Beziehungsphilosophie

Von der Beziehung zu einem Schriftsteller…

Als einleitendes Beispiel zu diesem Thema möchte ich aus dem Buch „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 2“ von James Frey zitieren. Diese kleine „Anekdote“ findet sich in der Auflistung der sieben Todsünden für einen Schriftsteller unter dem Punkt „der falsche Lebensstil“:

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Schmerz des Getrenntseins II

Das Gefühl ist erneut da, fast unerträglich. Es hat sich in unseren letzten Tagen angebahnt und erreicht nun – am Tag des Abschieds von dir – seinen Höhepunkt.

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Panikmomente

Mein Herz klopft schneller. Der Puls scheint zu rasen. Das Atmen fällt schwerer, weil sich eine unglaubliche kaum zu definierende Schwere auf meine Brust legt. Mein Körper? ist so gar nicht entspannt…
Eine durchaus nicht ganz unbekannte Situation.

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Es ist zu viel!?

Zu viele Nachrichten. Zu viele Reize. Zu viel Verschwörung hier und Gegner da. Zu viel angebliche Wahrheit. Zu viel angebliche Lüge. Zu viel Unsicherheit. Zu viel hinter Sarkasmus versteckte Emotionen. Zu viel Rechthaberei. Zu viel Hass. Zu viel Spaltung. Zu viel Unausgesprochenes. Zu viel Ausgesprochenes ohne eine Konsequenz des Handelns… viel zu wenig Erklärungen von irgendjemandem, dem man noch trauen kann…

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Blogstöckchen – Epischer Fragebogen

Momentan ist es hier ja recht still… Das liegt daran, dass ich neben meiner Arbeit auch täglich für mehrere Stunden damit beschäftigt bin, in der Vergangenheit zu kramen und (wie bereits hier angedacht) damit begonnen habe, meine Autobiografie zu verfassen (ja, ich wage es!).
P. aus M., der sozusagen die erste Person war, der ich mich Anfang 2007 mit all meinen Gedanken auf schriftlichem Weg anvertraut habe, hatte tatsächlich noch die alten ICQ-Chatverläufe und fast alle Mails von damals und die lese ich mir gerade durch, genauso wie das Kneipentagebuch und eben alles-und-nichts von Anfang an… das ist definitiv keine leichte Aufgabe, aber unglaublich bereichernd!

Beim Stöbern bin ich jedenfalls über ein altes Blogstöckchen von Januar 2011 gestolpert und weil mir gerade irgendwie danach ist, reposte ich es hiermit und fülle es mit neuen  Erkenntnissen von 2021. : )

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Schmerz des Getrenntseins

Der Schmerz des Getrenntseins – wie fühlt er sich an?
Davor – Im Moment der Vorstellung davon – unerträglich.
Im Getrenntsein – einfach nur leer. Wie eine unfassbar mächtig große Leere.

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Heimat = zu Hause?

Wo ist das eigentlich, Heimat? Wo bin ich zu Hause? Und ist das eigentlich das gleiche?

Die Heimatfrage wird heutzutage mehr denn je thematisiert, vor allem vor politischem Background. Ich frage mich das allerdings unabhängig davon und eher bezogen auf meine persönliche Situation und inspiriert von einem Gespräch mit Observer über bereiste Orte sowie unsere Zukunft.

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Angst vor Nähe. Angst vor Distanz. Angst vor der Angst.

Wenn ich zurückdenke an meine Art mit Beziehungen und Menschen umzugehen, dann wird mir deutlich bewusst, wie sehr ich mich im Grunde die letzten Jahre dagegen gesträubt habe. Zwar habe ich es immer und immer wieder versucht und war auch sehr offen jedem gegenüber, aber eigentlich hatte ich Angst. Angst davor, dass sich irgendwann irgendein Schlüssel in irgendeiner Tür umdrehen wird, hinter der ich wohne. Angst, dass jemand meine vier Wände betreten und in mein Reich eindringen könnte, ohne dass ich es wirklich will. Angst vor zu viel dominanter Nähe eines anderen Menschen, die mich erdrücken könnte.

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Katzen streicheln für Anfänger

Du siehst sie: In etwa zehn Metern Entfernung schlendert eine Katze elegant und einladend am Wegrand entlang. Sie hat dich natürlich schon längst entdeckt, bleibt stehen und setzt sich. Blickt dir versonnen in die Augen. Das weckt den Anschein, sie wäre zutraulich und würde auf dich warten. Doch im Grunde hält sie sich die Flucht in alle Richtungen offen. Im Grunde ist sie ein freies Wesen, das dir vielleicht näher kommen, sich dir aber nicht unterwerfen wird. Wenn du genau hinsiehst, liegt darin auch ihre Schönheit.

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