Journey

Das Klimathema und der Kapitalismus

In den letzten Monaten habe ich mich ja verstärkt mit diversen Umwelt- und Energiesparthemen im Zusammenhang mit dem Klimawandel beschäftigt, ein paar Bücher dazu gelesen, einige Beiträge angehört, mich umgesehen und mein eigenes Verhalten (noch mehr) hinterfragt. Ich habe besonders in den vergangenen Tagen viel dazu geschrieben und versucht, da einen roten Faden reinzubringen, aber es ist mir nicht wirklich gelungen.

Eigentlich wollte ich nochmal ausführlicher über Energiesparen und einen ressourcenschonenden Umgang im Alltag bloggen, aber ich habe gemerkt, dass das ganze Klimathema einfach zu umfassend und zu komplex ist. Mit ein paar Tipps ist es einfach nicht getan, wenn ich nicht vorher die ganzen Zusammenhänge aufschlüssele. Zumindest ein bisschen… aber „ein bisschen“? Geht das überhaupt?! Wo soll ich denn da bitte anfangen?!

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Rainy days

Ich weiß, es klingt für viele unbegreiflich, aber ja, ich LIEBE „schlechtes Wetter“! Ich liebe Wind und Nässe und Kälte! (Der absolute Höhepunkt ist Schnee!)

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Die Sache mit dem Sport 2.0

Ich habe 2020 in meinem Beitrag Logbuch #17 Die Sache mit dem Sport… ja schon mal sehr ausführlich darüber gebloggt, wie sportliche Aktivitäten und ich zueinander stehen… zusammenfassend kann man sagen: Bisher verdammt extrem schlecht!
Nun, da kann ich zur Abwechslung auch mal von einer positiven Entwicklung berichten! : )

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Energiesparen für Einsteiger: im Haushalt

Inspiriert von einer Folge des Spiegel-Podcasts „smarter Leben“ zum Thema „Energiesparen: Welche Tipps helfen bei mir zu Hause? (Mit Maximilian Gege)“ und von Pits Blogbeitrag über den Einhebelmischwasserhahn sowie dem Energieverbrauch in der Wohnung meiner Eltern habe ich mich dazu entschlossen, mal meine Erkenntnisse zu diesem Thema grob zusammenzufassen. Es sind nämlich doch so einige Dinge, die vielleicht wiederum andere dazu inspirieren, mehr darauf zu achten, wie sie mit dem immer wichtiger werdenden Thema Energie umgehen.

Die Welt befindet sich im Wandel, nicht nur was das Klima angeht. Alles, was die letzten Jahre gedankenlos im Überfluss verfügbar war, wird nun mal knapper und teurer und ein bewussterer Umgang damit wird meiner Meinung nach immer wichtiger. Für manche wird die Umgewöhnung zugegebenermaßen etwas schwieriger sein als für andere, aber eins vorweg an die Panischen: Auf den Energieverbrauch zu achten bedeutet nicht, dass man im Dunkeln sitzen oder in drei Pullovern zu Hause frieren muss! ; )

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Eine Nacht des alleinigen Einklangs

„Okay, ein bisschen Angst habe ich schon…“, denke ich, während ich vor dem Spiegel stehe und spüre, wie sich die Nervosität ihren Weg nach draußen bahnt. Erst leise klopfend, dann immer brutaler hämmernd, sodass es mir immer schwerer fällt, sie zu ignorieren. In meinem gesamten Körper breitet sich eine Unruhe aus, eine typische Fluchtreaktion.
„Okay, vielleicht habe ich doch etwas viel Angst…“, gestehe ich mir angesichts dieser körperlichen Reaktionen dann doch ein.
„…aber genau aus diesem Grund mache ich das ja!“, ergänze ich allerdings, mit festem Blick an mein Spiegelbild gewandt, allein zu mir selbst. Denn alleine ich bin es, was die Angst fördert, so wie alleine ich es bin, die den Mut aufbringen kann, ihr immer wieder aufs Neue entgegenzutreten.
Und ja, manchmal bleibt sie auch, diese undefinierbare, scheinbar aus dem Nichts kommende Angst, egal wie oft ich ihr entgegentrete. Auch wenn die kognitive Verhaltenstheraphie das anders sieht, kommt das Miststück immer wieder, obwohl ich positive Erfahrungen sammle. Obwohl ich mir doch immer wieder Beweise dafür liefere, dass sie unbegründet ist…
Und dennoch ist es wichtig, sie nicht vollends gewinnen zu lassen. Sie nicht die Herrin über mein Leben bleibenzulassen.

Diese Szene habe ich vorgestern (Freitag)Abend erlebt, bevor ich mein Haus verlassen habe und niedergeschrieben auf meiner 100 minütigen Zugfahrt auf dem Weg zu einer Party in einem mir unbekannten Club, der etwas weiter weg war und in dem zwei DJs auflegen sollten, die ich persönlich kannte. Und ja, ich reiste alleine dorthin…

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W U T

Eigentlich spüre ich sie nicht, diese Wut.
Eigentlich habe ich mich im Griff.
Eigentlich bin ich ein harmoniebedürftiger, friedlicher Mensch.
Doch manchmal…
…da könnte ich…
…einfach…
…S C H R E I E N ! ! !

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Monatsrückblick Januar ’24

Vor ein paar Tagen kam mir die Idee, dass ich hier neben meinem alljährlichen Jahresrückblick eigentlich auch mal Monatsrückblicke veröffentlichen könnte. Früher habe ich das ja hin und wieder in Form von Blogstöckchen gemacht, bei denen ich zu vorgegebenen Begriffen etwas geschrieben hatte. Jetzt sind fast zehn Jahre seit meinem letzten ausgefüllten Blogstöckchen vergangen und ich denke mir, dass es eigentlich ganz sinnvoll wäre, mal wieder damit anzufangen, um die Zeit besser festzuhalten. Allerdings ist mir das Schema, das mir damals durch das Blogstöckchen vorgegeben wurde, zu banal dafür. Was ich gesehen, gehört, gegessen oder getrunken habe, ist nicht unbedingt das interessanteste aus meinem Leben…

Ich habe daher mal etwas recherchiert, wie das andere Blogger so machen (und ja, es machen wirklich ein paar oder haben es eine zeitlang gemacht). Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass auch ihre vorgefertigten Schemata nicht so ganz zu mir passen. Und mich wirklich jeden Monat hinzusetzen und einen Text zu schreiben, wie es manche auch machen, wird mir denke ich zu viel.
Aaaaalso habe ich beschlossen, mir was eigenes auszudenken und mit Listen bzw. Aufzählungen anzufangen. Das jeden Monat zu schreiben ist nicht so aufwändig wie ein ganzer Text und vor allem übersichtlicher. Wie beim Jahresrückblick wird sich das ganze vermutlich im Laufe der Zeit entwickeln und ich werde bestimmt das ein oder andere streichen oder was hinzufügen. Auch die Vorgaben über die Anzahl der „Stichpunkte“ sind flexibel. Am Ende soll was rauskommen, das mir für diesen Abschnitt meines Lebens entspricht und annähernd meine Entwicklung und meine Erkenntnisse widerspiegelt. Denn das ist auch mein Ziel bei diesem „Projekt“. Ich will sowohl die negativsten (und zwar die richtig krass negativsten!) als auch die positivsten Gedanken festhalten und auch sonst alle mir wichtig erscheinenden Erkenntnisse und Begegnungen. Außerdem will ich festhalten, worüber ich gebloggt habe und was ich bloggen wollte bzw. woran ich so geschrieben habe, weil das auch sehr viel über das aussagt, was mich so beschäftigt hat.

Hier nun also die erste Version meines Monatsrückblicks! : )

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