Zukunft

Wir sind nicht…

Egal was war, ist, kommen wird, sein wird. Wir sind niemals unsere Depression. Niemals unsere Aggression. Wir sind vielleicht gerade etwas oder etwas viel davon. Vielleicht auch schon eine sehr lange Zeit. Aber wir sind niemals das reine Negative. Wir tragen es in uns. Immer. Und es ist auch gut, es manchmal einfach sein zu können.
Aber Systeme lassen sich ändern,wenn wir es wirklich wollen und zulassen. Uns Zeit geben. Wenn wir bereit sind zu akzeptieren, was geschehen ist. Ohne Reue, Schuld und Vorwürfe.

[12.1.2018]

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Ein Vorsatz fürs neue Jahr

—> Am 31.12.2018 weiter sein als heute, d.h. mich in dem Maße weiterentwickelt haben, dass ich aufhöre mich unbewusst irgendwie anzupassen.

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Warum Hass?

Warum hassen wir so sehr alles was anders ist?
Zerstören.
Formen uns ein Weltbild mit Schuldigen.

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Ich bin…ich!

Warum macht es mich immer so nachdenklich, wenn ich Menschen sehe, die studiert haben?

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(Un)wichtig

Godaften meine lieben restlichen verbliebenen geduldigen Leser/Stalker/Liebhaber/Freunde/Eltern/Kollegen/….!

Ja. Ich sollte mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben.

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Wille wollen

Wenn du wirklich nichts erwartest, dann passiert etwas. Irgendendetwas. Weil du es eben nicht erwartet hast. (Dazu zähle ich jetzt nicht diese Trotzhaltung von Menschen, die das nur behaupten, weil sie mit ihren Erwartungen bisher „immer nur“ enttäuscht worden sind. Denn tief im Inneren erwarten sie meistens ja doch etwas…)

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[ ] Single, [ ] Taken, [x] RUMPSTEAK!

Wie lief das noch mal, einem Menschen zu begegnen, sich zu verlieben und eine Beziehung einzugehen? Ich als extreme Planerin muss sagen, dass ich DAS absolut nicht weiß und mir gerade auch das nötige Feingefühl fehlt, um das zu beschreiben und zu „erörtern“ (was vermulich auch gar nicht möglich ist). Das ist irgendwie so ein magischer und aufregender Moment. Aber wie er entsteht? Keine Ahhnung…

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Leben ?

Und eines Tages wachst du auf und fragst dich, wo die ganze Zeit hin ist.

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fleißig faul…

Ich liege wach, drehe mich und wende mich und meine Gedanken finden keine Ruhe. Sie kreisen um den Job/ die Ausbildung und das, was danach kommt. Ich will gar nicht mehr, dass was kommt. Die Welt da draußen macht mir Angst. Große Angst. Und alles ist so kompliziert geworden…ich verspüre den Wunsch, einfach wegzulaufen, nur um zu dann wahrscheinlich mal wieder zu merken, dass die Probleme in meinem Kopf bleiben und mir wie ein Killerbienenschwarm überall hin folgen. Aber woraus bestehen sie?

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Re

Es musste ja der Tag kommen, an dem die Illusion dem weicht, was man „Realität“ nennt. Und dabei nützt es rein gar nichts, sich auch weiterhin an sein Selbst mit seiner kleinen schönen Welt zu klammern, denn das Spiel ist aus, die Party gelaufen und mit einem Mal erklingt nur noch der Tinitus in der Stille. Uns sonst? Sonst ist da nichts. Nur die Erkenntnis, dass man sich noch mittendrin befindet, obwohl da nichts mehr ist.

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