Verliebt

Für mich ist Liebe…

Für mich ist Liebe,
mein komplettes Ich
in deins legen zu können.
Mit all meinen Sinnen,
meinen Schwächen.
Stark zu sein,
wenn du es nicht kannst.
Schwäche zuzulassen;
sie zulassen zu können.
Mit dir eins zu sein
auf so vielen Ebenen.
Neben dir einschlafen zu können.
Es zu wollen.
Dich bei mir zu wollen.
Aber auch,
dich loslassen zu können.
Zu wissen,
dass du wiederkommst.
Dich jedes Mal willkommen zu heißen,
als wäre es eine Ewigkeit.
Dich willkommen zu heißen
wie definitive Ewigkeit.

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Von Texten zu Gedanken zu uns… zu Gedanken zu Texten zu uns

Und es existieren Ansammlungen von Ansammlungen von Texten…
Quillen aus den Ordnern
Der Festplatte
Den Notizbüchern
Was suche ich, wenn ich wieder einmal eines aufschlage?
Eine Antwort?
Vielleicht eine Versicherung, ob manche Gedanken ewig denkbar sein werden?
Wie viel davon, was damals so präsent war, bin eigentlich heute noch ich?
Wer ist ich?

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Timelapse of Feelings

[0700] Nachdem ich Observer an diesem sehr frühen Sonntagmorgen zum Bahnhof gebracht habe, laufe ich nun durch die Innenstadt von V. Fühle irgendwie eine unendliche Freiheit. Schwebe tänzelnd durch die stillen Straßen und lächle beim Gedanken daran, dass ich so etwas Wundervolles wie die letzten beiden Wochen wirklich erleben durfte.

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Logbuch #87 Meine Welt im Wandel…

Irgendwie erkenne ich mich gerade kaum wieder… Ich entdecke so viel Neues an und in mir, aber habe dennoch das Gefühl mehr ich denn je zu sein bzw. zu werden… mich zu entwickeln und nicht wie sonst zu verlieren!

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Zwei

Ich halte inne
Setze mich auf eine Bank
Fühle mich da absolut wohl

Und doch stelle ich mir vor, wie es wohl wäre,
wenn du dich in all dieser Ruhe
und Dunkelheit
neben mich setzt

Dann säßen da zwei…

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Fallen in love?

Es gibt Worte, welche im Moment des Hörens so wahr klingen, dass sie umso extremer im Gedächtnis bleiben, sich ja fast schon einbrennen. Und in meinem Fall sind sie zur (vorübergehenden) Einstellung geworden: „Und dir rate ich, am besten gar keine Beziehung mehr einzugehen!“

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Beziehungsphilosophische Gedanken vom Mann mit der Papiertüte

Ich hatte Freitagabend spontan beschlossen, meinen Freund zu besuchen. Und weil ich es ja so mag, die Menschen zu verwirren bzw. mich an ihren Reaktionen zu erfreuen, die von skeptisch bis fasziniert reichen, zog ich mich mal wieder sehr suspekt an mit Strapsen und Ähnlichem. Ich bezeichne das gerne als soziologisches Experiment, da ich ja eigentlich  nicht (nur) das bin, was man von außen sieht.

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Es ist…

Es ist, als erwache man aus einer Art Trance, die einen die letzten Jahre gelähmt hat. Es ist nicht diese Art von offensichtlicher Lähmung, die man erkennt. Es ist eher ein schleichendes Nichts, das sich still und heimlich im Alltag manifestiert…

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Ohne Worte

Heute Morgen bin ich mit diesem Bild im Kopf aufgewacht. Irgendwie hat das für mich eine enorme Aussage, auch wenn meine Leser sich nun fragen werden, welche das sein soll.

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