Wie das Chaos seinen Lauf nahm

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogeintrag beginnen soll. Allerdings fällt mir auch jetzt nicht wirklich ein, was ich schreiben soll bzw. wie sich das Chaos beschreiben lässt, das Freitagabend ausgebrochen ist und nun seinen Lauf nimmt, der sich nicht aufhalten lässt. Und mit Chaos meine ich diesmal nicht nur ein bisschen etwas Chaotisches herausprovozieren, sondern wirkliches Chaos bei dem Beziehungen endgültig kaputt gehen, geweint wird, irgendwo auch Träume in Erfüllung gehen und trotzdem das schlechte Gewissen nagt. Aber man muss es manchmal zeitweise abstellen und sich fragen, was man eigentlich will und ob man sich das von einem Moralverständnis versauen lassen will. Denn glücklich wird man so mit Sicherheit nicht… Das Problem: Sich für eine Seite entscheiden! Denn das ist dann vorerst endgültig, nicht mehr zu ändern, kann nicht wieder zurückgenommen oder gar gut gemacht werden. Entweder man geht somit der Moral nach und stellt seine Gefühle auf die unterste Treppenstufe oder man folgt dem Herzen und lebt in der Gewissheit, etwas (mit)zerstört zu haben…bei mir geht die Tendenz aber in Richtung Herz. Nicht sofort, aber Stück für Stück aus dem schlechten Gewissen raus…

Der Freitagabend begann für mich ziemlich spät, da ich erst um 20 Uhr aus F. ankam. Um 22 Uhr ging ich dann ins HK und schockte wohl niemanden mehr mit meiner giftgrünen Strumpfhose, dem schwarzen Spitzenrock und der Totenkopfkorsage. Ich wollte an diesem Abend richtig rausgehen, richtig den Abend ohne Zahnspange genießen, egal was kam. Aber mit dem was folgte hätte ich nie gerechnet, denn so viel Fantasie habe ich wirklich nicht…

Das Püppchen und Mr. Right saßen bereits im HK, als ich mich dazugesellte. Es verging einige Zeit, bis wir die Lokalität wechselten und ich den beiden meine Stammkneipe zeigte. Ich wollte dort nämlich um jeden Preis hin, auch wenn das Risiko, meinen Vater dort anzutreffen, extrem groß war, da das ja auch seine Stammkneipe ist. Zum Glück war er nicht da, was mir schon mal meine Anspannung nahm. So tranken wir ein bisschen und gingen irgendwann wieder rüber, wo das Pärchen, das mit Mr. Right immer singt, bereits wartete. Und irgendwie eskalierte dann die Situation. Mir war auf einmal gar nicht wohl dabei, den Abend so zu verbringen und ich lief raus, um Kai anzurufen. Eigentlich wollte ich das gar nicht und mich lieber um die Ecke setzen und in die Dunkelheit starren, aber irgendetwas in mir sagte mir, dass Kai anzurufen sehr wichtig war. Also tat ich es und bereue es nicht, ihn um Mitternacht aus dem Bett geklingelt zu haben. Wir führten ein echt gutes Gespräch und redeten anscheinend auch sehr lange, weil irgendwann Mr. Right vor mir stand und meinte, dass ein Vodka Brause auf mich warten würde. Den trank ich auch aus und dann geschah alles ganz plötzlich. Das Püppchen sah mich wieder so an wie an dem einen Abend, als sie Mr. Right und mich im HK erwischt hatte und ich war echt irritiert. Sie wünschte uns noch einen schönen Abend zu zweit und irgendwie habe ich da einen Cut, denn auf einmal hat sie angefangen zu weinen. Und da wurde es auch mir zu viel. Ich hatte so vieles geschluckt, verdrängt, ignoriert, meine Gefühle niedergedrückt, um nichts kaputt zu machen und nun fing sie an zu weinen, wo es mir mit der ganzen Situation doch ebenfalls tief im Inneren beschissen ging. Ich hatte aber immerhin noch die Kraft wie ferngesteuert in Trance aufzustehen und nur mit der Zigarette in der Hand die Kneipe zu verlassen. Ich ließ alles dort liegen: Tasche, Kippen, Bier und meinen Mantel. Draußen war es nicht gerade warm, aber mir war heiß und schwindelig. Ich bekam keine Luft mehr und begann zu rennen. Irgendwohin, auch wenn ich nicht wusste wohin. Zuerst dachte ich ans Nest, aber das ging ja nun auch nicht, da ich kein Geld und das Gefühl hatte, dass ich das Glas sowieso nicht trinken könnte. Mir war einfach zu schlecht. Also rannte ich die Unterführung hinunter und setzte mich vor den Tiefgaragen zum Kino auf den Boden. Ich rauchte. Es drehte sich alles um mich und diesmal kam das nicht vom Alkohol, sondern von Überforderung. Da war zu viel Input und die Verarbeitung der Situation brach komplett zusammen. Systemabsturz! Error!

Als ich dann die Kippe ausdrückte und wie benommen auf die schwarzen Linien starrte, die ich damit auf dem Boden zog, fragte ich mich, was ich hier eigentlich machte. Ich rannte einfach so weg, versteckte mich, saß auf dem Boden, war am Boden. Aber das war doch nicht ich, nicht meine Art mit den Dingen umzugehen, oder? Ich besann mich und sagte: „Journey, du stehst jetzt auf, gehst da rein und kämpfst für dein Recht! Du hast nichts getan, im Gegenteil. Eigentlich willst du ja nichts Böses, nur deinen Frieden. Und auch wenn deine Gefühle komplett untergraben werden, du wirst nicht noch mehr zerstören. Eher gehst du und verschwindest!“

Ich stand also auf, rückte zum X-ten Mal mein Outfit zurecht und genau in dem Moment, als ich um die Ecke ging, hörte ich Schritte. Ich hätte weglaufen und mich verstecken können, abhauen, einfach nur weg!…denn ich wusste, wer da kam. Ich wusste, dass das nur eine Person sein konnte: Püppchen. Und ich ging ihr entgegen. Ich stellte mich. Ich war mir bewusst, dass mich die Schuld traf, auch wenn ich mir der Art und Weise meiner Schuld nicht so ganz bewusst war. Sie meinte, sie müsse mit mir reden. Und eigentlich hatte ich darauf gar keine Lust, aber ich wusste, es wurde so langsam Zeit.

Und sie weinte und meinte, dass sie sich extra für Mr. Right die Haare glättet, rote Strähnen rein machen lässt und alles versucht, um an ihn ranzukommen. Aber er würde dicht machen und so tun, als wäre nichts. Das dachte ich mir irgendwie schon. Bei mir blockte er das ganze Mr.Right-Püppchen-Journey-Thema auch ab bzw. wenn er meinte, dass er über was nachdenkt, das er lieber nicht laut ausspricht, fragte ich auch nicht weiter nach. Das Püppchen war da anders: sie hakte da nach bis zum Exzess. Und das regte Mr. Right extrem auf. Es regte ihn auf, dass sie immer dabei sein wollte und mich ständig als Thema ansprach. Sie schien hingegen am Boden zerstört, weil sie dadurch ihre Gefühle nicht mehr mitteilen konnte/durfte und Angst hatte, Mr. Right zu verlieren, der von ihrer Anhänglichkeit wiederum gar nicht angetan schien.

Sie sagte mir knallhart ins Gesicht, dass ich die Beziehung kaputt gemacht hätte und alles gerade wieder so gut lief, bis ich aufgetaucht war. Das war mir auch bewusst und ich hatte auch ein schlechtes Gewissen, aber ich konnte ja trotzdem nichts dafür. Doch in diesem Moment stellte ich meine Gefühle wieder unter ihre und entzog mir das Recht darauf, denn ich bin nicht gerne die Böse, die alles kaputt macht…aber eine Lösung für das Problem wusste ich auch nicht und fragte irgendwann leicht genervt, ob ich verschwinden soll. Sie meinte, dass das nicht ginge, weil Mr. Right dann auf sie sauer wäre. Alle ihre Freunde hätten ihr geraten, Schluss zu machen, aber sie würde Mr. Right lieben und hätte ihm anscheinend irgendeine Liebeserklärung geschrieben, auf die nichts zurückkam. Und ich fragte mich immer noch, warum er sich so verhielt…es wollte nicht in meinen Kopf. Vielleicht war der auch gerade zu beschäftigt meine Person zu untergraben, um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen…

Letztendlich gingen wir wieder in die Kneipe bzw. ich ging rein und holte Mr. Right raus. Das Püppchen meinte dann, er müsse sich nun entscheiden. Ich dachte noch, dass ich das so aber nicht mit ihr besprochen hatte und wir doch zuerst reden und die Sache „klären“ wollten, sagte aber nichts. Vielleicht war klären auch gar nicht so einfach. Ich wusste, was ich fühle, verzichtete aber darauf, weil ich Mr. Right nichts kaputt machen wollte. Das Püppchen klammerte und liebte ihn über alles, fand mich nett, aber ich schien ihr dennoch ein Dorn im Auge zu sein. Einer mit großem Selbstbewusstsein, glatten roten Haaren, schrillen Klamotten und schönen Zähnen (?). Und Mr. Right? Der sagte nichts und legte nur seinen Kopf in die Hände. Das Püppchen weinte still vor sich hin. Und ich saß auf dem Boden und blickte in der Gegend herum. Ich suchte nach passenden Worten, stellte sie X-Mal im Kopf um und sagte dann doch nichts. So schwiegen wir uns sehr lange Zeit an, bis Mr. Right „Pause“ sagte, sie irgendwann umarmte und ich wieder in die Kneipe ging. Irgendetwas in mir wollte zahlen und gehen. Heute Abend war meine Tendenz abzuhauen wirklich verdammt groß…und trotzdem setzte ich mich zu den anderen und begann eine nach der anderen zu rauchen.

Als Mr. Right wieder kam, schickte er die Frau vom Sänger raus zum Püppchen und saß einfach nur da und sah mich an. Ich hatte so ein Gefühl, dass er das Gefühl hat, dass ich ihn verraten habe. Irgendwie…ich weiß auch nicht. Jedenfalls fragte ich den Sänger, der zwischen uns saß, ob wir mal Plätze tauschen könnten. Er stand auf, sah uns an und wartete. „Was is nun?“ fragte er und ich deutete auf die Ecke. Doch er winkte ab und meinte, er sitzt da nie und wird sich auch jetzt nie im Leben hinsetzen. Dann ging er und setzte sich lieber woanders hin. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und meinte zu Mr. Right, dass ich wirklich nichts kaputt machen wollte und er das nun bitte nicht als Vertrauensbruch sehen soll. Dann setzten wir uns an die Theke und redeten. Ich meinte irgendetwas von wegen ich sei beziehungsunfähig. Und er: Ich verstehe das nicht, du bist so eine tolle Frau! […] Und mit mir würdest du keine Beziehung anfangen?“ Irgendwie verschlug mir diese Aussage alles und nichts, aber vor allem die Sprache und den Gedanken daran, dass seine Beziehung so glücklich verlief. Ich begriff nun, was ich schon vorher gewusst hatte: Da war einfach was zwischen uns und das ging nicht nur von meiner Seite aus! Ich war in diesem Moment so dermaßen unter Schock, dass ich schon wieder vergaß zu atmen und so dermaßen zitterte, dass ich das Gefühl hatte, gleich vom Barhocker zu fallen…

Vom Püppchen bekam ich nicht mehr viel mit. Er brachte sie Heim und kurz bevor er wiederkam klingelte mein Handy: Püppchen. Ich ging raus und sie meinte, dass sie es scheiße gefunden hat, dass ich Mr. Right den Kopf verdreht habe und mich zu ihm gesetzt habe nach all dem, was passiert sei. Mittlerweile stand Mr. Right vor mir und wir sahen uns in die Augen. Dann meinte sie, ich solle ihr versprechen, dass ich auf Abstand gehe, ihn nicht ansehe, nicht anrühre, etc. Und ich stand da und dachte und dachte und dachte und…dann fragte sie mich, ob ich noch dran sei. Und bekloppt wie ich war, meinte ich, dass ich für nichts garantieren kann… Dann legte sie auf. Ich war stolz auf mich, auch wenn das, was ich da eben gesagt hatte, nicht zu meinem Plan gehörte, mich einfach aus der Affäre zu ziehen und meine Gefühle unter den Teppich zu kehren. Nein, diesmal hatte ich Größe bewiesen und gesagt, was ich dachte; die Wahrheit. Ich hatte mich somit meiner Angst vor Beziehungen gestellt. Ob das eine werden würde, wusste ich nicht. Ich wusste nur, dass frühzeitige Reinsteigerung nun fehl am Platz wäre. Wer weiß, vielleicht blieb er doch mit dem Püppchen zusammen. Aber das hoffte ich erst mal nicht. Ich vertraute ihm einfach, weil die Geschichte ja auch irgendwie weitergehen musste. Und wenn keiner was sagt, dann wird das so nichts. Und ich hatte was gesagt und sie hatte einfach aufgelegt. Unnötig zu sagen, dass sie daraufhin Mr. Right anrief…ich weiß nicht, worüber sie gesprochen hatten, weil ich nämlich wieder rein ging. Anscheinend soll sie auch noch mal aufgetaucht sein und Mr. Right habe ihr gesagt, dass sie nach Hause ins Bett gehen soll. Das habe ich irgendwie gar nicht mitbekommen…

Am Ende des Abends verließen wir beide die Kneipe und ich hatte immer noch das Gefühl, dass wir wie am Anfang waren: Er hatte seine Freundin, würde sie nicht verlassen, ich würde eine gute Freundin bleiben und meine Gefühle einfach untern Tisch kehren müssen. Was soll’s. Ich habe doch kein Recht dazu, etwas auseinander zu bringen? Außerdem bin ich ja beziehungsunfähig und somit eh aus dem Rennen. Nun, da dachte ich falsch. Aber das merkte ich erst, als ich neben Mr. Right im Bett lag…

Wie ging es dann weiter? Wir schliefen immerhin 2-3 Stunden und dann gingen wir hoch ins Wohnzimmer. Mr. Right’s Mum war sehr überrascht, dass nicht das Püppchen da war sondern ich. Ich aß etwas und wir machten uns auf den Weg nach V. und fuhren von dort mit seinem Auto nach K. zu mir. Ich kochte uns was und wir machten den ganzen Tag so gut wie nichts außer rumliegen, essen, rauchen und am Ende noch mal Pizza essen. Während wir auf dem Sofa-Bett saßen rief dann das Püppchen an. Mr. Right hatte nun gar keine Lust mehr. Ich hörte sie sagen, dass es scheiße wäre, dass er drei Jahre einfach so in den Wind schießt. Und dann machte sie mehr oder weniger Schluss, was er noch mal mit „Ich mach Schluss“ bestätigte. Das war es dann also und mir stellte sich in diesem Moment keine Frage, kein Gedanke drang an mich, irgendwie fing ich an, das zu begreifen, was ich die letzten Wochen gesehen hatte. Ich hatte immer gedacht, er würde zu ihr stehen, was er aber nicht zu 100 % konnte. Das hat man vor dem HK gemerkt. Und wisst ihr, was das bedeutet? Das bedeutet, dass er bereits über mich nachgedacht hat. Dass ich mir endlich einmal nicht eingebildet habe, dass etwas da ist, wo eigentlich nichts ist…

Mr. Right übernachtete an diesem Tag auch bei mir. Lange schliefen wir dank mir allerdings nicht, da ich schon um halb sieben wach war…er schlief dann noch ein bisschen, während ich geschrieben habe.

Im Netz steht bereits, dass das Püppchen Single ist. Bin ich nun glücklich? Ich weiß es nicht, mein schlechtes Gewissen nagt noch etwas, aber nun gibt es kein zurück mehr. Und ich will es auch nicht, zurück. Ich will keine stressigen Abende mehr, will nicht mehr mit dem Püppchen wie durch Tempos reden…das Problem ist, dass sie denkt, ich hätte ihr was vorgespielt und nur nett getan. Hab ich aber nicht. Bis zu diesem einen Punkt, an dem alles außer Kontrolle geraten ist und ich fluchtartig die Kneipe verlassen habe, war ich nur vorsichtig gewesen und wollte wirklich nicht eine dreijährige Beziehung zum Fall bringen. Und ich fand sie ja auch nett, ehrlich. Das Problem ist nur, dass das Gerüst dieser Beziehung gewackelt hat und sie immer mehr Steinchen rausgezogen hat in der Hoffnung, das alles zu retten. Und letztendlich haben wir drei und die filmreife Situation das alles dann zum Einstürzen gebracht. Ich habe es nie darauf angelegt, aber es ist nun mal passiert und ich bin mir bewusst, dass sie nun am Boden zerstört ist. Freuen kann ich mich daher (noch) nicht wirklich über all das. Ich habe es auch noch nicht so wirklich realisiert…

Eben hat mich noch mal das Püppchen angerufen und mir 1000 Sachen an den Kopf geworfen. Ich bin nicht ausgetickt, sie hatte ja recht. Ja, ich habe was kaputt gemacht und ja, ich habe schon ein schlechtes Gewissen. Was mir ein bisschen wehtat war das Bild, dass sie von mir hatte. Ich bin eine Frau, die anderen absichtlich und total provokativ den Kerl ausspannt, Beziehungen zerstört, Mr. Right’s Familie kaputt gemacht hat, sowieso immer alles nur zerstört und indirekt scheine ich wohl auch eine Schlampe zu sein, wie man so schön sagt. Ich habe ihr Bild von mir nicht korrigiert, ihr nicht gesagt, was ihr hier lest von Verdrängung und all dem. Sie hätte mir sowieso nicht geglaubt. Am Schluss hat sie gemeint, dass ich nun ihren Freund nehmen und durchficken kann, ciao gesagt und aufgelegt.

Wie denke ich nun darüber? Ehrlich gesagt denke ich gerade gar nichts…ist vielleicht auch besser so…abwarten. Nicht zu viel denken. Lachen…

Posted by Journey

Kategorie: Allgemein

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2 Kommentare        

Oha … okay, krasser Scheiß O.o

Versuch am besten, das erstmal halbwegs sacken zu lassen und dir nicht zu viele Gedanken darüber zu machen.
mMn trifft dich keine ‚Schuld‘ oder so was … wie du ja schreibst, das Gerüst der Beziehung hat schon gewackelt, da hätte alles mögliche passieren können, damit die Beziehung letztendlich völlig kaputt geht.
Also – kein schlechtes Gewissen ; )
das wird sich schon alles wieder einrenken, in welche Richtung auch immer.

Aber diese Herz vs. Kopf Entscheidungen sind schrecklich, ich kenn das nur zu gut.
Meist entscheide ich einfach gar nichts und mach irgendwie, bisschen rumschludern, und gucken, was passiert x)

„Krasser Scheiß“ ist noch gar kein Ausdruck! ^^
Was die Schuld angeht, da habe ich nicht mehr ein ganz so extrem schlechtes Gewissen, denn ich glaube, dazu gehören auch immer zwei. Die Richtung, in die sich das ganze einrenkt, gefällt mir somit immer mehr. Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber nie im Leben damit!! : )
Rumschludern? Ohoh…das endet aber auch nicht immer gut, oder? : D

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