Was mich berührt, berührt in gleichem Maße auch dich…
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In jedem von uns schlummert unbewusst Angst. Der Wunsch nach Sicherheit und Beständigkeit. Und auch wenn wir uns bewegen und unser Leben meistern und klar kommen, so warten wir unbewusst doch auf jemanden, der eben immer weiß was zu tun ist. Der uns genau sagt was richtig und was falsch ist. Der uns leitet und dem wir so blind vertrauen können, wie wir es vermutlich nicht mal uns selbst gegenüber können.
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Depressive Gedanken sind dunkel. Dunkler als jede Nacht. Jedes Schwarz. Jede Abwesenheit von Licht. Sie können dich aber mit Lichtgeschwindigkeit an Orte katapultieren, die an ein düsteres Game in einer noch fremden Welt ohne Wärme und Licht erinnern. In der du ganz am Anfang mit einem scheinbar unlösbaren Rätsel konfrontiert wirst und – ohne irgendein Tutorial absolviert zu haben oder auf ein bisheriges Erfolgsgefühl zurückblicken zu können – verzweifelst. Und es wurde dir nichts mitgegeben. Keine Karte, keine Quest, kein Rezept für einen Heiltrank und keine Waffe, um all den bösen Geschöpfen zu trotzen, die da lauern könnten.
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Ich denke. Und denke. Und denke… Und dabei drifte ich ab. Verliere mich. Komme mit dem Erfassen des Wahnsinns um mich herum eigentlich gar nicht mehr nach…
Okay, vielleicht muss ich das Ganze auch mal unterbrechen? Eine Pause machen? Abstand nehmen, um wieder einen klareren Kopf zu bekommen?
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Vor kurzem habe ich wieder einmal gemerkt, dass es gar nicht so leicht ist, andere nicht mit meiner Moral bzw. mit meiner Vorstellung vom Leben vor den Kopf zu stoßen. Ich weiß natürlich, dass ich da gerne auch mal tiefer bohre und etwas skizziere, was nicht jeder gerne lesen oder hören will… (siehe: Wo liegt die Grenze?) Aber ich mache das alles ja nicht aus Bosheit oder um mich zu erheben und darzustellen, wie toll mein Leben doch ist und wie „richtig“ ich alles mache… Im Grunde möchte ich ja nur eine andere Sicht aufzeigen, mit meinen Fragen zum Nachdenken anregen und so etwas bewegen…
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Wenn wir denken, schreiben, reden…
Dann gibt es da nur dich und mich und uns. Was wir wissen, was wir erlebt und erfahren haben, wer wir glauben zu sein und das langsame gemeinsame Erkennen, wer jeder von uns wirklich ist.
Und ein Gefühl von Verbundenheit, das gerade durch nichts unterbrochen werden kann.
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Heute mal wieder was „Coronaverschwörungsmäßiges“. Ich konnte nämlich nicht still sein und habe daher etwas kommentiert in einer Facebookgruppe, die ich mitverwalte… und das natürlich sehr ausführlich. Und weil mir mein Antworttext irgendwie wichtig ist (auch wenn er leider nicht so recht verstanden wurde) und ich nicht weiß, was ich von den Reaktionen halten soll, möchte ich das auch hier teilen.
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