Die 25 „letzten“ Dinge, mal wieder bei der lieben Chrissy aufgeschnappt…: )
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Die 25 „letzten“ Dinge, mal wieder bei der lieben Chrissy aufgeschnappt…: )
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Wenn ich will, kann ich sehr ordentlich sein. Und besser ist es, das ist mir klar. Leider reicht aber nicht immer die Zeit dazu. Sowohl haushalttechnisch, als auch schulisch. Aber Ordnung ist doch immer wieder ein wunderbares Gefühl; wenn alles im richtigen Ordner ist, die Ordnerstruktur auf dem USB-Stick einen Sinn ergibt und all die schulischen Exzerpte auf Karteikarten geschrieben sind… kurz: Wenn alles auf dem aktuellen Stand ist und sich die Arbeit nicht häuft.

Und genau aus diesem Grund möchte ich euch heute meinen „wunderschönen“ Ordner vorstellen, mit dem ich jeden Tag in die Schule gehe und der mich mit allem Sinn und Unsinn, der darauf zu finden ist, begleitet. Es befindet sich nämlich, wie man unschwer erkennen kann, sehr viel Zeug auf dem Ordner. Das reicht von Prinzessin Lillifee-Stickern bis hin zu ganzen Zitaten.
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Nein, es geht hier nicht um eine Frucht, sondern ein junges 12/13-jähriges Mädchen, das ich der Einfachheit halber Ananas nenne. Nett und lustig ist das allerdings nicht, denn sie ist ein Opfer ihrer Generation, die zum größten Teil nach dem neusten Handy, den neusten Trends und eventuell auch nach „Anpassung“ strebt. Es ist auch eine Generation, die sich liebend gerne Leute zum Mobben und Fertigmachen heraussucht. Zu meiner Zeit gab es das ebenfalls, aber ich kann mich nicht erinnern, dass die Rate an Mobbingopfern so hoch gewesen wäre wie heute.
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Da ich ja nun wieder mehr unterwegs bin, begegne ich natürlich wieder den ganzen Leuten und Geschichten. Ich finde das nicht schlecht, denn dabei geht es mir besser, als zu Hause zu sitzen. Aber ich muss ja immer alles austesten, bis zum völligen Extremen…immerhin: So lernt man es.
Freitagabend ist jedenfalls wieder mein Abend geworden wie damals, als alles anfing…nur, dass ich so diszipliniert bin und nicht mit den Leuten bis um zwei Uhr morgens durch die Gassen ziehe, sondern um 22 Uhr zum Bahnhof gehe und den Bus nach Hause nehme.
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Jene, die mich kennen, werden diese Überschrift wohl für die Ankündigung einer Satire halten. Aber – oh Wunder – dem ist nicht so. Ich meine zur Abwechslung einmal nichts Schwarzes über Religion und den Glauben an etwas, dessen Existenz zwar nicht ausreichend bewiesen ist, aber doch irgendetwas Faszinierendes besitzt. Ich muss immerhin zugeben, dass sich selten etwas so Starkes findet, das so viele Menschen mitreißen kann, wie der Glaube/die Religion. Das habe ich heute in einem Gottesdienst der besonderen Art verinnerlicht, auch wenn es nicht zum radikalen Sinneswandel gekommen ist. Ich bin immer noch nicht „gläubig“.
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Zu: Wer hat Schuld?
Ich habe hier etwas sehr Interessantes zum Thema Schulsystem und Notengebung gefunden.
Es ist ein Interview, das vor einigen Tagen im Radio auf SWR1 lief.
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Soeben ist mir die Idee gekommen, einen neuen Bericht über das Fernsehen zu schreiben; ganz in Anlehnung an mein Wort zum Sonntag.
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