Er, mein Freund und Helfer, meine große Liebe, ist tot!! Mein Laptop ist gestern Abend gestorben.
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Die letzten Tage waren eigentlich ganz gut. Donnerstagabend hat mich mitten im Rauchen auf dem Balkon die Muse gepackt und ich musste eine Geschichte schreiben. Und so, wie es immer am Ende einer Geschichte ist, verliebe ich mich in meine Charaktere. Ich weiß auch nicht, aber meistens sind sie so wie ich. Sie sind meine Gedanken und spiegeln in jedem Handeln mein Innerstes wider. Schade, dass das, was ich schreibe, nicht eintrifft. Oder…manchmal wäre es besser, wenn so etwas nicht eintrifft wie man bei folgender Geschichte lesen kann.
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Wenn ich mir so durchlese, was ich damals so geschrieben habe, muss ich feststellen, dass ich wirklich jedes Gefühl hier in meinem Blog ausgelebt habe. Ich finde das toll. Das ist, als sei mein Blog einer der lebendigsten und zudem noch wie ein zu Hause für mich. Wie ein Freund, dem ich alles erzählen kann und der mich immer wieder an damals erinnert. In positivem Sinne natürlich.
Mir ist zudem aufgefallen, dass nicht viele über ihr Innenleben so schreiben wie ich. Falls ich irgendwann einmal die Kraft besitze, wird aus all dem hier ein Buch. Ich würde gerne so viele Bücher schreiben und es mit meinen Ansichten und meinem Schreibstil weit nach oben bringen, aber das ist genauso ein Traum wie der vom Ausziehen. Momentan jedoch unrealisierbar. Ich habe sowieso das Gefühl, dass ich erst ausziehen muss, um diese Kraft, diese Muse zu finden. Material habe ich jedenfalls genug. Und ich denke, ich habe nun ein Ziel: Ich will meine Geschichte aufschreiben und mein Buch in den Händen halten. Und ich will die Freiheit spüren…von keinem Menschen mehr abhängig sein müssen…
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Heute morgen um drei, nachdem ich das Schlafstörungsthema abgehakt hatte, wollte ich eigentlich ins Bett gehen. Doch kurz vor dem Ausloggen kam ich auf die glorreiche Idee, ins Over-Blog-Forum reinzusehen.
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Ich gebe zu, so langsam bekomme ich Panik. Und dabei ist morgen nur der letzte Schultag. Ich schreibe diesem Tag allerdings besonders viel Bedeutung zu und tue so, als würde mein Leben davon abhängen. Und dabei gibt es nur Halbjahresinformationen; die ersten an diesem Gymnasium. Ich habe aus irgendeinem Grund ziemliche Angst, was meinen Notenstand angeht.
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Das denke ich zumindest jeden Tag. Und ich frage mich auch Tag für Tag, was später einmal sein wird. Vermutlich gehe ich nach diesem Schuljahr, schmeiße alles hin, suche mir einen Job, der mir kein Spaß macht und sterbe dumm, so wie es mir immer unter die Nase gerieben wird. Dass ich schreiben kann, interessiert keinen. Und ich bin wieder an dem Punkt angelangt, an dem ich denke, dass jede andere Person das mit Sicherheit besser kann und ich letzten Endes gar nichts mehr kann und noch weniger weiß. Wenn schreiben mein Leben und somit alles für mich ist, so ist es andererseits das Nichts für die anderen. Reine, naive Dummheit und unnötig in dieser Welt.
Das Selbstbewusstsein, das mir die Hauptschule gegeben hat, ist verpufft und ich komme mir wieder so blöd vor wie damals auf der Realschule. Einmal abgesehen davon, dass mich keine Mitschüler quälen. Die schlechten Noten und das Gefühl die dümmste zu sein sind allerdings wohl vorhanden.
Die schönste Zeit hatte ich auf der Hauptschule gehabt. Da konnten Lehrer einen noch loben und dankbar dafür sein, wenn man die Schülerzeitung praktisch alleine geschrieben hat. Doch heute, was ist heute? Das Gymnasium macht mich kaputt.
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Irgendwie fehlt mir ein bisschen die Muse. Gestern habe ich mir nämlich einige Stories durchgelesen, die ich vor einem Jahr geschrieben habe. Und wenn ich das mit dem vergleiche, was ich jetzt so schreibe, habe ich ganz schön abgebaut. Obwohl mein Pädagogik-Lehrer meint, dass ich super schreibe… Und er ist ja nicht die einzige Person. Irgendwie reicht das aber trotzdem nicht. Vielleicht liegt das aber auch an der Deutsch-Klausur von vorgestern…die macht mir irgendwie Angst…denn ich weiß nicht, wie die anderen so schreiben und wenn ich ganz schlecht bin, wäre das mein Untergang. Das ist aber schon immer mein Problem gewesen. Angst zu versagen, etwas falsch zu machen. Auch wenn ich noch so non-konform bin, abstellen lässt sich das leider nicht…
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