Gestern hat mich der Kerl vom „letzten Samstagabend“ angeschrieben. Public Viewing. Eishockey. In S. Endspiel!! Ich muss unbedingt kommen!!
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Gestern hat mich der Kerl vom „letzten Samstagabend“ angeschrieben. Public Viewing. Eishockey. In S. Endspiel!! Ich muss unbedingt kommen!!
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Da ich ja nun wieder mehr unterwegs bin, begegne ich natürlich wieder den ganzen Leuten und Geschichten. Ich finde das nicht schlecht, denn dabei geht es mir besser, als zu Hause zu sitzen. Aber ich muss ja immer alles austesten, bis zum völligen Extremen…immerhin: So lernt man es.
Freitagabend ist jedenfalls wieder mein Abend geworden wie damals, als alles anfing…nur, dass ich so diszipliniert bin und nicht mit den Leuten bis um zwei Uhr morgens durch die Gassen ziehe, sondern um 22 Uhr zum Bahnhof gehe und den Bus nach Hause nehme.
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Jene, die mich kennen, werden diese Überschrift wohl für die Ankündigung einer Satire halten. Aber – oh Wunder – dem ist nicht so. Ich meine zur Abwechslung einmal nichts Schwarzes über Religion und den Glauben an etwas, dessen Existenz zwar nicht ausreichend bewiesen ist, aber doch irgendetwas Faszinierendes besitzt. Ich muss immerhin zugeben, dass sich selten etwas so Starkes findet, das so viele Menschen mitreißen kann, wie der Glaube/die Religion. Das habe ich heute in einem Gottesdienst der besonderen Art verinnerlicht, auch wenn es nicht zum radikalen Sinneswandel gekommen ist. Ich bin immer noch nicht „gläubig“.
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Manchmal würde ich am liebsten in irgendeinen Zug steigen und einfach abhauen. Vor allen Problemen weglaufen, mich in ein Abenteuer stürzen, mit Leuten an Theken diskutieren, durch die Städte ziehen, ich sein. Mir keine Gedanken darüber machen, ob ich ein Referat vorgetragen bekomme oder nicht. Einfach keines mehr halten. Mein Wissen nutzen und mit den Leuten reden. Ohne Druck. Ohne Zwang. Ohne Noten.
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Ich habe vorgestern das Zugfahren für mich entdeckt. Es gibt keinen günstigeren Ort zum Lernen und Lesen, als den Zug, der mich von einem Ort zum nächsten bringt. Die Schule und die Bücherei haben Öffnungszeiten. Der Zug fährt immer bis spät in die Nacht. Im Zug komme ich auch ordentlich rum, sehe interessante Menschen und habe meine Ruhe. Und ich kann endlich lernen.
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Ich habe ihm versprochen, niemandem was zu sagen.
Aber es tut mir Leid, mein kleiner Held…ich muss dich einfach in meinem Blog erwähnen! Deine Geschichte ist so voller Leid…und du bist der erste 13-jährige, der mir sein Leben erzählt hat…
Dir widme ich diesen Eintrag, auch wenn du ihn wohl nie lesen wirst…
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Irgendwann nach 23 Uhr…
Ich bin gerade erst nach Hause gekommen und schon überkommt mich mein schlechtes Gewissen. Denn eigentlich wollte ich heute Abend meinen Pädagogiklehrer anrufen und mit ihm reden. Nur geht das leider schlecht von zu Hause aus. Und angetrunken um diese Uhrzeit ist das ja auch nicht wirklich sinnvoll…
Das seltsame war nur, dass ich an ihn mehrmals am Abend gedacht habe und dann eine Mail von ihm im Postfach lag, wie denn so meine Ferien seien und wie ich mich mit meinem Referat entschieden habe. Er hatte mir ja angeboten, es zu verschieben.
Aber nun zu meinem spontanen Flucht-Tag…
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Meine Abneigung habe ich hauptsächlich meinem ersten Fahrlehrer Edward und der Tatsache, dass ich den Führerschein machen musste, zu verdanken. Letztendlich habe ich ihn ja geschafft, aber das wiederum hatte ich meinem zweiten, genialen Fahrlehrer zu verdanken, der einmal Psychologie studiert hatte. Alles, was Edward mir angetan hatte, hat er wieder gerade gebogen. Aber fahren kann ich trotzdem nicht, auch wenn ich die Pappe habe, wie man so schön sagt.
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