Zukunft

Was mein toter Kater mir zeigt…

Es ist der 1. Weihnachtsfeiertag. Mein Freund Observer und ich sitzen da, essen Chili und sehen uns die neuste Sendung mit Scobel und Welzer an. Hinterher unterhalten wir uns über die Entwicklung der Menschheit, was alles anders sein könnte und was uns wohl noch alles auf diesem Planeten erwarten wird. Und wir stellen fest, wie frustrierend das alles eigentlich ist, weil es noch gut 200 Jahre so weitergehen kann und sich alles zu langsam in die Richtung entwickelt, die wir uns vorstellen und die nicht nur wir für richtig halten…

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Mein Testament (1)

Am Wochenende habe ich mich spontan mit einem Bekannten getroffen, den ich vor über fünf Jahren im Nest, meiner ehemaligen Stammkneipe, kennen gelernt habe. Ihn treffe ich aber relativ selten und etwa ein- zweimal im Jahr. Erwähnt habe ich ihn hier daher noch nicht, aber schon seit Jahren einen passenden Namen für ihn: Dexter. Er erinnert mich einfach irgendwie an ihn und lustigerweise hat er am Sonntag auch gekocht (was er, wie er meint, nicht kann).

Bei diesem Gespräch kamen wir neben vielen anderen interessanten Themen auch auf das Thema Testament,

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Schmerz des Getrenntseins II

Das Gefühl ist erneut da, fast unerträglich. Es hat sich in unseren letzten Tagen angebahnt und erreicht nun – am Tag des Abschieds von dir – seinen Höhepunkt.

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Der „Wenn-ich-tot-bin“-Plan

Vor einiger Zeit habe ich mich mit meinem Freund Observer über das für viele sehr unangenehme Thema des Sterbens unterhalten. Wir waren uns beide einig, dass es irgendwie sinnvoll ist bei Lebzeiten und mit vollem Bewusstsein eine Liste oder einen Plan zu erstellen mit wichtigen Informationen.

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Lebenszeichen und -updatekram

Moin mein Blog!

Hier ist es ja in letzter Zeit etwas stiller geworden… Das liegt vor allem daran, dass mir das Schreiben über die Dinge, die in mir so vorgehen, aktuell nicht unbedingt so leicht fällt wie in den letzten Monaten. Ich habe einfach nicht mehr so oft diese „inspirierenden Momente“, in denen ich mich einfach so aus einem triggernden Gedanken heraus an einen Text setze, den ich in einem Rutsch runterrattere und der meine Empfindungen für mich in Worte zusammenfasst und sie klarer werden lässt. Nun gut, wirklich verstanden haben diese Texte leider auch nur eine handvoll Menschen, was mich letzten Endes ja eher deprimiert hat. Mit der Einnahme von Antidepressiva ist das aber besser geworden. Ich fühle mich eher befreit von all dem, weil ich mich ja auch extrem im Kreis gedreht habe mit all diesen Gedanken…

Das bedeutet aber nicht, dass mir gar nichts mehr durch den Kopf geht! ; )

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Das Selbstkonzept und das Schreiben

Wie mein Einleitungstext deutlich zeigt bin ich ein Mensch, der immerzu auf der Suche nach sich selbst ist. Neben der Selbstwertthematik, mit der ich mich gerade verschärft auseinandersetze, bin ich somit auch auf die personenzentrierte Theorie von Carl Rogers gestoßen, welche sich in meinem alten Psychologiebuch wiederfindet und sich mit dem Selbstkonzept befasst.

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F32.9

Ich tippe meine Frage in die Adresszeile ein und drücke die Entertaste. Google sucht. Google hilft. Ja, lesen hilft auch. Aber aus Unsicherheit google ich lieber…:

„Was macht man mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?“

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Last (Thurs)day…

Ich stand vor der Wohnungstür, doch konnte sie einfach nicht öffnen. Den Bus hatte ich ohnehin schon so gut wie verpasst, wenn ich jetzt nicht losrennen würde. Aber da war ja noch der Müll, den ich mitnehmen musste… Und der Brief, den ich einwerfen sollte… Und der kaputte MP3-Player, der in den Keller zum Elektroschrott gehörte und der irgendwann auch mal weg musste… undundund…
Und ich? Stand nur da, wie gelähmt im Gang mit halb ausgestreckter Hand und konnte mich einfach kaum bewegen. Zögernd versuchte ich die Türklinke zu ergreifen, doch ich brauchte mehrere Minuten dafür und ließ dann doch wieder los, um auf die Uhr in der Küche zu blicken. Eigentlich war mein Bus schon weg… aber wenn ich jetzt loslief, konnte ich es noch zu Fuß rechtzeitig schaffen. Ich spürte jedoch deutlich, wie mein Körper sich einfach weigerte…

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Panikmomente

Mein Herz klopft schneller. Der Puls scheint zu rasen. Das Atmen fällt schwerer, weil sich eine unglaubliche kaum zu definierende Schwere auf meine Brust legt. Mein Körper? ist so gar nicht entspannt…
Eine durchaus nicht ganz unbekannte Situation.

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