Brotlose Kunst

Chancenlos auf dem Büchermarkt?

Wie wird man zu einem Jemand, zu einem Autor, wenn man aus dem Niemandsland kommt und keine Ahnung von der Materie hat?
Wenn man selbst an sich stetig zweifelt und einen nichts, was man tut, weiterbringt?
Wenn einen alles vom großen Ziel abzuhalten scheint?
Wenn man sein Talent infrage stellt und einfach nicht mehr weiter weiß…

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Alltag

Momentan komme ich nicht so sehr zum Schreiben. Ideen habe ich zwar genug, aber die Schule und der Haushalt (auch, wenn mal wieder nur Bacardi im Kühlschrank steht) gehen vor. Ich denke, wenn ich am Wochenende wieder etwas Luft habe, wird hier wieder mehr gepostet. Der Toskana-Bericht wird spätestens am Montag online sein und zwischendurch passiert ja auch immer wieder mal etwas, das gebloggt werden sollte.

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Die letzten Tage, mitten im Hoch

Seit Wochen spüre ich schon eine Veränderung in mir. Und seit der Toskana hat sich nun endgültig etwas in mir verändert. Ich habe mehr und mehr das Gefühl, Dinge in Bewegung setzen zu können, das Leben in der Hand zu haben.

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Schreiben kommt zu kurz…

So, die erste Schulwoche ist fast vorbei und ich merke, wie mir schon wieder alles langsam über den Kopf wächst.

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Vom Bloggen und anschaulichen Dingen

Mich holt oft das Gefühl ein, dass ich zu wenig schreibe und mich zu wenig um meinen Blog kümmere. Da ich in letzter Zeit aber für jeden Tag ein bis zwei Stunden eingeplant habe, in denen geschrieben werden MUSS, läuft alles auf einmal ganz gut. Ich habe eine Liste, in der Text für Text, Idee für Idee abgehakt wird. Keine Überforderung, kein Ideenverlust.

Manchmal allerdings überrascht mich die Muse einfach so. Dann fließt alles an Genialität Wort für Wort aufs Blatt, wird da umgestellt und dort noch mal gerichtet, bis am Ende ein Gedicht oder eine Geschichte entsteht. Das ist dann immer der schönste Moment für mich. Und es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man etwas richtig gut gemacht hat. Bzw. das weiß man ja noch nicht, bis es die ersten Leute lesen. Aber man hat es im Gefühl: Es ist ein Meisterwerk geworden. Jedes Wort stimmt und ergibt Sinn. Es bringt mich beinahe zum Weinen. Warum, das weiß ich auch nicht. Aber wenn meine Texte die Leute berühren, berührt mich das um das X-fache mehr. Und ich habe zu jedem meiner Texte eine ganz besondere Bindung und Beziehung. Nichts ist einfach so lieblos hin geschmiert.

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Mal was zum Nachdenken

Vor einigen Wochen war ich beim Langen S. Kicker spielen. Und da fiel mir der hier natürlich sofort ins Auge: Der elektrische Stuhl als Miniaturmodell. Ich war in meinem Zustand damals fasziniert davon und bin es auch jetzt noch.

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Der Busfahrer [vom 26. Juni 2010]

Ich sitze wahnsinnig gerne ganz weit vorne im Bus. Erste Reihe, rechts vom Busfahrer, Blick auf die Straße nach vorne. Mir war nach 1½ Stunden immer noch nach schreiben und so machte ich es mir in der „ersten Reihe bequem“ und schrieb munter weiter. Denn wenn ich mir schon Block und Stift gekauft hatte, dann wollte ich nicht blöd herumsitzen, so ohne Buch und/oder Musik. Also schrieb ich.

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Tagträume…

Es ist 17:21 Uhr. Ich habe noch ungefähr 39 Minuten, bis Maze hier auftauchen wird. Der Tisch, an dem ich sitze, hat die Nummer 6. Ich denke an Kai. Wir waren früher oft hier und haben herumgealbert von wegen Champagner und Whirlpool. Diese Zeiten sind jedoch vorbei.

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Tiefe Trauer

Er, mein Freund und Helfer, meine große Liebe, ist tot!! Mein Laptop ist gestern Abend gestorben.

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