Sind wir nicht alle gleich? – Eine frei erfundene Geschichte

Sie war auf Stufe 2. Immer noch ein Fall für die Psychiatrie, aber von der Entlassung einen Schritt näher. Sie war sogar befugt, selbstständig das Gelände der „Psycho-Klinik“ mit anderen Patienten zu verlassen. Die Ärzte sahen Julia als zuverlässige Person, obwohl sie selbst Patientin war.

„Was ist mit ihm?“ fragte Julia den Hausmeister und den Arzt Dr. White zugleich. „Ach der Herr Maier? Der hat wohl wieder seine Freitagabenddepression, weil niemand mit ihm rausgeht…“

Sie alle sahen Richtung Küche an deren Theke der Stufe-4-Patient Martin Maier vor seinem Tee stand und trübselig in die Flamme einer Kerze starrte. Seine kurzen blonden Haare hingen fahl herab, obwohl er immer einer dieser Typen ist, die niemals ohne Haargel das Zimmer verließen. Normalerweise sitzt niemand an der Theke um Tee zu trinken, sondern in der Kantine. Doch Martin fühle sich wohl wirklich alleine.

Hier in der Klinik hatte jeder sein eigenes Zimmer, das einer Art Wohnung ohne Küche glich. Denen, die nicht fähig waren in der Küche zu essen, brachte man das Essen in ihr persönliches Wohnzimmer. Meistens waren das die Stufe-6-Patienten, die gerade eingeliefert worden sind oder welche, die schön länger hier waren und immer noch jegliches Gespräch mit den Ärzten verwehrten. Auf die musste man besonders aufpassen. Sie alle fanden Platz auf Etage 4. So konnte man sie schnell erreichen. Viele waren es jedoch nicht. Die gesamte Klinik schien irgendwie leer…aber vielleicht kam das Julia auch nur so vor, weil es so still war und die meisten nun in ihren Betten lagen und schlechte Bücher lasen. Hier gab es nur schlechte Bücher.

Sie warf dem Hausmeister einen vielsagenden Blick zu und er stupste Dr. White an und meinte: „Die Kleine hat was vor…“ Julia setzte ihr bewährtes Psycho-Lächeln auf, das sie normalerweise nur dem Koch schenkte, wenn sie etwas Bestimmtes wollte, und meinte: „Och, so klein bin ich gar nicht…“ Gut, sie war 1,66 m „groß“ und ihr Alter schreib zarte 19 Jahre. Aber sie hatte den Verstand einer vernünftigen Person, die schon alles hinter sich hat. Und genau das war ihr Problem. Sie fühlte sich alt. Zu alt um in einem jungen Körper zu überleben. Sie hatte es satt von den Menschen wie eine Jugendliche behandelt zu werden, denn das war sie nicht. Das war sie nie gewesen. Sie ist zu lange Kind gewesen und ist von dieser Phase gleich zur erwachsenen übergesprungen. Meint sie. Und das ist es, was sie verrückt werden lässt.

„Ich würde gerne mit Herrn Maier rausgehen, wenn ich darf. Ich passe auch auf.“ Und Dr. White glaubte ihr das, denn sie war die einzige, die unter der Stufe 4 stand. Andere Stufe-3 oder Stufe-4 Patienten gab es nicht.

Und zu ihrem psychischen Problem kommt der Drang etwas zu erleben hinzu. Und den muss sie ausleben. Martin Maier verspürt auch diesen Drang etwas erleben zu müssen. Und er hat panische Angst davor alleine zu sein. Deswegen sitzt er auch in der Küche. Weil der Koch da ist mit dem er reden kann.

„Ich geh mal zu ihm rüber.“ meinte Julia und platzierte sich neben Martin an der Theke. Er war einige Jahre älter als sie. Sechs Jahre um es genau zu nehmen. Aber er war jugendlich. Seine Art, wie er spöttisch den Tee zu sich nahm strahlte Rebellion aus. Unvernunft. Aber Julia wusste, wie sie seine Aufmerksamkeit erlangen könnte.

Also stellte sie sich neben ihn und blies die Kerze vor ihm aus. Er erschrak sichtlich und sah sie verwirrt an, als wäre sie aus dem Nichts aufgetaucht. Und sie sah zu seinen 1,90 m hinauf, lächelte unschuldig und meinte: „Hast du ein Auto?“

„Ähm…ja…?!“

„Hast du Lust zur Disco zu fahren?“ Sie kam sich angesichts dieser Fragen dumm vor. Aber wenn sie als kleine, junge Person irgendwelche hochgestochenen Sätze formulieren würde, hätte sie nie einen Zugang zu ihm bekommen können. Also redete sie irgendeinen Mist. Und er war überrascht, sah sie schräg an, aber belächelte sie nur. Sie schluckte das runter, meinte „Ich könnte für dich Fahrerin spielen…“ und zwinkerte ihm vielsagend zu. Und endlich verstand er. Das bedeutete für ihn das, was er wollte. Spaß, Frauen und Alkohol. Vielleicht auch Drogen. Mal sehen, was die Disco bereithielt. Er war nicht abhängig. Nur Abhängig vom Leben. Und für ihn gehören Alk, Kippen und Drogen nun mal zum Leben. Er könnte darauf verzichten, wenn er was finden würde, dass das alles ersetzt. Und er lächelte nun Julia an, statt sie zu belächeln. Sie war sein Trumpf zu Freiheit in seinem trostlosen Leben. Auch wenn sie so klein war.

Die beiden verabredeten sich draußen vor der Klinik. Sie hatte ein Korsage-ähnliches Top und eine dunkelblaue Jeans mit Kickschuhen an. Und eine Handtasche mit den Ausmaßen eines Koffers in der sich ihre Stiefel und ihre richtige Handtasche befanden. Er hatte sich die Haare gegelt und trug ein schwarzes T-Shirt auf dem vorne „Ich bin schizophren!“ und hinten „Ich auch!“ draufstand. Nach gegenseitigem Anstarren meinte Julia: „Zum Auto?“ Und er ging einfach los. Ohne ein Wort. ‚Das schaffst du, Julia…‘ versuchte sie sich einzureden. Immerhin hatte sie einen Plan und keine Angst vor ihm. Eher vor dem Autofahren.

Die beiden standen nun vor seinem Auto, das seiner Meinung nach nur zur Deko auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand. Martin hatte keinen Führerschein, was angesichts seines neuen Fiat Puntos lächerlich erschien. Er hatte jedoch alles abgebrochen, weil er nicht mal fähig war die Theorie zu meistern. Und als ihn seine Freundin verließ, die seine einzige Motivation war, gab er es komplett auf. Seine reichen Eltern wollten ihn mit diesem Fiat motivieren, doch vergebens. Also steckten sie ihn in eine Privatklinik, die einer überdimensionalen Wohngemeinschaft gleicht und Julia wollte nicht wissen, wie viel sie zahlen, damit der dort bleibt…

Bei ihr sieht das anders aus. Sie ist von zuhause weggelaufen und ist in dieser Klinik nun sowohl als Aushilfe wie Patientin eingetragen. So darf sie also umsonst dort wohnen und wenn sie Geld braucht, jobbt sie hier und dort als Putzfrau.

Julia stieg auf der Fahrerseite ein. Martin setzte sich neben sie und beobachte sie erstaunt, weil sie gerade versuchte ihre Kontaktlinsen in die Augen reinzubekommen. „Du trägst Kontaktlinsen?“ fragte er sie. Julia antwortete: „Nur zum Fahren..“ „Achso…“ Damit gab er sich zufrieden und sie war froh vor ihrer Flucht den Führerschein beendet zu haben.

Sie machte alles routinemäßig. Sitz und Spiegel einstellen, anschnallen, Kupplung und Bremse drücken, den Motor anschalten. Doch womit sie immer schon Schwierigkeiten hatte, war die Handbremse. Sie versuchte verzweifelt die extrem angezogene Handbremse zu lösen wobei ihr Martin helfen musste. Als diese gelöst war, sah sie Martin an. Bis er genervt fragte „Was noch?!“ „Anschnallen…“ meinte sie lasziv. „Kein Bock.“ „Okay:“ Sie drehte den Schlüssel zurück und schaltete somit den Motor ab. „Hä?!“ „Entweder machst du, was ich dir sage, oder das wird nichts…“ „Sag mal spinnst du?!“ Er stieg aus und sie sah ihm belustigt hinterher, weil das ja sein Auto war. Also drehte er nach fünf Metern um, setzte sich hinein und schnallte sich an. „Geht doch!“ meinte sie. Psychischer Trick. Er MUSSTE sich einfach geschlagen geben. Die Situation hatte ihn besiegt. Sein Auto. Kein Führerschein. Sex, Drugs & Rock’n’roll. Das Leben wartete. Und ohne Julia konnte er den Abend mit schlechter Literatur verbringen. Und er hasste Bücher und Lesen und alles was damit zu tun hat.

Sie fuhren über die Autobahn in die nächstgrößere Stadt. Und Julia war verwundert, wie gut sie fahren konnte. Und einparken konnte sie auch. Alleine. Ohne Fahrlehrer neben sich. Sie war stolz und Martin stieg nach dieser Kunst aus, als wäre das nichts. Er war ja noch nie am Steuer gesessen…

„Wo bleibst du?!“ Er war um den Wagen herum gegangen um zu sehen, was sie machte. Sie zog sich Schuhe an. Schuhe, die sie zu 1,75 machten. Aber immer noch kleiner als Martin. Als sie aufstand wich er demonstrativ ein paar Schritte zurück. „Huch…“ brachte er nur heraus. Sie nahm sich ihre kleine Handtasche, die tonnenschwer war, da sie eine Flasche Mineralwasser darin deponierte. Egal, was passiert, sie würde in dieser Disco nichts annehmen.

Sie brachen also mitten ins Gekreische von tanzenden halbnackten Frauen und den dazugehörigen Vollidioten, die herumkreischten. Julia sah auf die Uhr und stellte fest, dass es erst halb Zehn war. ‚Na das wird ein Spaß‘ sagte sie zu sich selbst und hatte somit Martin an die Gruppe verloren. Sie beschloss sich irgendwo an die Bar zu setzten. Und sofort kam ein Mann und wollte ihr irgendwas zu Trinken andrehen. Sie meinte nur entschieden „Nein“ und er bestellte ihr ein Bier. Dann flüsterte er ihr verführerisch ins Ohr: „Ich muss mal kurz aufs Klo…“ Und sie dachte nur ‚Erhäng dich dort’ und schob das Bier zu Martin, der gerade neben ihr aufgetaucht war. Er nahm es und trank es in einem Zug halb leer. Und dann verschwand er. Jetzt war sie die depressive. Und sie beschloss zur anderen Seite des Raums zu gehen von wo aus sie einen besseren Blick auf alles hatte. Dort war eine Art Hollywoodschaukel angebracht. Sie setzte sich neben einen verstörten Mann, der hektisch an einer nicht angezündeten Kippe zog. Sie tat ihm den Gefallen, griff über die Schaukel nach hinten wo komischerweise ein Feuerzeug lag. Sie gab ihm Feuer. Aber er verstand nicht. Also riss sie ihm die Zigarette aus der Hand, sah, dass es eine Lucky Strike war, steckte sie sich zwischen die rot gemalten Lippen und zündete sie an. Der Mann starrte sie an, als sie ihm die Zigarette wiedergeben wollte. Er nahm sie nicht an. Also steckte sie sie ihm einfach zwischen die Finger. ‚Soll der sich doch verbrennen‘.

Und Julia wechselte nun schon wieder ihren Platz. Der schmierige Typ von der Bar baggerte nun eine Frau an, die mit ihrer Oberweite ihren IQ zu ersetzen schien. Sie sah sich um. Gab es irgendeine Person, die man hätte küssen können? In die sie sich verlieben könnte? Ihr war langweilig…und das war nicht gut. Auf einmal stand Martin vor ihr mit Miss-No-IQ-Nr-2. „Hey!!!“ meinte er in angetrunkenem Zustand. Die Tussi neben ihm flippte völlig aus, löste sich von ihm und stürzte sich auf Julia: „Meineeer!!!“ Doch Julia wich ihr aus und sie flog auf die Hollywoodschaukel mit dem verstörten Mann, der nun aufschrie, weil er sich seine Zigarette aus undefinierbarem Grund in seinen Handrücken bohrte. Die Frau fing an zu weinen vor Peinlichkeit. Der Typ auch, vor Schmerz.

Die Szenerie gefiel allen und sie sahen das als Showeinlage. Martin sah Julia strinrunzelnd an, nahm sie dann aber in den Arm und küsste sie. Sie sah ihn völlig schockiert an und er drehte sich um und tanzte einfach weiter. Vermutlich unter Drogen…

Das war irgendwie zu viel für Julia. So etwas konnte man nicht nüchtern erleben…überleben. Sie ging also aufs Klo, was ziemlich versifft aussah. Es gab dort fünf Kabinen. Aus der ersten Drang Stöhnen, in der zweiten schlief ein Kerl (auf der Frauentoilette), die dritte war frei, und die anderen beiden besetzt. Aus der ganz rechts drangen untermalt von dem Stöhnen ganz links. Würggeräusche. Julia betrat also die in der Mitte und schloss angeekelt mit Klopapier die Tür ab. Genau in diesem Augenblick sah sie etwas Unfassbares. Ein Gedicht auf der Innenseite. Geschrieben mit rotem Stift:

Die Sekunden verstreichen
Die Minuten vergehn
Wann werde ich es sehn?
Es ist so einfach
Und doch so schwer
Ich fühle mich nur leer
Verschwinde dahin
Verschwinde dorthin
Doch wer merkt wer ich bin?

Und als sie sie letzte Zeile las, ging die Tür draußen auf und eine wutentbrannte Stimme schrie: “Wääääh…was bildet dieses arrogante Gör sich ein! Wo is die?! Ich mach se fertig!” Es war eindeutig die Stimme von Nr-2. “Ey Alda, beruhig dich doch…wer is die überhaupt?” Eine zweite Stimme schaltete sich ein. Das Geschrei weckte offensichtlich den Typen in der zweiten Kabine. Er schrie “Fresse halten!!” worauf die zwei Frauen angewidert “Ihhhhhh!!” kreischten.

Julia nahm ihre Flasche und trank einige Schlucke bis sie von einem Schrei unterbrochen wurde, der von einer der beiden Frauen ausgehen musste. Das Stöhnen ganz links hörte auf und die Würggeräusche waren auch längst verstummt. Es war mucksmäuschenstill. Nur die Musik von David Guetta wummerte gegen die Wände. Und sie wusste nicht, was sie tun soll. Rausgehen? Drin bleiben? Sie beschloss sich die Fachingerflasche als Waffe zu nehmen. Pfand hin oder her…und schloss langsam die Tür auf wo der Betrunkene drohend vor Nr-2 stand und Unbekannt gerade dabei war abzuhauen. Und von ganz links kamen drei Männer und ein blasses Mädchen diskret aus der Kabine, als wäre nichts und verließen die Toilette. Von rechts kamen weder Würggeräusche und der Typ mit dem undefinierbaren Teil in der Hand, was wohl eine Klopapierrolle war sah Julia an und meinte: “Wow…” Die Tussi wurde natürlich sofort eifersüchtig und zog sich ihr Oberteil aus. Dann stupste sie den Halbtoten an und meinte “Na?!” Und der war hin- und hergerissen zwischen Julia, die gerade gehen wollte und Nr-2 die ihm mit Doppel-D lockte. Natürlich war er doof. Und sie auch. Und beide verschwanden in die Kabine ganz links. Und Julia stand nun am Eingang und sah auf die Tür ganz rechts, die gerade aufging. Und heraus kam…ein harmloses, aber magersüchtiges, verheultes Mädchen…”Man hat mir wohl was untergemischt…” meinte sie lächelnd. “Ich hab Angst was zu trinken…” meinte sie, während sie sich die Hände wusch. Und Julia sah nur ihre Fachingerflasche an und stellte sich neben das Mädchen, dass ohne hohe Schuhe wohl auch 1,66 m groß war…Das Mädchen, kaum 16, sah sie mit großen Augen an. Und Julia schenkte ihr die Flasche. Dem Mädchen kamen wieder die Tränen und sie sprang Julia in die Arme. Und Julia fühlte sich etwas alt…aber verbunden.

Sie suchte Martin. Es war mittlerweile ein Uhr. Als sie ihn suchen wollte, hatte er sie schon entdeckt und am Handgelenk zu sich gezogen. Er sah sie an und meinte: “Wir haben ein Proooobleeem…” Er drehte sie, damit sie auch den kleinen muskelbepackten Mann sehen konnte, der streitlustig auf sie zuschwankte. Und Martin tat etwas eigenartiges. Er versteckte sich hinter Julia. Der Mann stand jetzt direkt vor ihr und war kleiner als sie. Also unter 1,70 m. Und Julia kam sich groß genug vor um provokativ zu fragen: “Wo liegt das Problem?” Und er sah erst sie an, dann Martin und dann wieder sie und meinte dann zu Julia lallend “Alkohooooolll!!!” und kippte um. Direkt auf Nr-1 und den Klo-Typ, die gerade damit beschäftigt waren gegenseitig an sich rumzumachen. Und der Klo-Typ sah Julia, erkannte sie und meinte: “Ey, wo is mein Geld?!” Und sie besaß die Güte Nr-1 das Bier aus der Hand zu nehmen, und es über den Klo-Typ zu leeren. Dann lachte sie und meinte zu Martin: „Wir machen uns besser vom Acker…“

Martin legte sich auf die Rückbank des Fiat Punto und wollte reden.

“Julia?”

“Ja?”

“Ich will nicht mehr…”

“Was denn?”

“Leben…Sei bitte so nett und fahr gegen einen Baum.”

“Nein, das mache ich nicht.”

Er richtete sich auf und sah sie durch den Rückspiegel an. “Wieso?”

“Weil…ach…du weißt schon. Du bist betrunken. Und morgen geht’s dir vielleicht anders.”

“Das glaube ich nicht.”

Julia sah ihn lächelnd im Rückspiegel an. Doch das meinte er nur so. In Wahrheit fuhr sie mit Vollgas an einem langsam fahrenden Fahrzeug vorbei und sah nur nach, wann sie wieder auf die rechte Spur konnte.

“Willst du nicht noch mal versuchen Autofahren zu lernen?” fragte Julia ihn

“Wozu…?!”

“Nun, du hast ein Auto…”

“Aber kein Geld…und keine Freundin…und keine Eltern…!”

“Aber du hast…mich.”

Er sah sie erst verblüfft an, legte sich dann aber wieder hin und begann einzuschlafen.Julia drehte das Radio leiserum ihn nicht zu wecken.

Posted by Journey

Kategorie: (Kurz)geschichten

Autor: Journey

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2 Kommentare        

Hey …Hast Du zu dieser Geschichte eine Forsetzung geschrieben? Würdem ich aufjeden fall interessieren wie es bei den beiden weiter geht.^^

Hi Nata…
Nein, habe ich nicht…die Fortsetzung war auch nicht geplant. Aber vielleicht fällt mir ja noch was ein ; )
Gruß Journey

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