Ich liege so da. Habe nichts zu tun. Pause.
Irgendwie entspannt blicke ich also einfach nur so an die Decke und lasse die Gedanken ziehen…
Ich versuche ja meine Muster zu greifen, anzugehen und zu bewältigen. Versuche nicht Sklave meines Geistes zu sein. Versuche dabei natürlich – wie vermutlich viele andere auch – den perfekten Weg zu gehen; am liebsten natürlich ohne Hindernisse. Und dennoch bin ich nur ein Mensch. In meinem eigenen Tempo. Ich lerne aus meinen Fehlern, den Konflikten mit anderen und eben allem, das mich so umgibt.
Und da mich in der jetzigen Zeit nicht allzu viel umgibt, stelle ich mir einfach mal von so einigem, das mich sonst so beschäftigt, das Gegenteil vor. Konstruiere mir also ein Gedankenspiel.
Was wäre, wenn…?
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