Eigentlich spüre ich sie nicht, diese Wut.
Eigentlich habe ich mich im Griff.
Eigentlich bin ich ein harmoniebedürftiger, friedlicher Mensch.
Doch manchmal…
…da könnte ich…
…einfach…
…S C H R E I E N ! ! !
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Es war Nacht. Genauer gesagt: Es war eine Freitagabendnacht. Obwohl damit normalerweise für viele das Wochenende eingeleitet wurde, begegnete mir auf dem Weg zum Busbahnhof niemand. Keine an- oder betrunkenen Kneipengänger, keine Partypeople, keine Menschenseele. Der Bahnhof lag nachts um kurz vor eins da wie ausgestorben.
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Da gute Tage gerade irgendwie eher selten sind, finde ich es gerade wichtig, sie aufzuschreiben. Ich will nicht irgendwann mal auf eine rein negative Darstellung meines Lebens zurückblicken, wenn ich meinen Blog und meine nicht veröffentlichten Tagebuchfragmente lese. So schrecklich war es ja nicht mal am Anfang meines Blogs, als es noch um lebensbedrohlichen Liebeskummer, schwere (Oberstufen)Depressionen und Existenzängste ging. Selbst in dieser schweren Zeit habe ich über viele positive Tage geschrieben.
Nun denn, hier also eine Beschreibung eines guten Tags:
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Irgendwie bringe ich es kaum fertig, irgendetwas zu Ende zu schreiben. Ich fange zwar immer wieder etwas an und schreibe mir so einiges von der Seele, bekomme meine Gedanken aber so gar nicht sortiert und habe das Gefühl, dass ich dadurch nichts gelöst und somit auch nicht weiter komme. Hinterher fühle ich mich meist schlechter als vorher.
Nichts davon ist auch etwas, worüber ich gerne schreiben möchte. Es klingt alles irgendwie so… negativ. Und jämmerlich. Nichts davon ist schön. Nichts hat literarische Qualität. Ich bin absolut… blockiert.
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Es ist irgedwie doch nicht leicht, wenn man eine Beziehung mit jemandem führt, der so weit weg von einem wohnt. Observer und ich haben zwar die letzten drei Jahre bis auf wenige Wochen zusammen im Schwarzwald verbracht, aber irgendwann stellt sich eben immer dringender die Frage, wie es nun weitergehen soll: Hamburg oder Schwarzwald? Wo können wir leben? Wo wollen wir leben?
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Dieses Jahr habe ich mir ein Beispiel an Lilith genommen und einige Fragen ausgetauscht, weil ich da jedes mal entweder dasselbe hinschreibe oder mir die Frage einfach nichts gibt. Allerdings habe ich die neue Frage nicht an die Stelle der alten geschrieben, weil sie thematisch besser woanders hingepasst hat. Da ich die Nummerierung deshalb aber nicht ändern wollte, gibt es nun fehlende Nummern und an anderer Stelle welche mit einer Nachkommastelle. : D Alles klar soweit? Gut, dann folgt nun nach dieser komplizierten Erklärung mein Jahresrückblick für 2023:
1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
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Irgendwie ist es in etwa so wie im letzten Jahr. Ich bin zwar über Weihnachten und Neujahr von allem und allen weit weg und habe wirklich mein verdammtes Smartphone zurückgelassen, aber ich komme einfach nicht zur Ruhe und kann absolut nicht abschalten. Wäre mein Körper in der Lage Stresshormone auszuschütten, so würde er das momentan 24/7 tun. Das Grundgefühl, das ich gerade in mir trage, ist einfach kein Gutes…
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Von September bis etwa November habe ich mich mehr als intensiv mit meinem Familienstammbaum auseinandergesetzt. Hierzu hatte ich schon mal einen guten Start durch die Vorarbeit eines Verwandten, der für meinen Vater einen persönlichen Abstammungsbaum generiert und ausgedruckt hat. Der hat mir aber irgendwie nicht gereicht, weil es noch so viele Nebenzweige und Geschichten dazu gibt und diese Nebenzweige sich ja auch fortgepflanzt haben…
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