Rüberkopiert

(Wem diesen Text bekannt vorkommt und bereits so etwas auf meinem zweiten Blog gelesen hat, der muss ihn nicht noch mal lesen. Es ist nämlich derselbe. Ich will ihn nur nochmal hier posten, damit mir Google so liebe Ergebnisse anzeigt.)

(Warum bin ich hier – in der Schule – und lerne?)

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Jenseits von Welt und Zeit…

Da sich die Zeitungen Zeit und Welt einen Dreck um unbedeutende, namenlose Personen scheren, poste ich meinen Weihnachtsartikel nun hier. Obwohl ich zugeben muss, dass mir damit ganz sicherlich nicht Ruhm und Ehre zustünden. Ich kann mich aber auch nicht wirklich mit Weihnachten identifizieren. Das weihnachtlichste, was ich geschrieben habe, ist das kursiv gedruckte aus diesem Artikel. Das war letzes Jahr an Heiligabend, als ich abgehauen bin, meine Ruhe haben wollte und eine Art Brief geschrieben habe.

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(Warum bin ich hier – in der Schule – und lerne?)

Das, was die Überschrift aussagt, war mein ursprüngliches Thema. Stattdessen darf man sich nun zusätzlich auf Hartz 4, Geld, Selbstzweifel, Monotonie, Masse, Philosophie und den Sinn des Lebens gefasst machen…

Warum soll ich eigentlich noch in die Schule gehen?

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Irgendwie ist das alles komisch…

Am Samstag war ich das erste Mal wieder unterwegs und bin Jo begegnet. Er hat mich vermisst und das komische ist, er hat das erste Mal gesagt, dass er mich damals auch auf eine gewisse Weise geliebt hat. Er hat sich selbst sogar als meinen engsten Vertrauten bezeichnet und wir haben da so gestanden, uns angelächelt und für einem Moment habe ich die Wärme von damals gespürt, obwohl ich seit meinem ersten Schluck Alkohol gar nichts mehr gespürt habe. Das mag sich nun eigenartig anhören, aber ich fühle ja auch nüchtern gar nichts mehr… Es ist Tag für Tag so, als seien Seele und Kopf leer.

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Durchschnittliches Gejammer für Zwischendurch…

Stelle man sich einmal „die Welt“ eines Menschen – das Nachdenken, Handeln, den Menschen an sich mit seiner Seele – vor, dann wird man festgestellt haben, dass das Leben dem Spiel „Verrücktes Labyrinth gleicht. Nun meine Figur hat’s heute Mittag vom Spielfeld gekickt…fragt sich nur, ob sie wieder drauf kommt…

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Verrückt – Eine Geschichte

Die folgende Story habe ich irgendwann einmal geschrieben; ursprünglich für die Schülerzeitung. Da sie aber irgendwie mehr Interpretation als Handlung hat und das Ende eher heftig ist, wurde sie nicht veröffentlicht. Ich habe sie eben ausgegraben und finde sie eigentlich ganz gut, auch wenn sie ziemlich einfach geschrieben ist. Wie ich allerdings auf den Anfang gekommen bin, weiß ich nicht…

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Die Sache mit dem Alkohol…

Erst einmal möchte ich auf die Frage antworten, wie lange ich denn an einem Artikel schreibe und wie ich persönlich dabei vorgehe….

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Verfluch mich noch mal…

Ich stand gestern früh ganz unauffällig am Bahnhof und habe eine Zigarette geraucht, da ist neben mir doch tatsächlich ein Kerl mit Regenschirm aufgetaucht. Ich habe mich zu ihm gedreht und den Kumpel von Dieter erkannt: S./bzw den Langen.
Er begrüßte mich wie immer mit den Worten „Hallo Schatzele!“ Wir umarmten uns. Für einen Moment war ich gerührt. Er ist so ziemlich der erste, den ich aus dem Nest getroffen habe seit meiner „Abstinenz“ wie ich es nenne. Na gut, bis auf R, aber der hat ja lebenslanges Hausverbot.

S. meinte jedenfalls dramatisch, er habe sich auch verändert und er würde gerne mal was mit mir machen. Ich könne mich ja mal melden.

Ich denke, das werde ich auch machen, sobald ich alles wichtige geregelt habe.

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Forschung gegen eins

Der Unterricht in Pädagogik ist immer wieder interessant. Besonders, weil ich nebenher bereits blogge. Und während ich so blogge, eigentlich nicht wirklich zuhöre und meine Gedanken aufschreibe, sehe ich an die Tafel. Dann wieder auf mein Blatt. Wieder an die Tafel. Und ich bemerke, dass wir anscheinend gerade zu dem Schluss gekommen sind, was ich gerade schon „gebloggt“ habe. Irgendwie hat das zur Folge, dass ich alles doppelt und dreifach habe. Um schöne Schrift bemühe ich mich schön lange nicht mehr. Die spare ich mir für Wichtigeres auf. Dafür schreibe ich auf drei Blättern gleichzeitig und bin trotzdem noch schneller als die Leute neben mir. Und die sehen leicht irritiert auf mein Blatt, weil meine Schrift zu lesen eher ein Ratespiel, als lesen ist…
Und am Ende bzw. vor der Klassenarbeit schreibe ich alles noch mal schön und geordnet zusammengefasst ab, sodass ich aus diesen Blättern dann lernen kann. Mal sehen, ob mir das diesmal eine bessere Note einbringt als letztes Mal.

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