Lerntagebuch

Dies war ein Projekt aus dem Psychologie-/ Pädagogikunterricht aus meiner Zeit auf dem sozialpädagogischen Gymnasium. In einem separaten Blog habe meine Gedanken zum Unterricht und anderen Themen, die mir spontan dazu einfallen, fest gehalten (und mich teilweise mit meinem Lehrer MS ausgetauscht).

Da mir die Texte so wichtig erscheinen und ich an diesen Gedanken hänge bzw. den Unterricht geliebt habe, habe ich das alles in meinen Blog übernommen.

Von E-Mails und Menschen.

Da im Pädagogikunterricht während des Kommunikationsthemas ein weiteres, interessantes Thema aufgegriffen wurde, möchte ich auch einmal etwas dazu schreiben.

Meine beiden Fragestellungen hierzu lauten folgendermaßen:
1. Inwiefern ist eine E-Mail, eine SMS, ein Chat unpersönlicher als ein Telefonat oder gar ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht?
2. Ist Gesprochenes stärker als die Schrift?

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„Café-Empfindungen“

Wenn man nicht weiß, wohin man gehen soll und eine Blockade zu Hause einen daran hindert, irgendetwas Produktives zu machen, dann setzt man sich eben in ein Café, blickt durch die Glasscheibe und beobachtet die Leute, die vorbeigehen.

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Marks Theorie

Mark ist ein Bekannter von mir, der auch einmal in einer meiner Stammkneipen bedient hat. Irgendwann war ich mal mit ihm und seinem besten Freund unterwegs. Die zwei sind ziemlich jung, was mir komischerweise aber nichts ausgemacht hat, da Mark für seine Anfang 20 interessante Ansichten vom Leben hat.

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Wie geht’s?

Ich hatte bereits vor einer Woche das Wie-geht’s-Thema in meinem Kopf durchdacht. Genau heute vor einer Woche habe ich einen Artikel in meinem normalen Blog gepostet, was mir irgendwie eigenartig vorkommt, da mir das öfters passiert. Der Pädagogik-Unterricht muss wohl etwas schneller gehen. ; )

Wie geht’s, mein Liebster? Sollen wir ein bisschen schauspielern?

Allerdings hatte ich vergessen, Nachforschungen anzustellen, was Gesprächsanfänge und -verläufe angeht.

Jedenfalls ist mit nach dieser Situation aufgefallen, dass ich Smalltalk nicht sehr gerne mag, sondern gleich aufs Ganze gehen will…

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Ein Text, den ich irgendwann einmal geschrieben habe…02

Ich kann mich nicht entscheiden. Entweder ich wähle den Weg der Kamerafrau; bin allein, unabhängig, habe zwar Freunde, die Schauspieler, denen ich Tipps gebe und denen ich zusehe, wie sie sich amüsieren, aber selbst kann ich nicht reden.

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Mein Geheimnis…01

Du bist ein verdammt guter Schauspieler, du spielst so gut, dass du dir unbemerkt einredest, du seist du selbst.

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Ich sehe was, was du nicht siehst!

Ich verfolge seit geraumer Zeit folgende Philosophie: Ich hasse keinen Menschen. Er tut nur Dinge, die ich nicht okay finde. Viele Leute in meiner Umgebung bezeichnen das als Hass, obwohl man eigentlich keine Berechtigung hat, jemanden zu hassen. Denn man kennt die Person doch eigentlich gar nicht…man kann weder die Gedanken lesen, noch feststellen mit welchen Motiven dieser Jemand handelt.

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Alltagspsychologie & Orientierungswissen

Ich möchte vorweg sagen, bevor ich mich zur Alltagspsychologie äußere, dass das Fach Pädagogik/Psychologie zwar sehr interessant ist, ich auch alles lerne, aber mir persönlich das herauspicke, was ich gebrauchen kann und was für mich auch Sinn ergibt. Mit dem Rest diskutiere ich, oder denke mir, dass das so, wie es da steht, zwar schön und in einem Maße eine Orientierung darstellt, aber dass es auch ganz anders kommen könnte.

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Das Denken und das Leben…

„Ein gesunder Menschenverstand ist eine Sammlung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.“
(Albert Einstein)

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(Warum bin ich hier – in der Schule – und lerne?)

Das, was die Überschrift aussagt, war mein ursprüngliches Thema. Stattdessen darf man sich nun zusätzlich auf Hartz 4, Geld, Selbstzweifel, Monotonie, Masse, Philosophie und den Sinn des Lebens gefasst machen…

Warum soll ich eigentlich noch in die Schule gehen?

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