Beziehungsphilosophie

Veränderungen…

Irgendwie läuft das Leben gerade nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt habe. Klar kann das nicht immer der Fall sein, denn das Leben ist kein Wunschkonzert (blah blah), aber aktuell wird mir das Gefühl des Unwohlseins einfach zu stark und aufgrund meines burnoutähnlichen Zustands im letzten Jahr reagiere ich darauf in weiser Voraussicht wohl etwas sensibler.

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Ergänzung…

Nachdem ich heute Nacht ja einen krassen Blogeintrag verfasst hatte, folgte eine sehr lange Unterhaltung mit Observer über alles und nichts.

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Daddysitting

Moin zusammen! Es kam ja nun schon länger nichts Aktuelles mehr aus meinem Leben, nur situationsbedingt ein paar Einträge, bei denen ich das Gefül hatte, ich müsste sie hier loswerden und meine Gedanken etwas in Worte fassen. Geschrieben habe ich außer diesen Beiträgen aber auch nicht viel außer ein unvollständiges Gedicht über einen Rasenmähroboter. Es entstehen zwar immer wieder ein paar Textfragmente, aber in denen versuche ich eher meine Gefühle zu erörtern.

Nun aber zu meinem (mal wieder etwas umfangreicherern) Blogeintrag. : )

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Zwischenmenschliche Beziehungen…

Menschsein verstehe ich so oft einfach nicht. All diese Emotionen, diese Schuldgefühle, dieser zwischenmenschliche Mist… diese kleinen Sticheleien, mit denen wir uns aber gegenseitig so sehr verletzen, dass wir lieber weglaufen, indem wir uns in eigentlich unwichtige Tätigkeiten flüchten. Vielleicht aus Angst, den Konflikt nicht austragen zu können. Vielleicht um zu verhindern, dass wir zu zweifeln beginnen… An allem. Aber vor allem an unserem Verstand und unserer Wahrnehmung.

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Solche Momente…

Es gibt Momente, da sind wir eins. Voll von Verständnis füreinander. Spürbar zusammen. Unzertrennlich. Dann sind wir uns näher, als ein Atomkern zu seiner Elektronenhülle. Vielleicht sind wir in diesen Momenten aber auch ein Atomkern, ein Nukleon, und uns damit so Nahe wie das Proton zum Neutron.

Und dann gibt es wiederum Momente, da sind wir so weit weg voneinander wie die Erde zu einem weit entfernten Stern in einem vollkommen anderen, Lichtjahre entfernten Universum hinter drei schwarzen Löchern, die wahllos irgendwo auftauchen. Oder auch nicht…

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Von der Beziehung zu einem Schriftsteller…

Als einleitendes Beispiel zu diesem Thema möchte ich aus dem Buch „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt 2“ von James Frey zitieren. Diese kleine „Anekdote“ findet sich in der Auflistung der sieben Todsünden für einen Schriftsteller unter dem Punkt „der falsche Lebensstil“:

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Schmerz des Getrenntseins II

Das Gefühl ist erneut da, fast unerträglich. Es hat sich in unseren letzten Tagen angebahnt und erreicht nun – am Tag des Abschieds von dir – seinen Höhepunkt.

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Panikmomente

Mein Herz klopft schneller. Der Puls scheint zu rasen. Das Atmen fällt schwerer, weil sich eine unglaubliche kaum zu definierende Schwere auf meine Brust legt. Mein Körper? ist so gar nicht entspannt…
Eine durchaus nicht ganz unbekannte Situation.

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Es ist zu viel!?

Zu viele Nachrichten. Zu viele Reize. Zu viel Verschwörung hier und Gegner da. Zu viel angebliche Wahrheit. Zu viel angebliche Lüge. Zu viel Unsicherheit. Zu viel hinter Sarkasmus versteckte Emotionen. Zu viel Rechthaberei. Zu viel Hass. Zu viel Spaltung. Zu viel Unausgesprochenes. Zu viel Ausgesprochenes ohne eine Konsequenz des Handelns… viel zu wenig Erklärungen von irgendjemandem, dem man noch trauen kann…

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