S.

Wirre Monologe…

Ich habe es ja zurzeit „nicht so mit klar denken“. Ich mache ständig Fehler, schaffe es nicht zuzuhören und wenn ich was lernen könnte, macht mein Kopf dicht, weil ich „es doch eh nie lernen werde“. Fotografieren, lesen, schreiben, denken…alles ist zur Qual geworden und ich will gar nichts mehr machen, wenn es nicht auf Anhieb perfekt wird. Denn ich habe ehrlich gesagt absolut keine Geduld mehr und wage mich somit auch nicht an schwierige Aufgaben. Fotoprojekte? Bleiben liegen. Ideen? Werden verworfen, unterdrückt aus Angst vor noch mehr Überforderung. Nicht mal mehr ans Telefon gehe ich, weil mich das einfach überfordert.
Und ständig ist da diese verdammte Frage, wie es denn nun eigentlich weitergehen soll und ob ich nicht einfach den Beruf verfehlt habe. Ich bin durch und durch am Zweifeln…

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 8 comments

Writing about me

Dieser Beitrag wird nun sehr wirr, aber er hilft mir, einiges zu ordnen…

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 0 comments

Arbeitsmarktsituation

Wenn man mir erzählt, wie der Arbeitsmarkt so aussieht und wie hoch meine Chancen sind, überhaupt mal einen Job zu bekommen und ihn zu behalten…

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, Gedichte, 0 comments

Lists04

„Schreiben Sie doch mal ein bisschen was über ihre tiefsten Abgründe und wenn Sie schon dabei sind, bitte auch noch über ihre Perversionen, Ekelhaftigkeiten und Moralvorstellungen.“

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 0 comments

Lists01

Obwohl ich im vorherigen Beitrag geschrieben hatte, dass mich das Buch „Drüberleben“ von Kathrin Wessling nicht gerade vom Hocker gehauen hat, habe ich dennoch das ein oder andere Interessante in dem Buch gefunden wie zum Beispiel die Aufforderung, Listen zu schreiben.
Ich habe in den folgenden Beiträgen einfach mal alles aufgeteilt, da ich gemerkt habe, dass sich die Zitate aus dem Buch (im Folgenden kursiv geschrieben und in Anführungszeichen gesetzt) und vor allem mein dazugehöriger Listen-/Antworttext extrem in die Länge zieht.
Wie auch immer, ich halte es irgendwie für wichtig, das hier aufzuschreiben. Es hat mir mal wieder klar gemacht, was für unerfüllbare Ansprüche ich an mich stelle und wie unuzufrieden ich mit mir selbst bin, wenn ich diese nicht erfülle. Und während ich jammere und heule, bestätigt mich genau das in meiner Unfähigkeit…mit allem…

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 2 comments

Drüberleben

Es ist nicht das Buch, das dich depressiv macht. Nicht die Thematik, die in ihr innewohnt und die dich auch betrifft. Nein, es ist eine Mischung aus Depression und Aggression gegen die Tatsache, dass sie es mit ihrem Buch geschafft hat und einfach mal ebenso mit einem Schnipp einen Roman von ihrem Schmerz veröffentlicht hat.

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 0 comments

Problemkreislauf

Ich hatte ja in einem meiner letzten Beiträge beschrieben, wie sehr ich mittlerweile Probleme mit dem Fotografieren habe, seitdem ich weiß, dass ich über alles Bescheid wissen und alles beachten muss. Man denkt eigentlich, dass alles etwas verständlicher wird, je mehr man darüber weiß. Aber je mehr ich mich in das Thema reinlese und mit Videos auf YouTube ansehe, desto schlimmer fühle ich mich hinterher. Weil ich weiß, dass ich auch fotografieren sollte. Und weil ich mir sicher bin, dass das niemals etwas wird. Ich habe nämlich keine Ahnung von Lichtführung, Blitzen und Portraits. Das sind denke ich mal alles so Sachen, die man mit der Zeit lernen muss…aber wie? Ich habe keine Lust mir alles an teuren Dingen anzuschaffen, nur damit ich mal übe. Was ist, wenn ich dann noch stärker merke, dass das alles nichts (mehr) für mich ist?

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 16 comments

N/A

Ich fange immer wieder an zu schreiben, aber bereits nach einem Satz verlässt mich die Motivation und die Lust. Ich denke zu viel darüber nach und werde müde, möchte den Laptop einfach zuklappen, an die Decke starren und einschlafen…weil ich die Zeit dazu habe.

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 7 comments

Das Überleben meiner Depression

Ich kann rückblickend nicht genau sagen, wie das alles anfing, denn es fing früher an, als ich noch zu Anfang dachte. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr kommt mir mein ganzes Leben wie eine gewaltige Depression voller Traurigkeit vor. Es hat sich langsam in meine Seele geschlichen und ist zu einem Teil von mir geworden.
So kommt es, dass ich mich heute zwar an Kleinigkeiten erfreuen kann, aber meine Grundstimmung negativ bleibt und sich einfach festgesetzt hat, wie jahrzehnte lang plattgedrückter Kaugummi auf nacktem Asphalt. Und das bin ich letztendlich auch. Nackt. Nackt und erdrückt von einem vor sich hinmodernden Kaugummi, der mir mit rauchiger Lungenkrebsstimme droht: „Dir muss es schlecht gehen, es war immer so, ist so und wird sich nie ändern!“

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 8 comments

10000 % Druck

Ich bin froh, am Mittwoch endlich wieder einen Termin bei meiner Psychologin zu haben, denn ich merke, wie in und um mich herum alles so furchtbar viel und schrecklich wird und dass das Monster in mir, das Böse wieder an meinen Haaren reißt und mich auf den Boden knallen lässt.

…weiterlesen

Posted by Journey in Allgemein, 4 comments