Anlässlich zum „Depressionsthema“ habe ich diesen kurzen Text von mir vertont, den ich im Januar 2018 geschrieben, aber erst im November 2018 gebloggt habe: Wir sind nicht…
Zukunft
Panikmomente
Blogstöckchen – Epischer Fragebogen
Momentan ist es hier ja recht still… Das liegt daran, dass ich neben meiner Arbeit auch täglich für mehrere Stunden damit beschäftigt bin, in der Vergangenheit zu kramen und (wie bereits hier angedacht) damit begonnen habe, meine Autobiografie zu verfassen (ja, ich wage es!).
P. aus M., der sozusagen die erste Person war, der ich mich Anfang 2007 mit all meinen Gedanken auf schriftlichem Weg anvertraut habe, hatte tatsächlich noch die alten ICQ-Chatverläufe und fast alle Mails von damals und die lese ich mir gerade durch, genauso wie das Kneipentagebuch und eben alles-und-nichts von Anfang an… das ist definitiv keine leichte Aufgabe, aber unglaublich bereichernd!
Beim Stöbern bin ich jedenfalls über ein altes Blogstöckchen von Januar 2011 gestolpert und weil mir gerade irgendwie danach ist, reposte ich es hiermit und fülle es mit neuen Erkenntnissen von 2021. : )
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Schmerz des Getrenntseins
Heimat = zu Hause?
Wo ist das eigentlich, Heimat? Wo bin ich zu Hause? Und ist das eigentlich das gleiche?
Die Heimatfrage wird heutzutage mehr denn je thematisiert, vor allem vor politischem Background. Ich frage mich das allerdings unabhängig davon und eher bezogen auf meine persönliche Situation und inspiriert von einem Gespräch mit Observer über bereiste Orte sowie unsere Zukunft.
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The Story of Observer
Manchmal passieren sehr sehr seltsame Verknüpfungen im Leben und eins führt auf unerklärliche Weise irgendwie zum Anderen. Manche nennen es Zufall, andere Schicksal. Manche Erlebnisse sind schrecklich, andere wundervoll. Am Ende jedoch schreibt das Leben einfach die unglaublichsten Geschichten…
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Schreiben über das Nichtschreiben…
again and again – circulus vitiosus
Kapitalismuskritik – Wo beginnt Kapitalismus?
Deine Religion heißt Kapitalismus.
Wie ein radikaler Gläubiger hältst du an ihr fest und verteidigst sie.
Du rechtfertigst dein Verhalten damit, dass der Mensch von Natur aus nur gierig sein kann. Immer mehr will. Dass er ein Kämpfer im Wettbewerb ist und sich behaupten muss.
Aber der Wettbewerb bedeutet Krieg.
Und Krieg ist Egoismus.
Kapitalismus ist Wettbewerb. Krieg. Egoismus.
So siehst du also den Menschen?
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