„Ein gesunder Menschenverstand ist eine Sammlung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.“
(Albert Einstein)
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Jo hatte mir vor längerer Zeit einmal von der Serie „Zimmer Frei“ erzählt. Vor kurzem ist mit das wieder eingefallen und ich habe mal bei den Itune-Podcasts gestöbert und tatsächlich diese Serie, oder als was man das bezeichnen mag, gefunden. Und heute habe ich mir die Zeit genommen, mir eine Folge davon anzusehen…
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I ran away today, ran from the noise, ran away
Don’t wanna go back to that place, but don’t have no choice, no way
It ain’t easy growin‘ up in World War III
Never knowin‘ what love could be, well I’ve seen
I don’t want love to destroy me like it did my family
(P!nk – Family Portrait)
Irgendwann, ja irgendwann werde ich hier noch irre. Es hat sich nichts verändert in all den Jahren der Sonn- und Feiertage. Für andere Familien mag es wundervoll sein, den Sonntag zusammen zu genießen, irgendwo hinzufahren und einfach beisammen zu sein. Andere Familien essen gemeinsam zu Abend, fahren gemeinsam in den Urlaub.
Diese Kleinigkeiten gibt es bei mir nicht.
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Stroh im Kopf, das kommt ja manchmal vor. Und ich bin gerade dazu geneigt, passend zu den Dreiecksbeziehungen dieser Kleinstadt, von meinem ach so netten Fahrlehrer zu erzählen. Da mir gerade kein passender Name für ihm einfällt, nenne ich ihn einfach Edward, wie der Vampir aus der Bis(s)-reihe. Seine verflossene Frau nenne ich dann mal Bella. Bella Brot.
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Nachdem nun der ganze Stress vorbei ist und ich zwei Tage geschlafen habe, komme ich endlich wieder zum Bloggen…und ich habe so einiges zu schreiben…
Der vierundzwanzigste, so würde ich meinen, war ein gelungener Tag. Ich habe meine Stiefel aus M. und zudem noch meine Bücher, DVDs und – passend zu meinem Mantel – Nagellack in türkis. Ich habe Ohrringe in weißgold von meinem Verehrer und Jo hat mich Heim gebracht…
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Meine Abneigung habe ich hauptsächlich meinem ersten Fahrlehrer Edward und der Tatsache, dass ich den Führerschein machen musste, zu verdanken. Letztendlich habe ich ihn ja geschafft, aber das wiederum hatte ich meinem zweiten, genialen Fahrlehrer zu verdanken, der einmal Psychologie studiert hatte. Alles, was Edward mir angetan hatte, hat er wieder gerade gebogen. Aber fahren kann ich trotzdem nicht, auch wenn ich die Pappe habe, wie man so schön sagt.
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