Gedankenerörterung

Kindertoleranzende

Meine Toleranz gegenüber Kindern ist zugegebenermaßen nicht sonderlich groß bzw. hat sie ihre Grenzen. Und sobald diese einmal überschritten sind, treibt mich schon allein das bloße Vorbeilaufen eines Kindes an meiner Terrasse in den Wahnsinn und zu Gedanken, die ich hier lieber nicht ausführlich beschreiben möchte.

Aber beginnen wir doch am Anfang: Wie sage ich es meinem Kinde bzw. den Eltern?

Seit einer Weile habe ich ja eine neue Nachbarin. Zunächst erfreut stellte ich fest, dass sie schon über 60 ist und daher keine Kinder zu erwarten sind. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass ihre Kinder in dem Alter sein könnten, selbst welche zu haben und die gute Oma somit zu Feiertagen und in den Ferien (die ich in meiner schulischen Ausbildung ja leider auch habe) Besuch von ihren Enkelkindern bekommt.
Das hat einfach alles verändert…

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Kurzgeschichte: Therapiestunde

„Na, wie geht es Ihnen denn heute?“, fragt mich mein Therapeut Dr. Merd. Als wüsste er das nicht. Als würde man mir nicht ansehen, dass ich maximal angepisst bin.

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Abschied auf Zeit

Ich muss mich nun doch etwas mehr beherrschen, nicht zu zerfließen. Seit heute Morgen. So stürze ich mich lieber auf dies, lieber auf jenes. Auf Aufgaben. Auf andere Emotionen. Auf Ablenkung.

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FuW. – ein paar Gedanken zum Weltgeschehen

Sie reden von Abschreckung und Verteidigung.
Sie reden von einer bisherigen Vernachlässigung des Militärs und wie dringend wir unabhängiger von Amerika werden müssen.
Sie reden von Aufrüstung für den Frieden.
Von partnerschaftlichen Verbünden im Kriegsfall.
Sie reden von Sicherheiten, von der Garantie auf Unversehrtheit.
Von Schutz und Zusammenhalt gegen Gewalt.
Vom Ausweiten der Atommacht.
Der Pilz wird zum Schirm.

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Monatsrückblick Januar ’25 / Fazit

Ich habe lange überlegt, ob ich auch in diesem Jahr meine Monatsrückblicke weiterführen soll. Einerseits ist es wirklich eine gute kurze Zusammenfassung von Ereignissen und Gedanken, die mich beschäftigt haben und ich habe gemerkt, dass sie eine gute Ergänzung zu meinen sonstigen Beiträgen sind. Andererseits ist es auch etwas Arbeit und nur machbar, wenn ich mir immer wieder Notizen mache.

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Abgründe

Ich frage mich zur Zeit, ob wir Menschen selbst eigentlich unsere Abgründe kennen. Unsere tiefsten und oft auch destruktivsten und abscheulichsten Seiten.

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Mit der Verzweiflung (anderer) umgehen…

Bin ich herzlos, wenn ich nicht frage, wie es dir geht…
weil ich befürchte, deine ehrliche Antwort nicht zu ertragen?
Ist es falsch, wenn ich mir einfach nur ein „gut“ von dir wünsche…
ein ehrliches, kein vorgetäuschtes?

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Etwas unternehmen

Die letzten Tage waren sowohl anstrengend als auch schön. Ich hatte mich jedenfalls dazu aufgerafft, meine Komfortzone der sorgsam geplanten Struktur zu verlassen und eingesehen, dass mein Freund Observer und ich ansonsten wohl nie etwas unternehmen würden.

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Strukturen verlieren / loslassen / neu schaffen

Von außen wirke ich auf andere wohl wie ein unglaublich organisierter und strukturierter Mensch. (Fast) alles hat seinen Platz und für das meiste habe ich Listen, Tabellen, Pläne,… keiner käme somit auf die Idee, dass ich AD(H)S habe und mir diese Selbstorganisation manchmal auch unglaublich schwerfallen kann. Für mich gehört entweder eine gewaltige Portion Motivation/Eigenwille dazu oder Routine/Zwang.

Wie wichtig eigentlich Strukturen und ein geregelter Alltag für mich sind, merke ich besonders dann, wenn zu viel davon wegfällt.

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Let’s talk about money, baby!

Wie viel jemand in seinem Job verdient, scheint sehr oft ein Thema bei den Menschen zu sein. Bei manchen ist es sogar sehr offensichtlich das Hauptthema ihres Daseins.

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