Gedankenerörterung

Logbuch #6 Verschwörung!

Einige Dinge ändern sich auch trotz Krise nicht… und das ist die Berichterstattung der Medien und die Empfindlichkeit der Menschen im Bezug zur Aufmachung eines Themas.
Ich halte mich ja mittlerweile von den meisten Medien fern, weil sie mir viel zu reißerisch formuliert, zu populistisch vorgetragen oder zu „Clickbait“ sind. Dennoch wird einem das ein oder andere zugetragen und ich merke, wie sich mal wieder die Welt in grundverschiedene Ansichten zum Coronathema teilt…

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Von der Wahl der Qual…

Wie begegne ich eigentlich jemandem in einer Welt, in der sich die Fronten immer radikaler verhärten, die Meinungen auseinandergehen und jeder meint, dass seine Sicht die einzig richtige ist? Was ist denn überhaupt richtig in einem Land, das sich scheinbar immer extremer teilt? In gut und böse? In grünlinks versiffte Gutmenschen und Rechtspopulisten? In AFD und eben den ganzen Rest? In Flüchtlinge und Deutsche?

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Beziehungsgedanken again

Seit etlichen Jahren frage ich mich, was ich eigentlich für ein Beziehungstyp bin. Mit dem Gedanken an eine „normale Beziehung“ konnte ich mich aber ehrlich gesagt noch nie so wirklich anfreunden. Dennoch habe ich es immer wieder versucht und beim Scheitern neues über mich erfahren. Dann habe ich versucht, es eben beim nächsten Mal anders und besser zu machen. Nach und nach ist mir dadurch bewusst geworden, was ich eigentlich für mein Wohlbefinden brauche und was mich regelrecht depressiv macht.

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Von den unendlichen Optionen eines Samstagabends. Oder: a,b,c…oder doch d?!

Manchmal habe ich es, dieses schreckliche Gefühl nicht zu wissen wohin mit mir an so einem Samstagabend, der irgendwie unendlich viele Möglichkeiten bereit hält. Ich verspüre dann eine unerträgliche Unruhe, die nur dann Befriedigung erlangt, wenn endlich mal eine Entscheidung getroffen wurde und der Plan für den Abend steht. Und auch stehen bleibt!

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Warum schreibe ich eigentlich so wenig?

Diese Frage stelle ich mir wirklich jeden Tag. Obwohl ich ja eigentlich schreibe. Nur eben irgendwie nicht mehr hier… Aber ich schreibe! Überlege… fange an… verwerfe… denke mir was Neues aus… fange neu an… mache weiter… nur finde ich eher kein Ende bzw. stellt sich bei mir nicht mehr so schnell die Gewissheit ein, dass der Text gut ist wie er ist.

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Fallen in love?

Es gibt Worte, welche im Moment des Hörens so wahr klingen, dass sie umso extremer im Gedächtnis bleiben, sich ja fast schon einbrennen. Und in meinem Fall sind sie zur (vorübergehenden) Einstellung geworden: „Und dir rate ich, am besten gar keine Beziehung mehr einzugehen!“

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Was man so „Interesse“ nennt… oder: der fremde Mann an der Bar

Eigentlich bin ich ein ziemlich scheues Wesen gegenüber Menschen. Es kommt aber oft vor, dass ich sehr tiefe Gespräche mit ihnen führe oder sie irgendwie dazu bringe, mir ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Vermutlich habe ich etwas an mir, dass diese Offenheit begünstigt. Denn ich selbst gebe zwar auch etwas von mir preis, aber meistens reden die anderen. Mich interessieren aber auch Geschichten und Zusammenhänge immens und ich bin wahnsinnig neugierig…
Manchmal besteht mein Interesse an einer völlig fremden Person aber auch einfach nur darin, dass ich versuche mir vorzustellen wie es wohl ist, diese Person zu sein. Wenn jemand eine bestimmte Ausstrahlung hat, dann sauge ich quasi alles in mich auf, was ich wahrnehme,  achte auf Details und bin einfach nur fasziniert von dem, was ich sehe und von allem, was ich nicht weiß. Denn wenn mich alleine die Ausstrahlung und meine Gedankenspiele dazu in den Bann ziehen, sehe ich sie/ihn nämlich wie z.B. den Ich-Erzähler (m)eines ungeschriebenen Romans. Oder einen anderen Protagonisten.

Anbei dazu ein Text zu dem mich ein mir völlig unbekannter Mann inspiriert hat. Er war quasi (m)ein unbeschriebenes Blatt…

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Das „Ich“-Ich und das „Wir“-Ich

Ich frage mich, wohin das alles führt. Und wann ich endlich wirklich bei mir sein werde. Wann der Tag kommt, an dem ich eine dauerhaft gefestigte Identität besitze, egal in welcher Lebenslage. Und ob dieser Wunsch danach vielleicht nicht doch eine Illusion ist…?

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Irgendwie aus der Bahn…

Die meiste Zeit bin ich eigentlich zufrieden mit meinem Leben und wie ich es handhabe. Und ich mag das Gefühl, die Kontrolle darüber zu haben, was ich mache, wie ich es mache, was ich wann mit wem mache und was danach kommt. Ich mag die Aussicht auf einen strukturierten Plan und dass alles seine Ordnung hat und das Gefühl, alles im Griff zu haben.
Natürlich läuft diese wunderbare Vorstellung von Struktur nicht immer so, weil das Leben eben nicht so läuft.

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