Elternhaus

Teesorte packt aus

Ich habe ja mal von Teesorte und ihrem Hamburger erzählt. Sie hat ihn jetzt endgültig abgeschossen. So überzeugt habe ich noch nie jemanden gesehen. Sie hat auch alles erzählt, was er ihr angetan hat. Er war Drogendealer und war anscheinend selbst sein bester Kunde.
Es ist eigenartig, aber sie versucht mir irgendwie zu helfen, dass ich endlich Jo vergesse. Dabei bin ich mit dem fertig. Fast. Ein paar Dinge sollte ich noch klären. Und zwar seinen Drang Leuten das Herz zu brechen. Er will’s nicht, aber er macht’s. Frauen Hoffnungen. Ich glaube, ich habe endlich verstanden, dass sie zum Teil sehr leer sind. Seine Ex-oder-nicht-Ex hat das in zehn Jahren noch nicht versanden. Nun gut. Die waren aber auch mal zusammen und führen immer noch eine…na ja…Beziehung will ich das jetzt nicht nennen. Sie ist einfach nur naiv und er will nicht alleine sein. Aber sie bringt ihn auch nicht weiter. Er liebt sie nicht. Das sieht man ihm an. Aber er wird sie nicht los. Mit mir kann er wenigstens diskutieren. Mit ihr nicht. Oder die Welt steht bei denen beiden Kopf und ich verstehe sie nicht. Für mich sieht das von außen so aus, als ob die beiden aus Nostalgie immer noch aneinander hängen. irgendwie…aber ich will nicht mehr urteilen, wenn ich die ganze Geschichte nicht kenne…

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Break it!

Ich glaube, die Pause hat mir genau so gut wie schlecht getan. Fünf bis sechs Tage nichts schreiben. Fünf bis sechs Tage versuchen einfach so klarzukommen. Zu leben. Und das ist anfangs ziemlich hart.

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Die Zeit vergeht zu schnell…

…und der gestrige Tag war zu easy. Bis auf das Ende. Das war…hart.
Aber ich glaube, ich fange mit meinem „Tag“ebucheintrag von gestern mal ganz von vorne an…

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Die Waage sollte mal wieder ausgeglichen werden…

…zu viel vom Alles an der falschen Stelle. Und zu viel vom Nichts…überhaupt. Zu viel Tiefgefühl. Zu wenig gute Musik. Zu viel Trauer und zu wenig von den Gründen, die mich dazu veranlassen. Mein Unterbewusstsein kooperiert nicht gerade mit mir…ich bin…verwirrt.

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Simply away…

Dieser Blog bekommt eine immer größere Bedeutung für mich. Denn er ist zur Zeit einer der wenigen Accounts, wo ich mich noch nicht gelöscht habe. Ansonsten bin ich weg, einfach verschwunden. Aus dem SVZ, aus WKW…und noch so manch andere Seite.

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Singen

Es gibt Momente, in denen könnte ich schreien. Vor Wut oder vor Trauer. Stattdessen werde ich gemein und schieße Leuten mit Pfeilen ins Herz. Schreiben hilft mir, diese Worte lieber aufzuschreiben als zu sagen. Aber in letzter Zeit wird es immer schwieriger. Was will man auch erwarten? Das Leid, das ich fühle, lässt sich kaum in Worte fassen. Kai meint, ich kann ihm alles erzählen, wenn ich will. Doch wozu reden, wenn ich das ganze nicht einmal aufschreiben kann?
Also hilft nur noch: Singen.
Ich kann nicht singen, aber das ist egal. Es hilft einfach sich Kopfhörer aufzusetzen, im Zimmer einzusperren und volle Kanne loszusingen. Es befreit mich irgendwie…

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Der letzte Tag

Endlich kehrt wieder Ruhe in das Leben ein. Und das ist mehrfach interpretierbar im Bezug, dass heute ein Feiertag ist. Ich hasse sie, diese Feiertage.

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