Seit etlichen Jahren frage ich mich, was ich eigentlich für ein Beziehungstyp bin. Mit dem Gedanken an eine „normale Beziehung“ konnte ich mich aber ehrlich gesagt noch nie so wirklich anfreunden. Dennoch habe ich es immer wieder versucht und beim Scheitern neues über mich erfahren. Dann habe ich versucht, es eben beim nächsten Mal anders und besser zu machen. Nach und nach ist mir dadurch bewusst geworden, was ich eigentlich für mein Wohlbefinden brauche und was mich regelrecht depressiv macht.
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