Ich sehe was, was du nicht siehst!

Ich verfolge seit geraumer Zeit folgende Philosophie: Ich hasse keinen Menschen. Er tut nur Dinge, die ich nicht okay finde. Viele Leute in meiner Umgebung bezeichnen das als Hass, obwohl man eigentlich keine Berechtigung hat, jemanden zu hassen. Denn man kennt die Person doch eigentlich gar nicht…man kann weder die Gedanken lesen, noch feststellen mit welchen Motiven dieser Jemand handelt.

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Mir bricht die Decke auf den Kopf…

Es scheint, als wäre alles so einfach. So simpel. Ich laufe die Bahnhofsbrücke entlang und blicke über die Gleise. Die Haare wehen leicht im Wind und mein offener Mantel dazu. Aus meinem iPod dringt „Could you“ von Daniel Merriweather und ich fühle ein Gefühl von Wärme. Rauche eine Zigarette, da ich ansonsten mit den Nerven am Ende bin.

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The deal is goin‘ down

‚Nimm mit, was du kriegen kannst’, heißt es doch immer. Und ich nehme mit und rede und philosophiere und denke nach und diskutiere meine Umgebung in Grund und Boden, aber letzten Endes hat sich nichts geändert, solange ich nichts an mir ändere.

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Wie geht’s, mein Liebster? Sollen wir ein bisschen schauspielern?

„Wie geht’s“ ist die einfallsloseste Frage, um ein Gespräch zu beginnen. Aber seien wir einmal ehrlich: Wie sollte man sonst ein Gespräch in Gang bringen? Womöglich noch ein heikles oder eines mit einer völlig fremden Person? Wenn sich eben anderweitig keine Gelegenheit bietet, dann fragt man einfach, wie es dem Gegenüber geht.

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Nie gut genug…

Das denke ich zumindest jeden Tag. Und ich frage mich auch Tag für Tag, was später einmal sein wird. Vermutlich gehe ich nach diesem Schuljahr, schmeiße alles hin, suche mir einen Job, der mir kein Spaß macht und sterbe dumm, so wie es mir immer unter die Nase gerieben wird. Dass ich schreiben kann, interessiert keinen. Und ich bin wieder an dem Punkt angelangt, an dem ich denke, dass jede andere Person das mit Sicherheit besser kann und ich letzten Endes gar nichts mehr kann und noch weniger weiß. Wenn schreiben mein Leben und somit alles für mich ist, so ist es andererseits das Nichts für die anderen. Reine, naive Dummheit und unnötig in dieser Welt.

Das Selbstbewusstsein, das mir die Hauptschule gegeben hat, ist verpufft und ich komme mir wieder so blöd vor wie damals auf der Realschule. Einmal abgesehen davon, dass mich keine Mitschüler quälen. Die schlechten Noten und das Gefühl die dümmste zu sein sind allerdings wohl vorhanden.

Die schönste Zeit hatte ich auf der Hauptschule gehabt. Da konnten Lehrer einen noch loben und dankbar dafür sein, wenn man die Schülerzeitung praktisch alleine geschrieben hat. Doch heute, was ist heute? Das Gymnasium macht mich kaputt.

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Der Apfel

Gott hat[te] ein Weltbild. Er wollte nicht, dass Eva vom Baum der Erkenntnis einen Apfel isst, weil sie dadurch annähernd allwissend wurde wie Gott. Weil sie begonnen hatte das Leben, das nur aus Freude an der Natur bestehen sollte, zu hinterfragen und damit zu sündigen. Ich glaube zwar nicht an Gott und diese Geschichte, finde sie aber trotzdem interessant. Man muss so oder so argumentieren können. Egal ob man eine gläubige Person oder ein Atheist ist.

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Die Sache mit dem Essen…

Mehr Essen ist noch ein Vorsatz, den ich allerdings vergessen habe aufzuschreiben. Das wird jetzt sofort nachgeholt…

Dass die meisten weiblichen Wesen immer ein Problem mit ihrem Gewicht haben, scheint allseits bekannt zu sein. Ich kenne keine Frau, die mit sich selbst zufrieden ist. Ich bin’s im Übrigen auch nicht. Nur, dass ich im Gegensatz zu anderen zunehmen statt abnehmen will.

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Ein verrückter Sonntag – Der Kerl mit der RAF-Politik

Der vergangene Sonntag war ziemlich lustig, da ich gezwungenermaßen mit meinen Eltern alleine (!) essen war und beide versucht haben, sich anständig zu benehmen und mit mir wie eine Familie auszusehen. Ich habe allerdings diskutiert – wie immer. Man kann es sich bildhaft vorstellen, wie auffallend wir waren. Na immerhin hat uns der Kellner nett bedient.

Danach bin ich, weil ich Familien-Sonntage ja nicht leiden kann, ins Nest gegangen. Dort saßen Dieter und die Bedienung. Nichts los also. Das war mir allerdings egal. Ich bestellte mir einen Tee.

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Genialität

Immer, wenn ich eine gute Idee habe, die es vielleicht in einer Diskussion mit einer genialen, berühmten Person aufnehmen könnte, kommt jemand und macht mir das zunichte. Erinnert mich daran, dass ich nur ein kleines, 19-jähriges Mädchen bin und gibt mir deshalb weniger Wert als irgend einer Person, die es ins Fernsehen mit ihrer „Genialität“ geschafft hat. Das ist meine Mutter, die so denkt. Sie interessiert sich eher für den Frühstücksfernsehen-Tratsch von Sibylle Weischenberg, als für die Gedankenwelten ihrer Tochter. Ist ja auch verständlich.

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Alltagspsychologie & Orientierungswissen

Ich möchte vorweg sagen, bevor ich mich zur Alltagspsychologie äußere, dass das Fach Pädagogik/Psychologie zwar sehr interessant ist, ich auch alles lerne, aber mir persönlich das herauspicke, was ich gebrauchen kann und was für mich auch Sinn ergibt. Mit dem Rest diskutiere ich, oder denke mir, dass das so, wie es da steht, zwar schön und in einem Maße eine Orientierung darstellt, aber dass es auch ganz anders kommen könnte.

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