Allerdings sitze ich auch vor einem absolut leeren Blatt und denke darüber nach, was ich denn nun eigentlich schreiben will. Und ich stelle mit Erschrecken fest: Irgendwie hat das gerade so gar nichts mehr zu tun mit meinem Willen oder überhaupt mit meinem eigentlichen Wunsch, dem noch unförmigen Etwas in mir den nötigen Raum und die entsprechende Form mit Hilfe passender Worte zu verleihen. Und das blockiert mich etwas…

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Lebens- und Beziehungsgedanken…

Ich sitze heute hier und fahre einfach nur Zug, um mir Gedanken über mein Leben zu machen. Ohne Alltag. Ohne meine gewohnte Umgebung. Ohne den Einfluss von Menschen, die mich kennen.
Mein Ziel war es, alles an Gedanken festzuhalten, die mich gerade beschäftigen. Von meiner Beziehung über meine Arbeit, das Kochen, die Selbstverwirklichung und meinem Haushalt…

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Beziehungsphilosophische Gedanken vom Mann mit der Papiertüte

Ich hatte Freitagabend spontan beschlossen, meinen Freund zu besuchen. Und weil ich es ja so mag, die Menschen zu verwirren bzw. mich an ihren Reaktionen zu erfreuen, die von skeptisch bis fasziniert reichen, zog ich mich mal wieder sehr suspekt an mit Strapsen und Ähnlichem. Ich bezeichne das gerne als soziologisches Experiment, da ich ja eigentlich  nicht (nur) das bin, was man von außen sieht.

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