Das Verlangen nach mehr
von dem
was nicht da ist
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„Dies ist ein allgemeines psychologisches Gesetz, das uns helfen kann, uns selbst zu erkennen: Was wir unstillbar in den anderen suchen, was wir übertreibend ablehnen, das gehört zu den unerlösten, d.h. unangenommenen Teilen unserer Seele. Wie die […] Gespenster im Märchen finden diese Seelenteile erst dann Ruhe, wenn wir uns bewusst mit ihnen konfrontieren und ihnen einen Platz in unserem Dasein eingeräumt haben.“
Christa Meves: Wunschtraum und Wirklichkeit
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Zugfahren ist wie eine kurze Begegnung mit dem Wesen, dem Kern allen Seins. Ich entscheide mich aus freien Stücken dazu, in welche eine Richtung ich mich willen- und machtlos bewege und verschwende keine Zeit mehr mit den Fragen nach richtig und falsch. Denn ich kenne meinen Weg und mein Ziel.
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Auffällig tanze ich mich mal wieder geschickt ins Geschehen und ganz nach vorne mitten durch all die Massen an Menschen. Und das auch noch in Outfits, die nach Aufmerksamkeit schreien. Doch im Grunde ist das, was ihr da seht, nur ein Bruchteil meines Inneren und nicht der Mensch, der ich wirklich bin.
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