Der Betrug fällt leichter, wenn sie kein Gesicht hat.
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Momentan ist es hier ja recht still… Das liegt daran, dass ich neben meiner Arbeit auch täglich für mehrere Stunden damit beschäftigt bin, in der Vergangenheit zu kramen und (wie bereits hier angedacht) damit begonnen habe, meine Autobiografie zu verfassen (ja, ich wage es!).
P. aus M., der sozusagen die erste Person war, der ich mich Anfang 2007 mit all meinen Gedanken auf schriftlichem Weg anvertraut habe, hatte tatsächlich noch die alten ICQ-Chatverläufe und fast alle Mails von damals und die lese ich mir gerade durch, genauso wie das Kneipentagebuch und eben alles-und-nichts von Anfang an… das ist definitiv keine leichte Aufgabe, aber unglaublich bereichernd!
Beim Stöbern bin ich jedenfalls über ein altes Blogstöckchen von Januar 2011 gestolpert und weil mir gerade irgendwie danach ist, reposte ich es hiermit und fülle es mit neuen Erkenntnissen von 2021. : )
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Wo ist das eigentlich, Heimat? Wo bin ich zu Hause? Und ist das eigentlich das gleiche?
Die Heimatfrage wird heutzutage mehr denn je thematisiert, vor allem vor politischem Background. Ich frage mich das allerdings unabhängig davon und eher bezogen auf meine persönliche Situation und inspiriert von einem Gespräch mit Observer über bereiste Orte sowie unsere Zukunft.
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Wenn ich zurückdenke an meine Art mit Beziehungen und Menschen umzugehen, dann wird mir deutlich bewusst, wie sehr ich mich im Grunde die letzten Jahre dagegen gesträubt habe. Zwar habe ich es immer und immer wieder versucht und war auch sehr offen jedem gegenüber, aber eigentlich hatte ich Angst. Angst davor, dass sich irgendwann irgendein Schlüssel in irgendeiner Tür umdrehen wird, hinter der ich wohne. Angst, dass jemand meine vier Wände betreten und in mein Reich eindringen könnte, ohne dass ich es wirklich will. Angst vor zu viel dominanter Nähe eines anderen Menschen, die mich erdrücken könnte.
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Du siehst sie: In etwa zehn Metern Entfernung schlendert eine Katze elegant und einladend am Wegrand entlang. Sie hat dich natürlich schon längst entdeckt, bleibt stehen und setzt sich. Blickt dir versonnen in die Augen. Das weckt den Anschein, sie wäre zutraulich und würde auf dich warten. Doch im Grunde hält sie sich die Flucht in alle Richtungen offen. Im Grunde ist sie ein freies Wesen, das dir vielleicht näher kommen, sich dir aber nicht unterwerfen wird. Wenn du genau hinsiehst, liegt darin auch ihre Schönheit.
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Manchmal passieren sehr sehr seltsame Verknüpfungen im Leben und eins führt auf unerklärliche Weise irgendwie zum Anderen. Manche nennen es Zufall, andere Schicksal. Manche Erlebnisse sind schrecklich, andere wundervoll. Am Ende jedoch schreibt das Leben einfach die unglaublichsten Geschichten…
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Durch eine Frage auf Facebook von Lucyen (Nihil Empire) zum Max Frisch Fragebogen ist mir aufgefallen, dass ich selbigen ja im Regal stehen habe. In den letzten Tagen habe ich immer wieder mal darin geblättert und mich gefragt, ob ich davon auch mal etwas posten soll.
Für mich persönlich passt gerade zum letzten Gedicht eine Frage aus dem Fragebogen VII zum Thema Freundschaft:
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