In welcher Welt lebe ich eigentlich?

Es gibt Tage, da denke ich ganz kurz, dass es wohl am besten wäre, wenn ich mich einfach mit gar nichts mehr auseinandersetze. Einfach über alles hinwegsehe. Scheiß doch drauf! Welcher Klimawandel? Welcher Kapitalismus? Politik geht mir am Arsch vorbei! Und Corona erst recht! Kann eh keiner was ändern. Und überhaupt… Menschen sind ja eh doof!
Doch ganz so einfach ist das eben nicht….
Denn alleine durch meine Existenz auf dieser Welt bin ich ein Teil des ganzen. Zwar ein kleiner, aber ich bin da. Ich lebe, ich atme, ich spreche/schreibe, ich konsumiere,… und ich entscheide mich, auch wenn ich mich nicht entscheide. Mit allem, was ich mache oder nicht mache, trage ich also dazu bei, dass etwas passiert. Oder eben auch nicht.

 

Eigentlich versuche ich ja nur die Welt zu verstehen… und das mache ich, indem ich alles in Erfahrung bringen möchte, Informationen abwäge, hinterfrage… doch dieses „Alles“ ist in letzter Zeit so unglaublich komplex geworden, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen und wie ich die einzelnen Sichtweisen überhaupt noch einordnen soll!

Das Problem hierbei ist ja, dass es nicht nur ein Thema gibt, sondern unzählige…: Kapitalismus, Minimalismus, Kommunismus, Bildung, Erziehung, Psychologie, Veganismus, Glaube, Drogenkonsum, Beziehungsmodelle, Familienmodelle, Leistungsgesellschaft, Grundeinkommen… doch wenn man es genau nimmt, dann ist eigentlich alles ein Thema. Alles ist menschlich, alles ist „Gesellschaft“. Und zu jedem dieser Themen gibt es natürlich auch verschiedene Sichtweisen. Zu allem kann man sich informieren und zu allem gibt es pro und contra…
…und es gibt so verdammt viele unterschiedliche Meinungen unterschiedlicher Menschen!

Und jeder sagt einem da etwas anderes, jeder denkt anders, jeder lebt anders und im Grunde genommen denkt auch jeder, dass seine Art zu leben oder die Vorstellung davon „die bessere“ ist, auch wenn er oder sie es abstreitet oder nicht aktiv etwas dafür tut. Man muss das aber auch nicht mal apostelhaft immer wieder thematisieren, denn wie jemand lebt, spricht ja für sich und seine Überzeugung davon, dass er „richtig lebt“. Sonst würde er ja nicht so leben sondern anders.
Mit so einer Überzeugung ist es manchmal wirklich unglaublich schwierig, im Kontakt mit anderen die richtige Mischung aus Zurückhaltung und Einmischen zu finden. Denn halte ich mich zurück, schafft es ein Gefühl von Akzeptanz bei meinem Gegenüber. Mische ich mich ein, könnte es sich für ihn/sie so anfühlen, als würde ich ihm meine Sicht aufzwingen wollen und seine verurteilen. Und manchmal mache ich das, ob ich es nun will oder nicht. Damit verletze ich dann auch andere. Oder mache sie wütend, weil ich wie so ein Moralapostel daherkomme und sie sich unverstanden fühlen…

 

Viele vermitteln uns auch direkt, „die eine Wahrheit“ zu kennen, indem sie ihre Sicht immer wieder belehrend darstellen und daran festhalten. Anderen gefühlt aufzwingen. Aber ist es wirklich belehrend? Oder ist es einfach nur Verzweiflung, weil die Welt in der sie gedanklich leben und die sie sich nicht ohne Grund wünschen nicht mit der übereinstimmt, die sie im Außen vorfinden?

Mich fasziniert gerade, wie wir uns aus einzelnen Menschen „Symbolfiguren“ einer Art verquerer Ideologie schaffen. Am Ende bleibt dann von dieser Person nur eins bestehen: Seine „spezielle“ Sicht auf eines von vielen Themen.

Ich habe mir heute zusammen mit Observer tatsächlich was von Ken Jebsen angesehen. Eigentlich wollte ich ihm nur zeigen, dass man ihm nicht zuhören kann. Naja, das haben wir dann doch. Und ich habe ihn das erste Mal verstanden. Seine Verzweiflung hinter seiner Art. Dass er im Grunde genommen wirklich autistische Züge hat, was ihn so radikal erscheinen lässt. Ich habe ihm das erste Mal zugehört und seine Weltanschauung verstanden, die ich sogar in vielen Punkten teile…
Mich hat das daran erinnert, dass ich vor Monaten auf Gerald Hüther gestoßen bin, mit dem ich auch so viele Gedanken teile. Beim Duchgucken seiner Videos bin ich dann auf eines gestoßen, wo er sich dann mit Wodarg zusammen gesetzt hat. Und ich habe mich dabei erwischt, wie ich dachte: Wtf, was will der denn jetzt mit dem?!
Das hat mich wiederum zu der Erkenntnis geführt, dass auch ich jemand bin, der sich festgelegt hat. Definitiv! Ich bin genauso ein Mensch, der eigentlich verurteilt.
Man mag von Jebsen und von seinen Ansichten zu bestimmten Themen nun halten, was man möchte. Und man mag seine Denkweise für verschwurbelt halten und ihn für viel zu schnell, arrogant, asozial,… Aber er ist kein dummer Mensch. Er hat eine sehr differenzierte Wahrnehmung und hinter all dem steckt nichts Unmenschliches. Sondern wirklich Verzweiflung in einer Welt zu leben, dessen Funktion er nicht versteht oder akzeptieren kann. Und ich kenne so einige Menschen, denen es so geht…mich inklusive.

Ich frage mich, was uns eigentlich dazu bringt, uns so krass darauf zu versteifen wie ein Mensch zu sein hat. Warum wir uns der Einfachheit halber den Vorurteilen hingeben, anstatt uns wirklich mit dem Menschen auseinanderzusetzen.
Natürlich, es ist Psychologie! Es steckt in uns, eine Eigenschaft über alles andere zu stellen… aber… ist das gut?
In uns steckt doch so vieles mehr! Der Mensch ist doch eigentlich wie ein Puzzle, das sich zusammensetzt. Und es gibt zwar jene, die ein bestimmtes Muster im Puzzle immer wieder aufzeigen, aber eben auch noch andere Teile in sich tragen, die wir dann einfach komplett übersehen. Diese werden dann total überschattet und gehen unter…

 

Warum gibt es aber auch so verdammt viele Widersprüche in unserem Verhalten?

Man kann sich z.B. für Bäume und Natur und Tiere aussprechen und bei McDonalds mittags essen. Man kann gegen Nestlé sein und versuchen es durch seine Kaufentscheidung zu boykottieren und das billigste vom billigsten kaufen. Man kann als bekennender Christ sonntags in die Kirche gehen und die AfD wählen. Man kann links und gegen ein Grundeinkommen sein. Man kann sich total bitchy anziehen und so aussehen, als würde man alle Kerle verführen und asexuelle Jungfrau sein. Man kann auch mal einen Abend auf Weggehen verzichten und stattdessen zu Hause Alkohol trinken. Man kann sich bei ADHS Ritalin verschreiben lassen und Drogen verabscheuen. Man kann sich gegen Kapitalismus aussprechen und einen neuen Staubsauger kaufen anstatt einen gebrauchten. Man kann von sich behaupten die Liebe zu leben und Krieg führen. Man kann sich gegen Flüchtlinge äußern, die allem die Jobs wegnehmen und selbst arbeitslos sein. Man kann voll anti Veganismus sein und sogar vegan essen ohne es zu merken. Man kann voll gegen Werbung und Konsum sein und für ein Werbestudio Bilder retuschieren. Man kann die Coronamaßnahmen anzweifeln ohne Coronaleugner zu sein. Man kann eine Maske tragen ohne ein dem Staat ausgeliefertes willenloses Schaf zu sein.

Geht alles. Mit voller Überzeugung. Und wie man lesen kann, nehme ich mich da keinesfalls heraus!

Aber warum ist das so?! Hinter was stehen wir denn dann noch wirklich? Wie glaubwürdig sind wir denn eigentlich? Und ist unser Handeln nun Selbstverrat oder Vernunft? Und wenn es Vernunft ist, wer legt das fest?

 

Kommen wir nun zu der Gretchenfrage..

Was ist am Ende die Wahrheit? Kann es überhaupt eine allgemeingültige Wahrheit in einer Gesellschaft so vieler nebeneinander her existierender und sich teilweise gegenseitig ausschließender „Wahrheiten“ geben?
Ist denn alles wahr? Oder nichts? Kann denn etwas „nur ein bisschen wahr sein“?
Ist vielleicht die einzige Wahrheit die, dass es keine geben kann?
Und… wie gehen wir damit um?
Wie gehen wir miteinander um?

Posted by Journey

Kategorie: Allgemein

Autor: Journey

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6 comments

Das Leben besteht aus Kompromissen und somit auch aus Widersprüchen im Ausleben der eigenen Wertevorstellungen.

Viele von uns werden sich wohl erst im Laufe des Lebens der eigenen Gestaltungsmöglichkeiten bewusst, die nicht nur das eigene, sondern auch das von anderen beeinflussen können.

Und dann geht es darum, in einer Welt von Kompromissen Prioritäten zu setzen. Denn so gut wie keine*r wird vollkommen kompromisslos leben. Selbst ein Einzelsiedler im Wald wird noch ein, zwei Punkte nennen können, die noch zur (gefühlten) „Perfektion“ fehlen.

Manche erfüllen da in erster Linie ihre eigenen Wünsche und Ziele. Andere achten da vor allem auf ihre Mitwelt. Auf ihr direktes Umfeld oder die Gesellschaft im Allgemeinen, auf die Achtung von Natur und Tieren.

Dass der Mensch zudem auch noch ein Gewohnheitstier ist, habe ich vor allem vor ein paar Jahren bei der konsequenten Umstellung von Vegetarismus auf Veganismus gemerkt. Das hätte definitiv schneller gehen können. Und auch bei der aktuellen beruflichen Situation kollidieren verstärkt wieder die eigenen Wünsche und Vorstellungen mit dem routinierten Schweinehund.

Da setzt jeder andere Grenzen, wann die eigene Komfortzone verlassen wird.

Danke für deinen ergänzenden Kommentar!

Manche erfüllen da in erster Linie ihre eigenen Wünsche und Ziele. Andere achten da vor allem auf ihre Mitwelt. Auf ihr direktes Umfeld oder die Gesellschaft im Allgemeinen, auf die Achtung von Natur und Tieren.

Da sprichst du einen sehr wichtigen Punkt an, der mir auch auf der Seele liegt: Die Mitwelt/Gesellschaft, die uns alle ja prägt und beeinflusst.. Dazu mache ich mir auch sehr viele Gedanken, weil ich der Meinung bin, dass ein einzelner Mensch sich der Einfachheit halber sehr oft unterordnet, je nach dem „in welcher Welt“ er sich (gerade) befindet. Im Umfeld findet man dann entweder Bestätigung, weil man sich mit Menschen ähnlicher Sichtweisen umgibt oder man stößt auf die verschiedensten Barrieren zwischenmenschlicher Beziehungen, indem man mit Menschen zu tun hat, die anders denken als man selbst. Und entweder man schafft es, das als Bereicherung zu sehen oder man fühlt sich unverstanden…

 

… die Dinge, die uns umgeben, gewinnen einfach mehr und mehr an Komplexität. Mal abgesehen davon, dass sich unsere Welt (gefühlt) immer schneller dreht, gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten, das eigene Leben zu gestalten. Man könnte dieses tun oder auch jenes oder etwas ganz anderes, und die Art und Weise, wie das dann geschehen könnte, ist ebenfalls in zig Varianten möglich. Den „einen“ und somit „richtigsten“ Weg, etwas zu tun, wird/kann es also gar nicht geben. Meinungen und Ansichten basieren im Grunde genommen auf verschiedensten Perspektiven, die von den Menschen eingenommen werden. Dazu gesellen sich persönliche und fremde Erfahrungen, ebenso Erwartungen, Wünsche, Träume usw. Die eigene Lebenssituation/Lebensqualität trägt mit dazu bei, ob sich Zufriedenheit/Unzufriedenheit im Denken, Reden und Handeln manifestiert. Auch Ängste und Sorgen sind da wesentliche Faktoren. Ein weiterer Aspekt ist die Flut an Informationen, von denen man heutzutage regelrecht eingedeckt wird. Von allen Seiten werden einem Texte und Bilder offeriert, deren Quellen und Wahrheitsgehalt zunächst unbekannt ist, die Inhalte jedoch erreichen einen unmittelbar. Und jeder weiß, wie schwierig es ist, im Nachhinein eine inhaltlich falsche Information zu ersetzen, die bereits ihre Wirkung entfaltet hat. Unsere Wahrnehmung bestimmt ebenfalls maßgeblich, welche Informationen uns wie erreichen können. Manchmal hören/sehen wir eben nur das, was wir hören/sehen wollen (Stichwort: Selbstbestätigung) und manchmal ist einem die Information, dass am anderen Ende der Welt ein Sack Reis umgefallen ist, näher, als das Drama und Schicksal, dass sich vielleicht zeitgleich keine 20m entfernt beim Nachbarn ereignet hat. Die Welt ist voller Möglichkeiten, zu vieler Möglichkeiten, die es immer schwerer machen, sich zu entscheiden. Vielfalt und Auswahl sind ansich ja etwas Gutes, aber man verbringt (gefühlt) immer mehr Zeit damit, sich zu informieren, zu hinterfragen, zu diskutieren, zu vergleichen, abzuwägen usw., um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen bzw. den geringstmöglichen Kompromiss einzugehen. Interessant dabei finde ich die Gründe für dieses Verhalten. Manche schwimmen gerne mit dem Strom, andere gleichermaßen dagegen, manche gehen ihre eigenen Wege, andere folgen „dem Mainstream“ oder (fragwürdigen) Ideologien, einige betreiben Politik, andere protestieren und weitere protestieren gegen die Protestierenden. Unsere Welt ist einfach extrem „laut“ geworden, und vielleicht erleben wir auch deshalb alles, was uns umgibt, so intensiv, weil wir sehr stark im „Aussen“ präsent sind. Das macht uns so erreichbar für die Informationsflut und das Meer an Möglichkeiten, mit all seinen Folgen.

Doch wie sieht es eigentlich mit unserem „Innen“ aus? Was bleibt an Gedanken und Gefühlen übrig, wenn wir das „Aussen“ einfach mal ausblenden und uns auf das konzentrieren, was wirklich „ist“? Wie stellt sich unsere Welt bzw. das Umfeld dar, wenn wir uns auf das Terrain „reduzieren“, auf dem wir tatsächlich wirken und beeinflussen können? Jeder kennt es: vor einem riesigen Kleiderschrank mit Hunderten von Möglichkeiten stehend fühlt man sich regelrecht erschlagen, hat man jedoch die Auswahl von „nur“ 3 verschiedenen Optionen, dann fällt es viel leichter, sich zu entscheiden und man erspart sich die quälende Frage, ob man wirklich die bestmögliche Wahl getroffen hat. Noch wichtiger: man spart Zeit! Das vielleicht kostbarste Gut, das wir Menschen nutzen können.

Vielleicht ist der Preis der Freiheit ja einfach der, sich mit den resultierenden Problemen unzähliger Möglichkeiten abfinden zu müssen? Vielleicht aber könnte auch die Erkenntnis dieses Umstandes deutlich machen, dass ein „mehr an Möglichkeiten“ nicht zwangsläufig zu einer größeren Zufriedenheit führt? Ist weniger also vielleicht doch mehr? Und ist das, was wir als Freiheit bezeichnen (Vielfalt an Möglichkeiten), vielleicht nur der hilflose und auf Ängsten beruhende Versuch, ein mangelndes Gefühl von Kontrolle/Macht kompensieren zu wollen? Ist die zunehmende Unzufriedenheit der Menschen vielleicht ein Hinweis darauf, dass wir immer weniger bereit sind, den Preis für diese Art von „Freiheit“ zu bezahlen? Je mehr wir uns bewegen, desto deutlicher scheinen mir die Fesseln zu werden, derer wir uns bewußt werden. Und Fesseln werden nicht besser, nur weil „Freiheit“ drauf gedruckt steht…

Mir gefällt der Gedanke, sich wieder mehr mit dem „Innen“ zu beschäftigen und dadurch den „sozialen Lärm“ ein Stück weit auszublenden, der uns alle ständig umgibt. Ich persönlich halte es für sehr wichtig, sich ein Selbstbild zu machen bzw. sich dessen bewusst zu werden/sein, unbeeinflusst vom „Aussen“. Die eigenen Werte hinterfragen und mit diesen im Einklang zu sein und zu leben…

Wow, du hast es geschafft so vieles anzusprechen, was auch mir wichtig ist! Dem habe ich wirklich nichts mehr hinzuzufügen. : )

> Aber er ist kein dummer Mensch.Für mich ist dies ein zentraler Satz in  Deinem Text. Diesen Satz denke ich so oft, wenn mir wieder jemand mit Meinungen begegnet, die ich nicht im Ansatz teilen kann. Aber er ist nicht dumm! Diesen Satz muss ich mir aktiv sagen, denn von allein halte ich ihn für dumm, weil er ja nicht die richtige Meinung hat. Meine.Zu oft habe ich erst nach einer längeren Zeit erkannt, warum jemand, mit dem ich mich mal über irgendwas auseinandergesetzt habe, „verquere“ Ansichten vertreten hat. Oft erkenne ich nur im Nachhinein, dass er einfach mit Voraussetzungen an die Sache herangehen musste, die ich nicht habe. Ich meine Lebensumstände, Erfahrungen der Vergangenheit, Erziehung, Charaktereigenschaften, Zwänge, Phobien, Vorlieben, Werte-Gewichtungen, … Wenn ich das erkenne, schäme ich mich oft dafür, denjenigen insgeheim als dumm angesehen zu haben.Ich glaube heute, dass nicht viele Menschen aus Dummheit komische Entscheidungen treffen, sondern dass sie Entscheidungen treffen, die ich an ihrer Stelle genau so treffen würde, und dass die nicht komisch sind.

Das hast du schön formuliert und unterschreibe ich zu 100%!

„Ich glaube heute, dass nicht viele Menschen aus Dummheit komische Entscheidungen treffen, sondern dass sie Entscheidungen treffen, die ich an ihrer Stelle genau so treffen würde, und dass die nicht komisch sind.“

Wenn man sich immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass wir alle nur Menschen sind, die wie du schreibst gewisse „Voraussetzungen“ haben, die sie eben zu dem machen, der sie sind und auch so handeln lassen, so lässt das die Mitmenschen wirklich wohlwollender betrachten.

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