Ich schreibe momentan ziemlich unregelmäßig, aber das liegt an meinen Nicht-Eltern und diesem Haus, auf das ich so einen Hass habe, dass es für mich kaum in Worte zu fassen ist. Und ich fasse nun wirklich alles mögliche in Worte…
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Die letzten Tage kam ich nicht sonderlich zum Schreiben, da ich entweder tot sein und nie mehr aufstehen wollte, oder freudig durch die Umkleiden der Läden gehüpft bin und auch weder Laptop noch Internet dabei hatte (gestern).
Immerhin weiß ich jetzt, woran ersteres zu 100 Prozent liegt. Und zwar an meinem Elternhaus und der durch und durch negativen Umgebung.
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I have thinking a long time about my mini-report. Should I talk about blogging, whisky or my opinion of religion and the sense of life? There are too many themes…
At least it was Saturday and I even hadn’t something to present. And I hadn’t time to think about it, too, cause I was invited to the Country an Trucker Party in Speyer…
Ich habe heute widerwillig ein Referat gehalten. Natürlich hatte ich bis vorgestern keinen Plan, was ich drei bis fünf Minuten lang auf englisch sagen soll. Also redete ich darüber, dass ich eben keinen Plan habe und über den Samstag mit dem Schlagersänger und wie ich auf der Bühne für Unruhe gesorgt habe. Und der tollste Satz war “He is a good friend of my boyfriend…” da war mein Publikum aber hellwach. XD
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Es ist eigenartig, wie viele Menschen das Perfektsein anstreben. Und noch eigenartiger ist, dass die Gesellschaft sich so entwickelt hat, dass es als unperfekt angesehen wird, zu viele Gefühle zu zeigen. Bedeutet das etwa, dass die neue Anforderung an uns Menschen ist, dass wir uns wie Maschinen verhalten sollen? Perfekt, keine Gefühle und nur darauf bedacht, die Fassade aufrecht zu erhalten? Hassen wir uns am Ende selbst für das Menschsein und das Unperfekte?
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Ich halte das nicht mehr hier aus. Ich kann nicht weglaufen, da ich kein Geld habe und ich kann nicht hier bleiben, da ich dem allen hier psychisch nicht mehr standhalten kann. Mir würde nur noch der Tod bleiben, aber das will ich nicht. Ich will doch nur schreiben, leben, lachen, lernen…ist das zu viel verlangt?
Anscheinend schon. Anscheinend wurde ich nur geboren, damit man auf mir herumtrampeln kann. Erst waren es Jugendliche, jetzt sind es meine eigenen Eltern. Ich kann nicht mehr. Mir wird alles zu viel…und ich kann nur hier sitzen mit einem Schmerz, der gar nicht in Worte zu fassen ist. Tag für Tag…
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Bevor ich auf den Titel eingehe, möchte ich noch eine kleine Namensänderung bekanntgeben. Der Krankenhauskoch hat sich nämlich über seinen Namen beschwert, also heißt er jetzt Dieter statt ****. Ich muss zwar noch alles Vergangene ändern, aber das ist ja nicht so tragisch. Tragischer finde ich es eher, dass wir uns irgendwie nichts mehr zu sagen haben. Er liest aber trotzdem meinen Blog, obwohl er ihn nicht so ganz toll findet…jedenfalls kann man die Begeisterung förmlich heraushören…
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Die Exfreundin von meinem Dad sieht mich – wie meine Eltern Tag für Tag – als Kind. Ich mag das nicht, denn ich bin alles andere als ein Kind, so meine Selbsteinschätzung. Und wenn mir jemand sagt, dass ich erwachsen werden soll, dann spüre ich ein Verlangen nur noch mit Fremdwörtern zu kommunizieren und diesen Jemand in Grund und Boden zu diskutieren. Aber letztendlich kann ich nicht verleugnen, jung zu sein.
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