Oberstufendepression

Abitur vs Psyche?

Ich setze mir ja immer irgendwelche verrückten Ideen in den Kopf. Mit mir wird es also nie langweilig! Manche Ideen verfolge ich auch ernsthaft und setze sie (irgendwann) sogar um. Aber vieles davon überlebt eben nicht so wirklich bzw. wird verworfen, weil ich entweder an meine Grenzen komme oder mir irgendetwas fehlt um weiterzumachen. Meist verläuft sich das dann von selbst im Sand. Das ist auch okay, weil ich es oft nicht mal selbst merke bzw. vergesse und es mir daher auch nicht weh tut. Vielleicht bleiben diese Ideen ja auch liegen wie mein Buch und treten urplötzlich wieder in mein Leben? Vielleicht tut das dem ganzen aber auch ganz gut und mein Vorhaben wartet nur auf den richtigen Moment?

Anders sieht es aus, wenn ich mir etwas in den Kopf setze, was einfach partout nicht klappen will und was ich andererseits aber auch nicht aufgeben kann, weil ich dem ganzen zu viel Bedeutung beimesse.
Das ist z.B. besonders bei der Sache mit dem Abitur der Fall…

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Unerfüllte Wünsche…?

Vor etwa zwei Monaten habe ich mal wieder sehr viel über das nachgedacht, was war (Abitur abgebrochen) und gleichzeitig über das, was deshalb nicht sein wird (Studium des kreativen Schreibens) und was eigentlich jemals sein wird (?). Alles bezogen auf meinen seit über zehn Jahren unerfüllten Wunsch, Autorin zu werden…

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Niederlagen

Wie geht man mit Niederlagen um? Das ist eine gute Frage, auf die ich leider keine allgemein gültige Antwort weiß. Ich weiß nur, wie ich definitiv nicht damit umgehen sollte.

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Assoziationskette abgeleitet von: Englisch 6 Punkte (2010)

In den unendlichen Tiefen meines Ordnersystems habe ich vor kurzem diesen Text hier gefunden. Mich wundert eigentlich, dass ich ihn noch gar nicht veröffentlicht habe, denn er ist gar nicht mal so schlecht geschrieben. Ich habe versucht in einer Art „Akt“ zu beschreiben, wie ich mich damals auf dem Gymnasium gefühlt habe, bzw. wie sich meine Gedanken gestritten haben, während ich eigentlich lernen sollte…was ich aber nicht konnte…

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Aktueller Stand der Dinge…

Momentan bin ich exponential voll in Fahrt Richtung oben. Alles kommt so langsam zum Ende und ich habe keine Angst davor. Ich habe das Gefühl, dass ich guten Gewissens in einer Woche nach Hause kann, denn ich habe aus dem Klinikaufenthalt wirklich das beste gemacht, viele liebe Menschen kennen gelernt (und mich deshalb auch wieder auf Facebook angemeldet…X__x) und endlich damit begonnen, mit einigen Dingen abzuschließen. Vor allem mit Vergangenem, was mich schon lange belastet hat.

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Flash

Nach meinem extrem guten Einstieg hier hat es mich natürlich irgendwann umgehauen. Und das gar nicht mal so leicht… Montag, Mittwoch und Freitag ging es mir jedenfalls so extrem mies, dass ich zu nichts mehr fähig war. Es war mir einfach alles zu viel. Zu viele Baustellen, zu viel Selbsthass, zu viel, was ich nicht verstehe…

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Momentane Lage

Ich fasse mal kurz zusammen, was mich gerade so beschäftigt und wie der aktuelle Stand der Dinge ist…

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Der letzte Satz ist der erste

Ich habe alles versucht.

Das ging von Zeitsparen durch die Facebook-Löschung über Lerngruppen, die sich wieder aufgelöst haben; von nicht mehr rausgehen bis hin zur Vernichtung von allem, was Zeit kostet (siehe: Stilgeschichte); ich habe ewig lange Nachtschichten geschoben, um mein Pensum plus Freizeit irgendwie durchzubringen; ich habe versucht alles auf den aktuellen Stand zu bringen, alles zu exzerpieren, mehr zu machen als die anderen; habe im Unterricht mitgemacht und mich gezwungen, mich zu melden… Dr.D. kann nicht behaupten, ich sei in der Hinsicht schludrig. Ich habe alles gegeben und dafür hat man mich auf bewundert. Doch leider hat es einfach nicht ausgereicht, um das exzerpierte Zeug auch in den Kopf zu bekommen und einfach zu lernen, was ich da schreibe. Das geht auch nicht mit einem Kopf, der sich immer mehr sträubt und fragt, wo da der Sinn hinter all dem ist, wenn da doch nur wieder was Schlechtes rauskommt…

Und deshalb…

war heute mein letzter Schultag.

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Jetzt dreh’ ich durch…

Okay, jetzt drehe ich definitiv durch…alles nimmt kein Ende…alles, was ich mache, machen andere 1000 mal besser. Wozu bin ich eigentlich dann noch da? Um anderen die Ohren vollzuheulen?! Ich scrolle rauf und runter…doch keinen, GAR KEINEN MENSCHEN kann ich um viertel nach 11 mitten in der Nacht anrufen…keiner wird mich verstehen…es ist auch schwer zu verstehen, ich weiß…
Ich verstehe mich ja selbst kaum…


Edit: Nach 4 Stunden geht es nun wieder etwas besser. 4 Stunden heulen, rausgehen in die Nacht, Sekt trinken (den ich aber weggießen musste, weil er so schrecklich war),…ich habe sogar überlegt, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Einfach, um so tief einzuatmen, dass mir schwindlig wird und ich „es“ nicht mehr spüren muss. „Es“ war mal wieder eine Panikattacke…und es ging diesmal zu lange. Zu lange Angst. Zu lange drehen, wenden, heulen, spüren, wie sich alles zusammenzieht…bis ich mich gefragt habe, was Jo in diesem Moment macht.

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Ich werde [es] wohl nie lernen…

Ich werde wohl nie lernen, mich auf mich zu verlassen und an mich zu glauben. Dr.D. hat versagt und scheint auch noch sauer auf mich. Jedenfalls ist unsere „Zusammenarbeit“ wohl vorerst beendet. Er hat mir den Antrag an die Kasse gestellt, damit ich in die Klinik darf, mein Fehlen in der Schule kommentiert und mich noch so hingestellt, als würde ich das alles absichtlich machen bzw. als wäre das alles easy. Yeah, klar. Ich schmeiß’ mich mal eben so in den Abgrund, weil es so spaßig ist.

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