Beziehungsphilosophie

Du sagst, du kannst nicht leben ohne mich? Sorry baby, denn überleben kann man nur für sich!!

Es ist en Wunder, dass meine Stimmung gestern auf 9/10 gestiegen ist. Denn vor drei Tagen habe ich ja noch extrem am Rad gedreht. Ich möchte mich auch hiermit bei all denen entschuldigen, denen ich irgendwie Sorgen bereitet habe. Es kommt ja momentan nicht sehr oft vor, aber in einer Situation wie…ihr-wisst-schon…drehen bei mir die Sicherungen durch und ich sehe mit Glück rot. Im schlimmsten Fall allerdings…tot. Und mir ging es dementsprechend auch die letzten Tage nicht besonders gut. Außer eben gestern, denn da hatte ich einen Termin bei meiner Therapeutin in B.D.

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Du bist tot, Mann! (Das sollten lieber keine Leute mit schwachen Nerven lesen!!!)

Das schlimmste ist nicht das Ereignis an sich, sondern dass du es kommen gesehen hast. Dass du diese Zweifel, diese Angst, all das schon im Voraus gespürt hast. Und dass nun alles bestätigt wird. Dass Vertrauen gebrochen wird. Dass du es mal wieder warst, die Bitch, die nicht gut genug war. Das Arschloch, das noch ein Herz besitzt, obwohl so was nicht mal eine Abwrackprämie verdient hätte. Yeah, fuck of love!

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Wie das Chaos seinen Lauf nahm

Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Blogeintrag beginnen soll. Allerdings fällt mir auch jetzt nicht wirklich ein, was ich schreiben soll bzw. wie sich das Chaos beschreiben lässt, das Freitagabend ausgebrochen ist und nun seinen Lauf nimmt, der sich nicht aufhalten lässt. Und mit Chaos meine ich diesmal nicht nur ein bisschen etwas Chaotisches herausprovozieren, sondern wirkliches Chaos bei dem Beziehungen endgültig kaputt gehen, geweint wird, irgendwo auch Träume in Erfüllung gehen und trotzdem das schlechte Gewissen nagt. Aber man muss es manchmal zeitweise abstellen und sich fragen, was man eigentlich will und ob man sich das von einem Moralverständnis versauen lassen will. Denn glücklich wird man so mit Sicherheit nicht… Das Problem: Sich für eine Seite entscheiden! Denn das ist dann vorerst endgültig, nicht mehr zu ändern, kann nicht wieder zurückgenommen oder gar gut gemacht werden. Entweder man geht somit der Moral nach und stellt seine Gefühle auf die unterste Treppenstufe oder man folgt dem Herzen und lebt in der Gewissheit, etwas (mit)zerstört zu haben…bei mir geht die Tendenz aber in Richtung Herz. Nicht sofort, aber Stück für Stück aus dem schlechten Gewissen raus…

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Aktueller Stand der Dinge…

Momentan bin ich exponential voll in Fahrt Richtung oben. Alles kommt so langsam zum Ende und ich habe keine Angst davor. Ich habe das Gefühl, dass ich guten Gewissens in einer Woche nach Hause kann, denn ich habe aus dem Klinikaufenthalt wirklich das beste gemacht, viele liebe Menschen kennen gelernt (und mich deshalb auch wieder auf Facebook angemeldet…X__x) und endlich damit begonnen, mit einigen Dingen abzuschließen. Vor allem mit Vergangenem, was mich schon lange belastet hat.

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Die Unbeständigkeit der Liebe

Irgendwie ist es ziemlich schräg mitzuerleben, wie meine Zimmergenossin auf Wolke 7 schwebt, das Püppchen „Ich liebe dich“ an Mr. Right’s Pinnwand schreibt, Kai Liebeskummer (und mal wieder Ärger mit der Polizei -.-) hat, ich immer noch Herzklopfen bei Mr. Edeka bekomme (obwohl wir in jedem Gespräch voll aneinander vorbeireden ) und sich im gleichen Augenblick Dominik in mich verliebt…und trotzdem lässt mich gerade alles irgendwie kalt. Ich kann mich komplett von allem distanzieren, was ich so gar nicht von mir kenne. Ich glaube aber, das ist einfach nur Selbstschutz. Denn eigentlich komme ich mit dem Beziehungsthema so gar nicht zurecht und weiß eben nicht, was ich denken soll. Und um nichts Negatives zu denken, bin ich lieber gar nicht anwesend…

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(Mehr als) Freundschaft zwischen Mann und Frau (?)

Zu diesem Thema habe ich ein sehr gespaltenes oder besser gesagt: widersprüchliches Verhältnis. Einerseits sehe ich nicht oder will ich nicht sehen, dass Männer mehr als Freundschaft von mir wollen könnten und andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass Freundschaften zwischen Männern und Frauen möglich sind, weil Männer ja so fürchterliche von der Biologie getriebene Schweine sind. An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen männlichen Lesern für diese Ausdrucksweise entschuldigen, denn das meine ich natürlich nicht wirklich so. Ich komme mit Männern nämlich ganz gut klar und sogar die meisten meiner Freunde sind männlich. Also kenne ich die ganzen Sprüche am Männerstammtisch, einige Schicksale und nenne Frauen hinter ihrem Rücken auch spaßeshalber „Weiber“. Ich passe mich da ziemlich an und stehe trotzdem als emanzipierte Frau mit eigener Meinung daneben (würde ich jetzt mal behaupten).

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Freundschaft aufbauen?

Die erste (und bisher einzige) Person, die mich in der Klinik besuchen kam, war Mr. Right. Das wollte ich zuerst gar nicht, aber am Ende war es ganz okay und ich war froh, dass die Außenwelt nun doch nicht so weit weg ist.

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Das bist du!

Mr. Right: „Ok danke. Hoffe es ist ok für dich wenn wir befreundet sind? Mehr kann ich dir leider nicht geben.“

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