Menschen

Logbuch #31 Das Eine-Seite-Phänomen

Ich will ja eigentlich nicht blind und taub sein für eine andere Meinung, merke aber gerade, dass es bei manchen Themen unglaublich schwierig ist, einem Menschen mit einer anderen Sichtweise zuzuhören, diese zu verstehen oder den Willen aufzubringen mich damit überhaupt auseinanderzusetzen. Mittlerweile glaube ich auch, dass man nicht wirklich beide Seiten einer Medaille zur gleichen Teilen sehen kann, egal wie sehr man abwägt.

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Logbuch #28 Übersehen

Anfang der Woche habe ich meinem Ex-besten-Freund wegen der ganzen AFD-Geschichte in einem Brief quasi offiziell geschrieben, dass ich die Freundschaft so nicht mehr weiterführen will. Zurück kam da nichts, aber ich denke es ist auch besser so… denn ich wüsste echt nicht, was ich noch sagen soll. Vielleicht ist er ja schon vorher davon ausgegangen, dass es das wohl war, aber ich wollte eben noch ein paar Zeilen dazu schreiben und ganz sicher gehen, dass der Abschluss klar ist.

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Logbuch #24

Dieser „Shutdown“ macht etwas mit einem. Manche drehen etwas durch, werden komisch oder eben noch komischer. Oder wollen einfach nur, dass alles wieder so wird, wie es einmal war. So langsam merke ich echt immer mehr, dass ich da anders bin als meine Mitmenschen. Ich schätze den Abstand von allem gerade so sehr und will auch nicht mehr so wirklich zurück. Also zumindest nicht zurück an den Status wo ich aufgehört habe.

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Logbuch #16

Die Krise offenbart nicht nur Missstände wie gute oder schlechte Sozial- und/oder Gesundheitssysteme, die Art wie Politik geführt wird und wie extrem schlecht manche Medien in ihrer Berichterstattung sind durch die Art der Formulierung,… sondern auch vieles, was im Menschen selbst bisher verborgen war.

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Logbuch #6 Verschwörung!

Einige Dinge ändern sich auch trotz Krise nicht… und das ist die Berichterstattung der Medien und die Empfindlichkeit der Menschen im Bezug zur Aufmachung eines Themas.
Ich halte mich ja mittlerweile von den meisten Medien fern, weil sie mir viel zu reißerisch formuliert, zu populistisch vorgetragen oder zu „Clickbait“ sind. Dennoch wird einem das ein oder andere zugetragen und ich merke, wie sich mal wieder die Welt in grundverschiedene Ansichten zum Coronathema teilt…

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Logbuch #2

Heute war mein erster Tag, an dem ich von zu Hause aus gearbeitet habe im Homeoffice. Das hat auch ganz gut funktioniert. Und ich fühle mich echt irgendwie weniger angespannt, weil ich mich in Absprache mit meinem Chef selbst organisieren kann.

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Der beginnende Weg des Tanzes…

Seit längerem möchte ich eigentlich mal ein wenig niederschreiben, was ich sonst so mache bzw. was zu meinem Leben mittlerweile als ein sehr wichtiger Bestandteil dazugehört: Tanzen! Meist zu Techno. Mit nichts!

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Weihnachtstraditionen…

Seit etlichen Jahren ist meine Tradition an Weihnachten die gleiche und so ganz anders als man es normalerweise kennt. Anfangs konnte das noch keiner so recht verstehen, doch mittlerweile können es die meisten nachvollziehen und akzeptieren. Irritationen löse ich in meinem Umfeld somit selten und nur noch bei jenen aus, die Weihnachten eben klassisch und besinnlich mit Familie verbinden und verbringen und es sich auch niemals anders vorgestellt haben (weil man ja sonst nie zusammen kommt und das eben jedes Jahr so macht).
Ich bin da anders, denn ich fliehe mehr oder weniger vor dem „klassischen Weihnachten“ mit der Familie und dem damit verbundenen Stress. Ironischerweise reise ich dafür ins Erzgebirge, also ins Winter-Weihnachts-Wunderland schlechthin.

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Wer bin ich eigentlich?

Wer bin ich eigentlich, wenn da keiner ist, der mich wahrnimmt?
Und wer bin ich, wenn da einer ist, der mich vollkommen anders wahrnimmt, und nicht so, wie ich von mir selbst denke zu sein?
Was geschieht also, wenn deine Wahrnehmung nicht mit dem übereinstimmt, wie ich mich selbst wahrnehme? Wessen Wahrnehmung ist denn dann die richtige? Ist es meine, weil ich „ich“ bin und mich selbst ja am besten kenne oder ist es (auch) deine, weil du mich quasi aus einem anderen (aus deinem) System heraus siehst und somit auf eine Weise wahrnehmen kannst, wie ich es nie könnte? Doch steckt in deiner Sicht auf mich denn überhaupt ein wenig Wahrheit oder irrst du dich womöglich, weil du mich ja eben nur in diesem Moment und von außen siehst und gar nicht mein ganzes Wesen mit all den Hintergründen erfassen kannst?

Was ist denn eigentlich das „Ich“?

Besteht es wirklich nur aus meinem eigenen Innen und Außen? Oder geben mir (auch) andere wie du zum Beispiel meine Identität (oder tragen zumindest einen Teil dazu bei)?

Denn wer bin ich, wenn da keiner ist, bei dem ich sein kann?

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Von den unendlichen Optionen eines Samstagabends. Oder: a,b,c…oder doch d?!

Manchmal habe ich es, dieses schreckliche Gefühl nicht zu wissen wohin mit mir an so einem Samstagabend, der irgendwie unendlich viele Möglichkeiten bereit hält. Ich verspüre dann eine unerträgliche Unruhe, die nur dann Befriedigung erlangt, wenn endlich mal eine Entscheidung getroffen wurde und der Plan für den Abend steht. Und auch stehen bleibt!

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