Die einfachen Dinge des Lebens

Während ich dem Herrn P. bei seinem Durchbruch helfe und seine Ideen in einen Flyer umsetze und mir selbst dabei immer komischer vorkomme, habe ich fast keine Zeit, um etwas anderweitig Produktives zu machen.

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Mister, Mister, Mist mit Männern…und an der Kasse…

Eine Kassiererin beleidigt mich zutiefst. Gestern wollte mich ein ganz bestimmter Kerl nicht loslassen. Heute singt mir einer was vor und ein anderer sieht in mir eine potenzielle Geldquelle und will mich ständig um sich haben…und ich komme zu nichts.

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Die letzten Tage meiner Teenagerzeit…

Die Exfreundin von meinem Dad sieht mich – wie meine Eltern Tag für Tag – als Kind. Ich mag das nicht, denn ich bin alles andere als ein Kind, so meine Selbsteinschätzung. Und wenn mir jemand sagt, dass ich erwachsen werden soll, dann spüre ich ein Verlangen nur noch mit Fremdwörtern zu kommunizieren und diesen Jemand in Grund und Boden zu diskutieren. Aber letztendlich kann ich nicht verleugnen, jung zu sein.

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Von nichts zu alles und über alles zu gar nichts…

Fachidiotie! Das ist momentan mein Lieblingswort. Im Normalfall beschreibt es die Menschen, die nur das passende zu ihrem „Fach“ lernen, aber nicht weiterdenken. Für mich beschreibt es zusätzlich diese Menschen, die Abiturienten einen höheren Wert zuschreiben, als allen anderen. Da muss das Abi noch nicht einmal gut sein, Hauptsache AbiAbiAbi…zählt eigentlich in dieser Gesellschaft noch Talent? Oder (emotionale) Intelligenz? So wie es scheint, zählt hier gar nichts mehr… Der Mensch wird in Noten gemessen und was er aus sich macht ist sein Problem. Hat er keine guten Noten, so kann er auch nichts aus sich machen. Ob er ein Talent hat, interessiert keinen. Es wird nicht gefordert und es ist bei allem, was man macht, „unnötig“. Es geht nur um den Stoff…

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Von E-Mails und Menschen.

Da im Pädagogikunterricht während des Kommunikationsthemas ein weiteres, interessantes Thema aufgegriffen wurde, möchte ich auch einmal etwas dazu schreiben.

Meine beiden Fragestellungen hierzu lauten folgendermaßen:
1. Inwiefern ist eine E-Mail, eine SMS, ein Chat unpersönlicher als ein Telefonat oder gar ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht?
2. Ist Gesprochenes stärker als die Schrift?

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„Café-Empfindungen“

Wenn man nicht weiß, wohin man gehen soll und eine Blockade zu Hause einen daran hindert, irgendetwas Produktives zu machen, dann setzt man sich eben in ein Café, blickt durch die Glasscheibe und beobachtet die Leute, die vorbeigehen.

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Marks Theorie

Mark ist ein Bekannter von mir, der auch einmal in einer meiner Stammkneipen bedient hat. Irgendwann war ich mal mit ihm und seinem besten Freund unterwegs. Die zwei sind ziemlich jung, was mir komischerweise aber nichts ausgemacht hat, da Mark für seine Anfang 20 interessante Ansichten vom Leben hat.

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Wie geht’s?

Ich hatte bereits vor einer Woche das Wie-geht’s-Thema in meinem Kopf durchdacht. Genau heute vor einer Woche habe ich einen Artikel in meinem normalen Blog gepostet, was mir irgendwie eigenartig vorkommt, da mir das öfters passiert. Der Pädagogik-Unterricht muss wohl etwas schneller gehen. ; )

Wie geht’s, mein Liebster? Sollen wir ein bisschen schauspielern?

Allerdings hatte ich vergessen, Nachforschungen anzustellen, was Gesprächsanfänge und -verläufe angeht.

Jedenfalls ist mit nach dieser Situation aufgefallen, dass ich Smalltalk nicht sehr gerne mag, sondern gleich aufs Ganze gehen will…

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Ein Text, den ich irgendwann einmal geschrieben habe…02

Ich kann mich nicht entscheiden. Entweder ich wähle den Weg der Kamerafrau; bin allein, unabhängig, habe zwar Freunde, die Schauspieler, denen ich Tipps gebe und denen ich zusehe, wie sie sich amüsieren, aber selbst kann ich nicht reden.

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Mein Geheimnis…01

Du bist ein verdammt guter Schauspieler, du spielst so gut, dass du dir unbemerkt einredest, du seist du selbst.

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