Ich muss mich nun doch etwas mehr beherrschen, nicht zu zerfließen. Seit heute Morgen. So stürze ich mich lieber auf dies, lieber auf jenes. Auf Aufgaben. Auf andere Emotionen. Auf Ablenkung.
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In der Regel wohnt man ja als Paar zusammen. Das scheint manchmal wie ein ungeschriebenes Gesetz. Man teilt einfach alles miteinander. Alles andere ist für einige auch nur schwer vorstellbar.
Für mich ist es das nicht, denn ich selbst habe für mich herausgefunden, dass das nicht unbedingt das Modell ist, das für mich geeignet ist. Aus meiner Sicht ist es nämlich ganz gut, wenn man nicht ständig zusammen ist und sich in seine eigenen vier Wände zurückziehen kann, die eben nicht nur ein Zimmer umschließen, sondern in meinem Fall eine eigene Wohnung.
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Sie reden von Abschreckung und Verteidigung.
Sie reden von einer bisherigen Vernachlässigung des Militärs und wie dringend wir unabhängiger von Amerika werden müssen.
Sie reden von Aufrüstung für den Frieden.
Von partnerschaftlichen Verbünden im Kriegsfall.
Sie reden von Sicherheiten, von der Garantie auf Unversehrtheit.
Von Schutz und Zusammenhalt gegen Gewalt.
Vom Ausweiten der Atommacht.
Der Pilz wird zum Schirm.
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Gestern hatte ich ja mein erstes Gespräch in dem Architekturbüro, bei welchem ich mich via Telefon/Mail für eine Ausbildung beworben hatte. Alles in allem glaube ich, dass es ganz gut lief und dass ich keinen schlechten Eindruck hinterlassen habe. Ich hatte auch das Gefühl, dass Frau X. (die Frau des Chefs) mit der ich mich unterhalten habe, mein Engagement, meine Motivation und meine akribische Planung zu diesem Vorhaben beeindruckt haben. Und ich hatte wohl das richtige Gespür, denn obwohl sie (noch) keine Ausbildungsstelle ausgeschrieben haben, wollen sie im nächsten Jahr wieder ausbilden. : )
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Diesen Beitrag hatte ich vor etwa vier Monaten angefangen und seither nicht mehr daran weitergeschrieben. Zu dieser Zeit hatte ich mich mal wieder viel mit meiner Psyche auseinandergesetzt und dabei einiges über mich herausgefunden. So weiß ich zum Beispiel, dass ich mit Sicherheit introvertiert bin. Das klingt jetzt nicht so spektakulär, hat aber vieles in meiner Sichtweise auf mich selbst verändert.
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Diese Woche habe ich ja durch ein Praktikum beim städtischen Hochbauamt in den Beruf der Bauzeichnerin reinschnuppern dürfen, um herauszufinden, ob es auch wirklich das ist, was ich mir darunter vorstelle. Nun, ich kann jetzt definitiv sagen, dass es genau das ist, was mir entspricht! : )
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Jeder, dem ich von meinem Vorhaben erzähle, ist irgendwie begeistert. Beeindruckt von meinem Mut, einen Job zu verlassen, der mir all die Jahre Spaß gemacht hat und in dem ich sicher war. Zu Hause. Warum all das auch aufgeben? Warum hinter mir lassen, was mich schützt und worin ich auch echt gut bin? Warum eine zweite Ausbildung anfangen wollen mit 34?!
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In einem der verlinkten Videos aus meinem letzten Beitrag wurden Menschen aus der Generation Z einige Begriffe aus der Arbeitswelt vorgelegt und sie sollten diese nach Priorität sortieren. (Die neue Arbeitswelt der Gen Z | MEINS Reportage).
Ich habe mir dazu ebenso Gedanken gemacht und mich gefragt, wie wichtig mir diese Dinge sind und (aktuell*) sieht meine Liste so aus:
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