Zukunft

10 Jahre – 1 Job III

In meinem dritten Beitrag zu meinem zehnjährigen Jubiläum bei meiner Arbeitsstelle möchte ich ein paar Gedanken näher erläutern, warum mir meine Arbeit eigentlich so viel bedeutet.

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10 Jahre – 1 Job I

Da ich in diesem Monat mein zehnjähriges Arbeitsjubiläum habe, möchte ich zur Abwechslung mal ein paar Beiträge zu meinem Job und meiner Arbeitsstelle posten, über die ich ja sonst nie schreibe.

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Vom Glauben an eine gerechtere Welt

Ein Satz, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist, ist jener meines Mathelehrers (und des besten Schuldirektors überhaupt) Herr B.:

Recht hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun.

Recht hat er ja. Gerecht ist das, was als rechtens gilt, meistens nicht… leider…

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Too much.

„Fuck!“, dachte ich. Vielleicht schrie ich es sogar laut heraus, während ich gegen den Tisch trat, der mit voller Wucht gegen die Regalwand knallte, die nur ein paar Schrammen abbekommen hatte. Das Weinglas mit dem Fruchtsaft jedoch hatte nicht so viel Glück. Es kippte um, zerschellte in 1000 Teile, ergoss sich über den Tisch und den Teppich. Dann Stille. Der Sturm war vorbei, floss nur noch in Sturzbächen über meine Wangen und hinterließ ein Trümmerfeld aus Scherben. Im Außen wie im Innen….

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Montagsfragen…

Ein guter Bekannter von mir auf Facebook stellt jeden Montag eine Frage an seine Freunde. Diese Fragen sind mal einfacher Natur wie z.B. nach Büchern, die man empfehlen kann, und mal eine Anregung zum Nachdenken.
Heute lautete seine Frage: Was wäre eine gute Montagsfrage?
Da ich meine Antwortfrage(n) darauf gar nicht mal so schlecht fand und das Themen sind, die mich schon ziemlich beschäftigen, teile ich sie nun auch hier in meinem Blog:

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Was mein toter Kater mir zeigt…

Es ist der 1. Weihnachtsfeiertag. Mein Freund Observer und ich sitzen da, essen Chili und sehen uns die neuste Sendung mit Scobel und Welzer an. Hinterher unterhalten wir uns über die Entwicklung der Menschheit, was alles anders sein könnte und was uns wohl noch alles auf diesem Planeten erwarten wird. Und wir stellen fest, wie frustrierend das alles eigentlich ist, weil es noch gut 200 Jahre so weitergehen kann und sich alles zu langsam in die Richtung entwickelt, die wir uns vorstellen und die nicht nur wir für richtig halten…

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Mein Testament (1)

Am Wochenende habe ich mich spontan mit einem Bekannten getroffen, den ich vor über fünf Jahren im Nest, meiner ehemaligen Stammkneipe, kennen gelernt habe. Ihn treffe ich aber relativ selten und etwa ein- zweimal im Jahr. Erwähnt habe ich ihn hier daher noch nicht, aber schon seit Jahren einen passenden Namen für ihn: Dexter. Er erinnert mich einfach irgendwie an ihn und lustigerweise hat er am Sonntag auch gekocht (was er, wie er meint, nicht kann).

Bei diesem Gespräch kamen wir neben vielen anderen interessanten Themen auch auf das Thema Testament,

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Schmerz des Getrenntseins II

Das Gefühl ist erneut da, fast unerträglich. Es hat sich in unseren letzten Tagen angebahnt und erreicht nun – am Tag des Abschieds von dir – seinen Höhepunkt.

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Der „Wenn-ich-tot-bin“-Plan

Vor einiger Zeit habe ich mich mit meinem Freund Observer über das für viele sehr unangenehme Thema des Sterbens unterhalten. Wir waren uns beide einig, dass es irgendwie sinnvoll ist bei Lebzeiten und mit vollem Bewusstsein eine Liste oder einen Plan zu erstellen mit wichtigen Informationen.

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Lebenszeichen und -updatekram

Moin mein Blog!

Hier ist es ja in letzter Zeit etwas stiller geworden… Das liegt vor allem daran, dass mir das Schreiben über die Dinge, die in mir so vorgehen, aktuell nicht unbedingt so leicht fällt wie in den letzten Monaten. Ich habe einfach nicht mehr so oft diese „inspirierenden Momente“, in denen ich mich einfach so aus einem triggernden Gedanken heraus an einen Text setze, den ich in einem Rutsch runterrattere und der meine Empfindungen für mich in Worte zusammenfasst und sie klarer werden lässt. Nun gut, wirklich verstanden haben diese Texte leider auch nur eine handvoll Menschen, was mich letzten Endes ja eher deprimiert hat. Mit der Einnahme von Antidepressiva ist das aber besser geworden. Ich fühle mich eher befreit von all dem, weil ich mich ja auch extrem im Kreis gedreht habe mit all diesen Gedanken…

Das bedeutet aber nicht, dass mir gar nichts mehr durch den Kopf geht! ; )

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