Die Kunst ist es positiv zu bleiben in einer Welt, die gerade mehr denn je von schlechten Nachrichten, Verschwörungstheorien und Angstmache regelrecht „infiziert“ wird.
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Trotz dem ganzen „social distancing“ fühle ich mich den Menschen, die mir wichtig sind, irgendwie näher und verbundener denn je. Die letzten zwei (fast drei!) Wochen im Homeoffice habe ich eigentlich jeden Tag mit meiner besten Freundin telefoniert, natürlich mit meinem Chef und vor allem mit meiner Mutter. Das ist schon sehr überraschend, wenn man bedenkt, wie wir früher zueinander standen…
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Die Krise offenbart nicht nur Missstände wie gute oder schlechte Sozial- und/oder Gesundheitssysteme, die Art wie Politik geführt wird und wie extrem schlecht manche Medien in ihrer Berichterstattung sind durch die Art der Formulierung,… sondern auch vieles, was im Menschen selbst bisher verborgen war.
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Heute gibt es eigentlich nichts zu berichten, was jetzt so waaaahnsinnig spannend wäre… außer, dass ich doch recht schnell im Homeoffice bin. Ich retuschiere schneller als mein Chef fotografiert.
Ich habe mich auch nach Ewigkeiten mal wieder hübsch gemacht für mich und die wenigen Menschen, die wie ich um halb acht morgens einkaufen gehen…
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Nein, ich möchte hiermit nicht die Kirche befürworten oder predigen… Vielmehr hat mich ein Interview in der Sternstunde Philosophie mit Matthieu Ricard (ist ein buddhistischer Mönch) sehr beeindruckt bzw. seine Gelassenheit. Ich habe mir dann weitere Folgen in der Art angehört und mal darüber nachgedacht, was so alles Negative wohl noch in mir schlummert.
Dann sind mir die sieben Todsünden eingefallen. Als ich mich vor sieben Jahren damit beschäftigt habe, kam da ja einiges bei raus. Und da ich aber das Gefühl habe, dass ich mich schon sehr stark verändert habe und heute definitiv ein gelassener und liebevollerer Mensch bin als damals, folgt nun ein Update.
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