Brotlose Kunst

Gedicht: a&n

Vor einigen Monaten hatte mich überraschenderweise eine Frau von einer Zeitung angeschrieben und ein Interview für ihre Kolumne über Künstler aus der Region angefragt. Durch den guten Zuspruch von meinem Leser Pit, habe ich das auch recht gut gemeistert und mir bewusst gemacht, warum ich eigentlich schreibe.
Dieses Gedicht habe ich extra dafür geschrieben:

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Einfach anfangen…

Irgendwie sage ich gerade allen, die mich fragen, dass ich wieder mehr schreiben will. Aber wenn ich mich an etwas setze, tut sich irgendwie nicht das, was ich mir erhoffe. Da ist so ein unausgesprochener ungeschriebener Druck in mir und die vage Befürchtung, dass ich es gar nicht mehr kann oder es nicht so wird, wie ich es mir eben vorstelle. 

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Reading Books…

Ich bin ja schon immer der Meinung gewesen, dass manche Bücher einfach „ihre Zeit“ brauchen, um gelesen zu werden. Man kann sie zwei, drei-, ja sogar fünfmal anfangen und immer noch nicht in der Stimmung sein, sich dem Rest hinzugeben.

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fotografische Motivationslosigkeit

Was das Lernen angeht, da bin ich ja schon Meisterin der Theorie, sogar die Klassenbeste! Aber in der Praxis tue ich mich immer noch sehr schwer, besonders wenn "Profis" etwas von mir verlangen. Die haben da einen ganz anderen Blick, der mir oft Angst macht und mich in meiner Kreativität gnadenlos hemmt. Er flüstert mir leise in mein Ohr:

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Don’t show me!

Je mehr ich höre, je mehr ich mitbekomme, je mehr ich diese Welt kennen lerne, desto mulmiger wird mir. Die Angst sitzt oft tief in mir wie ein Kloß, der mich daran hindert, mich zu bewegen, zu denken, zu entfalten, meinen Stil zu finden…zu dem zu werden, was andere schon sind: gut…

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Lists01

Obwohl ich im vorherigen Beitrag geschrieben hatte, dass mich das Buch „Drüberleben“ von Kathrin Wessling nicht gerade vom Hocker gehauen hat, habe ich dennoch das ein oder andere Interessante in dem Buch gefunden wie zum Beispiel die Aufforderung, Listen zu schreiben.
Ich habe in den folgenden Beiträgen einfach mal alles aufgeteilt, da ich gemerkt habe, dass sich die Zitate aus dem Buch (im Folgenden kursiv geschrieben und in Anführungszeichen gesetzt) und vor allem mein dazugehöriger Listen-/Antworttext extrem in die Länge zieht.
Wie auch immer, ich halte es irgendwie für wichtig, das hier aufzuschreiben. Es hat mir mal wieder klar gemacht, was für unerfüllbare Ansprüche ich an mich stelle und wie unuzufrieden ich mit mir selbst bin, wenn ich diese nicht erfülle. Und während ich jammere und heule, bestätigt mich genau das in meiner Unfähigkeit…mit allem…

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Drüberleben

Es ist nicht das Buch, das dich depressiv macht. Nicht die Thematik, die in ihr innewohnt und die dich auch betrifft. Nein, es ist eine Mischung aus Depression und Aggression gegen die Tatsache, dass sie es mit ihrem Buch geschafft hat und einfach mal ebenso mit einem Schnipp einen Roman von ihrem Schmerz veröffentlicht hat.

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