Allgemein

Gute Gespräche fangen an mit…

Mein ehemaliger Pädagogik-/Psychologielehrer hatte uns als Klasse mal die Aufgabe gestellt, darauf zu achten, wie Gespräche entstehen bzw. mit welchen Worten sie beginnen. Meistens ist es doch so, dass da nur ein einfallsloses „Wie geht’s?“ gefragt wird, worauf ein einfallsloses „gut“ folgt.

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Die Zeit ist reif, um Geschichte zu schreiben!

In der heutigen Zeit, in der alles so unsicher ist und eigentlich so gut wie gar nichts Bestand hat, wage ich es doch tatsächlich, freiwillig den steinigeren Weg zu wählen. Was bedeutet das nun im Klartext? Dass ich irgendetwas machen muss, um den Weg bequemer zu machen…und meine Pläne für die nächste Woche sehen so aus:

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Phoenix – aus der Asche neu geboren! (wird sich noch zeigen…)

Ich hatte heute mein „Elterngespräch“, bei dem mich praktischerweise meine Psychologin im Stich gelassen hat, obwohl es mir verdammt wichtig war, sie als Unterstützung dabeizuhaben…tja, man kann nicht alles haben. Und ich hatte in diesem Moment nichts…nur mich.

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Meine Nachbarn…

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll…mittlerweile bin ich nicht mehr so ganz davon überzeugt, dass dieses Kaff, in dem ich wohne, wirklich so ruhig ist, wie es zunächst den Anschein hatte. Die Dinge sind hier nämlich ganz und gar nicht, wie sie scheinen…

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Das Geisterhaus

Das Geisterhaus ist der Ort, an dem ich in den letzten zwei Monaten gefeiert, geweint, gelacht, gesungen, geschrieen und sogar Fußball gespielt habe. Ich war dort mal morgens alleine, mal mittags mit Fr. Croft oder Dominik, mal Abends mit Dr. Hyde und dem Rest. Nachts war ich zu selten da, weil es ja auch nicht so schnell dunkel wurde und ich am Wochenende spätestens um 23:30 in der Klinik sein musste.

Aber was hat es denn nun mit diesem geheimnisvollen Geisterhaus auf sich? Und warum soll es dort eigentlich spuken?

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Wie das Chaos seinen Lauf nahm

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogeintrag beginnen soll. Allerdings fällt mir auch jetzt nicht wirklich ein, was ich schreiben soll bzw. wie sich das Chaos beschreiben lässt, das Freitagabend ausgebrochen ist und nun seinen Lauf nimmt, der sich nicht aufhalten lässt. Und mit Chaos meine ich diesmal nicht nur ein bisschen etwas Chaotisches herausprovozieren, sondern wirkliches Chaos bei dem Beziehungen endgültig kaputt gehen, geweint wird, irgendwo auch Träume in Erfüllung gehen und trotzdem das schlechte Gewissen nagt. Aber man muss es manchmal zeitweise abstellen und sich fragen, was man eigentlich will und ob man sich das von einem Moralverständnis versauen lassen will. Denn glücklich wird man so mit Sicherheit nicht… Das Problem: Sich für eine Seite entscheiden! Denn das ist dann vorerst endgültig, nicht mehr zu ändern, kann nicht wieder zurückgenommen oder gar gut gemacht werden. Entweder man geht somit der Moral nach und stellt seine Gefühle auf die unterste Treppenstufe oder man folgt dem Herzen und lebt in der Gewissheit, etwas (mit)zerstört zu haben…bei mir geht die Tendenz aber in Richtung Herz. Nicht sofort, aber Stück für Stück aus dem schlechten Gewissen raus…

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Stechen, schneiden, reißen – und nette Begegnungen!

Der perfekte Titel, um drei Tage meiner letzten Woche zu beschreiben!
Denn zum einen habe ich diese Tage mehr oder weniger schmerzvoll verbracht und zum anderen habe ich nette und interessante Leute kennen gelernt, die das alles wieder wettgemacht haben… : )

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Neue Bücher! (jaja, schon wieder)

Ich habe mir mal wieder vorgenommen, mehr zu lesen! Bei meinem Bücherregal wird das aber auch echt mal Zeit…eigentlich wollte ich ja in der Klinik mehr lesen, habe aber mein Pensum nicht so ganz erreicht. Ist ja auch nicht schlimm, ich hatte dafür viel Spaß und anderes zu tun.

Der Nachteil ist nur folgender: Es steht nun so viel ungelesenes im Regal…und seit neustem noch mehr ungelesene Sachbücher. Ich muss zugeben…ja…ich habe sie mitgenommen. Aus dem Geisterhaus. Aber was wäre dort aus ihnen geworden? Das Haus steht seit 7 Jahren leer und kein Mensch würde den Kram lesen und so wie die Bücher aussehen, bringen die keine Kohle mehr ein…aaaalso: Meins!!

 

Das Regal mit den Büchern war leider aber auch das einzige mit solchen interessanten Schätzen…wirklich schade…

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