Soll sie uns zum Nachdenken anregen oder eher unterhalten? Soll der Autor alles an Erfahrung und Allgemeinwissen reinpacken, was er weiß oder soll er eher realsatirisch bleiben einfach und humorvoll aufzeigen, wie das Leben so spielen kann? Soll es ein Happy End geben? Natürlich, das soll es immer! Wer will schon Dramen lesen? Wer liest gerne, wie es in den Abgründen einer menschlichen Seele aussieht? Da liest man lieber etwas Greifbares. Wozu sich dann noch einen Knoten in das Gehirn flechten lassen? Wozu in den Kopf eines „kranken“ Menschen blicken? Wozu überhaupt über die Legalisierung der Schwäche nachdenken? Es gibt doch Schlimmeres. Wir sollen uns gefälligst nicht so anstellen, träumen, fröhlich sein, uns einer lustigen Liebesgeschichte erfreuen, von der wir träumen können, dass es sie auch in unserem Leben wiederfahren könnte. Das alles ist ja auch greifbarer…
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