Die Türen schließen sich. Mit zitternder Hand drückst du die Nummer drei, drehst dich um. Siehst dich im Spiegel, dessen zerbrochener Riss dein Gesicht schneidet. Der Aufzug setzt sich in Bewegung, deine Augen werden leer, bis du nichts mehr siehst. Es bleibt nur der Schein der Deckenlampe nur ein Schleier aus rot, schwarz und weiß. Du kannst dich gerade noch so an den Wänden halten, dann merkst du, du kannst nicht mehr. Du kannst dich nicht mehr halten, alles dreht sich, zieht sich zusammen. Du drückst auf ‚Erdgeschoss‘, zu spät. Du haust auf die eins, der Aufzug hält, öffnet sich. Und dann rennst du los,
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