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Buchvorstellung: andy feind – Gedankengewitter

Heute möchte ich mal ein Buch vorstellen…

Aufmerksam geworden bin ich auf den Autor andy feind vor einigen Jahren durch einen Zeitungsartikel. Irgendwie ist das ganze dann bei mir untergegangen bis ich auf Facebook gesehen habe, dass er eine Lesung hält, zu der ich dann auch gegangen bin. Es verging noch einige Zeit, bis das Buch erschien, aber auch da bin ich hingegangen und habe es mir signieren lassen.

Sein Buch hat mich von Anfang an sehr interessiert, weil es von einem Thema handelt, das auch mir sehr am Herzen liegt. Weil Depressionen auch jahrelang Teil meines Lebens waren.

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Wir sind nicht…

Egal was war, ist, kommen wird, sein wird. Wir sind niemals unsere Depression. Niemals unsere Aggression. Wir sind vielleicht gerade etwas oder etwas viel davon. Vielleicht auch schon eine sehr lange Zeit. Aber wir sind niemals das reine Negative. Wir tragen es in uns. Immer. Und es ist auch gut, es manchmal einfach sein zu können.
Aber Systeme lassen sich ändern,wenn wir es wirklich wollen und zulassen. Uns Zeit geben. Wenn wir bereit sind zu akzeptieren, was geschehen ist. Ohne Reue, Schuld und Vorwürfe.

[12.1.2018]

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Telefonphobie!

„Vielleicht solltest du die Pizza nicht online sondern am Telefon bestellen?“
Ich antworte auf die Nachricht mit einem trotzigen „Dann es ich halt nie wieder Pizza!“, weiß aber, dass das auch nicht die Lösung sein kann. Mein Problem? Nennt sich Telefonphobie.

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Grenzen mit anderen

Es gibt so Momente, da steht man neben sich. Fragt sich, was man eigentlich gerade macht und warum. Der Versuch sich zurückzuziehen, um Abstand zu gewinnen, gelingt da leider nicht immer. Vor allem wenn andere Menschen da sind.

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Beziehungsphilosophische Gedanken vom Mann mit der Papiertüte

Ich hatte Freitagabend spontan beschlossen, meinen Freund zu besuchen. Und weil ich es ja so mag, die Menschen zu verwirren bzw. mich an ihren Reaktionen zu erfreuen, die von skeptisch bis fasziniert reichen, zog ich mich mal wieder sehr suspekt an mit Strapsen und Ähnlichem. Ich bezeichne das gerne als soziologisches Experiment, da ich ja eigentlich  nicht (nur) das bin, was man von außen sieht.

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Einfach anfangen…

Irgendwie sage ich gerade allen, die mich fragen, dass ich wieder mehr schreiben will. Aber wenn ich mich an etwas setze, tut sich irgendwie nicht das, was ich mir erhoffe. Da ist so ein unausgesprochener ungeschriebener Druck in mir und die vage Befürchtung, dass ich es gar nicht mehr kann oder es nicht so wird, wie ich es mir eben vorstelle. 

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Restart

Seit zwei Monaten existiert nun mein Blog hier bei WordPress. Und als ich beschlossen hatte, alle meine Artikel von Overblog zu übertragen dachte ich nicht, dass das so viel Arbeit sein wird! Ich bin jetzt aber durch. Sowohl mit den 938 Artikeln als auch gedanklich und emotional habe ich mit dem überwiegend großen Teil abgeschlossen. Denn ich habe natürlich alles gelesen, formartiert, Fehler korrigiert, Verlinkungen aktualisiert, getagged, …

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Zitat aus der Psychologie…(2)

„Dies ist ein allgemeines psychologisches Gesetz, das uns helfen kann, uns selbst zu erkennen: Was wir unstillbar in den anderen suchen, was wir übertreibend ablehnen, das gehört zu den unerlösten, d.h. unangenommenen Teilen unserer Seele. Wie die […] Gespenster im Märchen finden diese Seelenteile erst dann Ruhe, wenn wir uns bewusst mit ihnen konfrontieren und ihnen einen Platz in unserem Dasein eingeräumt haben.“

Christa Meves: Wunschtraum und Wirklichkeit

 

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Eine Liebeserklärung ans Zugfahren

Zugfahren ist wie eine kurze Begegnung mit dem Wesen, dem Kern allen Seins. Ich entscheide mich aus freien Stücken dazu, in welche eine Richtung ich mich willen- und machtlos bewege und verschwende keine Zeit mehr mit den Fragen nach richtig und falsch. Denn ich kenne meinen Weg und mein Ziel.

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