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Vergangenes
Mein beruflicher Werdegang
Familiengeschichten
Von September bis etwa November habe ich mich mehr als intensiv mit meinem Familienstammbaum auseinandergesetzt. Hierzu hatte ich schon mal einen guten Start durch die Vorarbeit eines Verwandten, der für meinen Vater einen persönlichen Abstammungsbaum generiert und ausgedruckt hat. Der hat mir aber irgendwie nicht gereicht, weil es noch so viele Nebenzweige und Geschichten dazu gibt und diese Nebenzweige sich ja auch fortgepflanzt haben…
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Daddysitting
Moin zusammen! Es kam ja nun schon länger nichts Aktuelles mehr aus meinem Leben, nur situationsbedingt ein paar Einträge, bei denen ich das Gefül hatte, ich müsste sie hier loswerden und meine Gedanken etwas in Worte fassen. Geschrieben habe ich außer diesen Beiträgen aber auch nicht viel außer ein unvollständiges Gedicht über einen Rasenmähroboter. Es entstehen zwar immer wieder ein paar Textfragmente, aber in denen versuche ich eher meine Gefühle zu erörtern.
Nun aber zu meinem (mal wieder etwas umfangreicherern) Blogeintrag. : )
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10 Jahre – 1 Job IV: Die Ausbildungszeit
Heute kommt nun mein vierter und vorerst letzter Beitrag zu dieser Reihe, die ich anlässlich meines zehnjährigen Jubiläums bei meiner jetzigen Arbeitsstelle gestartet habe. Im Fokus steht dabei meine Ausbildungszeit bzw. weniger die Ausbildung an sich (inhaltlich), dafür aber mehr, wie ich mich dabei gefühlt habe.
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10 Jahre – 1 Job III
10 Jahre – 1 Job II: Outtakes
10 Jahre – 1 Job I
Too much.
„Fuck!“, dachte ich. Vielleicht schrie ich es sogar laut heraus, während ich gegen den Tisch trat, der mit voller Wucht gegen die Regalwand knallte, die nur ein paar Schrammen abbekommen hatte. Das Weinglas mit dem Fruchtsaft jedoch hatte nicht so viel Glück. Es kippte um, zerschellte in 1000 Teile, ergoss sich über den Tisch und den Teppich. Dann Stille. Der Sturm war vorbei, floss nur noch in Sturzbächen über meine Wangen und hinterließ ein Trümmerfeld aus Scherben. Im Außen wie im Innen….
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Das Ende, das sich wie eines anfühlt, aber keines ist…
Es gibt sie noch, die Momente, in denen ich mir einfach wünsche, nicht zu existieren. In denen ich mich hilflos fühle. Machtlos. Komplett überfordert mit einer Situation, aus der ich nicht rauskomme, keinen Ausweg finde, solange ich lebe. Weil meine Existenz keine Hilfe ist. Weil vielleicht ohne mich alles einfacher wäre…
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