Allgemein

Die Zeit vergeht zu schnell…

…und der gestrige Tag war zu easy. Bis auf das Ende. Das war…hart.
Aber ich glaube, ich fange mit meinem „Tag“ebucheintrag von gestern mal ganz von vorne an…

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Every single day…

Ich halte eigentlich nichts von diesen Korsage-zuschnüren-&-Maske-schminken-Dingen. Obwohl diese eigentlich gute Metaphern hervorbringen…

Doch irgendwie geht es mir gerade genauso.

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Wichtig/Unwichtig?

Jeder kennt doch sicherlich das Gefühl, eine Person zu vergessen. Die Stimme, die Art, den Charakter. Und irgendwann hat man Schwierigkeiten bei der Vorstellung des Aussehens…

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Die Waage sollte mal wieder ausgeglichen werden…

…zu viel vom Alles an der falschen Stelle. Und zu viel vom Nichts…überhaupt. Zu viel Tiefgefühl. Zu wenig gute Musik. Zu viel Trauer und zu wenig von den Gründen, die mich dazu veranlassen. Mein Unterbewusstsein kooperiert nicht gerade mit mir…ich bin…verwirrt.

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Simply away…

Dieser Blog bekommt eine immer größere Bedeutung für mich. Denn er ist zur Zeit einer der wenigen Accounts, wo ich mich noch nicht gelöscht habe. Ansonsten bin ich weg, einfach verschwunden. Aus dem SVZ, aus WKW…und noch so manch andere Seite.

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Singen

Es gibt Momente, in denen könnte ich schreien. Vor Wut oder vor Trauer. Stattdessen werde ich gemein und schieße Leuten mit Pfeilen ins Herz. Schreiben hilft mir, diese Worte lieber aufzuschreiben als zu sagen. Aber in letzter Zeit wird es immer schwieriger. Was will man auch erwarten? Das Leid, das ich fühle, lässt sich kaum in Worte fassen. Kai meint, ich kann ihm alles erzählen, wenn ich will. Doch wozu reden, wenn ich das ganze nicht einmal aufschreiben kann?
Also hilft nur noch: Singen.
Ich kann nicht singen, aber das ist egal. Es hilft einfach sich Kopfhörer aufzusetzen, im Zimmer einzusperren und volle Kanne loszusingen. Es befreit mich irgendwie…

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Der letzte Tag

Endlich kehrt wieder Ruhe in das Leben ein. Und das ist mehrfach interpretierbar im Bezug, dass heute ein Feiertag ist. Ich hasse sie, diese Feiertage.

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Ein neuer Anfang…oder auch nicht

Meine Vorstellung hat sich erfüllt: Ich war tatsächlich Silvester alleine ohne Uhr um Mitternacht (?) in irgendeinem Park in einem schwarzen Abendkleid, mit hohen Absätzen und offenem Mantel. Und einer Sektflasche nur für mich alleine… Und Männern, die ich versuche abzuwimmeln.

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Schock…wenn etwas Unerwartetes passiert

Ich sehe nichtsahnend in mein Postfach bei wer-kennt-wen, wo ich nur eine Person kenne (Kai), und falle fast vom Stuhl. Heute morgen habe ich nämlich aus Frust einen Satz bei „Das Neuste“ hingeschrieben. Kleine Anmerkung: Alle können das lesen und minütlich schreibt irgendjemand aus Deutschland bei sich ins Neuste. Auf einer extra Seite werden dann die ganzen Neuigkeiten aufglistet. Ich habe folgendes geschrieben:

Irgendwo gibt es einen Ort
An dem ich jemand bin
Auch wenn das bedeuten mag
Dass ich dann nicht mehr ich
Sondern irgendjemand anders bin

Jedenfalls fühle ich mich jetzt in meiner Vermutung bestätigt, dass es Leute gibt, die sich „das Neuste“ von anderen durchlesen…
In meinem Fall haben mir sieben, mir völlig unbekannte Männer, geschrieben.

Das war der eine Schock. Der zweite: Ich habe heute etwas getan. Und ich bereue es nicht im Geringsten, denn ich habe das gebraucht.

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Ich denke…

…es ist der perfekte Zeitpunkt zum Schreiben. Wir haben zwar gerade zwanzig vor zwei, aber meine rebellierende und in alle Einzelteile zerstückelte Seele will heute Nacht noch das loswerden, was mir den Lebensabend mal wieder versaut hat.

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