Ja, das bin ich. Das wusstet ihr nicht? Um ehrlich zu sein: Ich auch nicht.
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Stroh im Kopf, das kommt ja manchmal vor. Und ich bin gerade dazu geneigt, passend zu den Dreiecksbeziehungen dieser Kleinstadt, von meinem ach so netten Fahrlehrer zu erzählen. Da mir gerade kein passender Name für ihm einfällt, nenne ich ihn einfach Edward, wie der Vampir aus der Bis(s)-reihe. Seine verflossene Frau nenne ich dann mal Bella. Bella Brot.
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Ein einfaches Prinzip, so schlicht.
Ich bin ein Magnet,
doch merkt er’s nicht.
Bis er wieder vor der Tür steht,
doch dann ist es meist zu spät…
Ich finde es wunderbar das Verhalten der Leute zu beobachten. Besonders im Zusammenhang mit der Gerüchteküche. Wer mit wem ins Bett geht und allerlei Schmutziges, weil man dann immer noch in die Kneipe geht, obwohl es keinen Sinn mehr ergibt und alle um das Liebesleben des anderen Bescheid wissen. Nichts bleibt verborgen.
Jedenfalls ist meine Küche gut bestückt mit Voodoo-Püppchen und allen möglichen Hexengewürzen. Und immer kommt was Neues in den Topf, weil ich immer unterwegs bin. Meistens sind es Männer…
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Es gab eine Zeit – so etwa vor zwei/drei Jahren – da habe ich einfach so in den Tag hineingelebt. Ich hatte eine beste Freundin, ein paar wenige Hobbies, habe angefangen rauszugehen,…doch es hat etwas gefehlt: Ich habe mir gewünscht, beachtet zu werden. Vor allem von der Männerwelt habe ich eine Art „Bestätigung“ gesucht, weil es ja nicht sein konnte, dass ich so blöd aussehe, etc. Die typischen Minderwertigkeitskomplexe eben. Und dann kam überaschenderweise mein erster Freund…
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Ja…ich weiß…
Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und wenn, dann nur Negatives. Ich weiß, dass ich nicht zuhöre. Ich weiß, dass ich manchmal Dinge mache, bei denen für mich mehr raus springt als für andere. Ich spiele mit Menschen, ich spiele mit Herzen. Aber am allerliebsten spiele ich mein Spiel alleine…
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BOOM!…trifft mich die Muse wie ein Schlag…
Ich lese wie jeden Mittwoch zuerst die Kontaktanzeigen in dem Kleinstadtblättchen, das einem hier umsonst hinterhergeschmissen wird. Die Tageszeitung kann warten.
Und wie jeden Mittwoch würde ich am liebsten ganz viele Leserbriefe an diese kleine Zeitung schreiben und ihnen so richtig mit Sarkasmus den Wind aus den Segeln nehmen.
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