Heute morgen bin ich aufgewacht mit der Frage, welches Verhalten eigentlich das richtige ist im Umgang mit Geld und Konsum…
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Ich versuche ja immer irgendwie mein Leben möglichst ausgeglichen zu gestalten. Die Waage zwischen den anderen und mir sowie in mir selbst ist mir einfach unglaublich wichtig. Nach und nach aus dem Gleichgewicht zu geraten kommt für mich deshalb so gar nicht infrage.
Um mein Leben jedoch so ausgeglichen zu halten komme ich ja auf die verrücktesten Ideen…
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Bisher dachte ich ja, bereits sehr genau zu wissen, was „Freiheit“ eigentlich bedeutet und glaubte eine klare Vorstellung davon zu haben. Aber im Grunde genommen ist genau das ein Widerspruch. Denn wie frei kann ich schon sein, wenn ich den Begriff der Freiheit so umfassend definiere?
Und dennoch mache ich mir natürlich meine Gedanken und möchte etwas genauer auseinandernehmen, was eigentlich alles für mich persönlich zur Freiheit dazugehört. Dabei stelle ich mir als erstes die Frage, was es eigentlich mit diesem großen Freiheitswunsch in mir auf sich hat…
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[0700] Nachdem ich Observer an diesem sehr frühen Sonntagmorgen zum Bahnhof gebracht habe, laufe ich nun durch die Innenstadt von V. Fühle irgendwie eine unendliche Freiheit. Schwebe tänzelnd durch die stillen Straßen und lächle beim Gedanken daran, dass ich so etwas Wundervolles wie die letzten beiden Wochen wirklich erleben durfte.
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Ich merke nach und nach, wie sich etwas in meiner Denkweise verändert. Das Radikale „Nein“ zu einem völlig anderen Lebenskonzept (Partnerschaft, Zusammenleben,…) als meinem „gewählten“ (Eremitendasein) weicht einem sanften „Vielleicht“ wie es auch in so vielen anderen Bereichen gerade der Fall ist.
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Ich hatte ja vor einiger Zeit den Impuls für die Literaturwerkstatt (die ich leite) ein Projekt vorzuschlagen. In Absprache mit dem Leiter vor mir, der die Aufgabe ja an mich abgegeben hatte, kam ich zu folgender Idee, zu der sich jeder einen Text überlegen konnte:
„Dystopie/Utopie“ bzw. „Welt im Wandel“
Mögliche Fragen dazu: Was erwartet uns in naher oder ferner Zukunft? Wie wird sie aussehen, die Gesellschaft „nach Corona“? Wird sich überhaupt etwas verändern? Und wenn ja – negativ oder positiv? (Corona muss dabei nicht zwingend das Hauptthema sein. Aber ich denke die möglichen und tatsächlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft regen uns alle in der ein oder anderen Weise zum Nachdenken an.)
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